Ypacarai See in Paraguay mit schönem Badeort San Bernardino

Autor: Nina

Der Ypacarai See in Paraguay ist ein beliebtes Urlaubsziel und touristischer Mittelpunkt des schönen Badeortes San Bernardino. Der Ypacarai See ist mit 46 Quadratkilometer der größte See Paraguays und Zielort unzähliger Wassersportler, Angler und Urlauber.

Der Ypacarai See liegt etwa 35 Kilometer von der Kleinstadt Asuncion entfernt und das gesamte Gebiet gehört zum Naturerholungsgebiet von Asuncion.

ypacarai-see ©flickr Julian Rotela Rosow

Ypacarai See in Paraguay – beliebtes Touristenziel

Direkt am Ypacarai See liegt der Badeort San Bernardino, in dem vor allem in den Sommermonaten Dezember bis Februar Hochbetrieb herrscht. Der idyllische Ort wurde 1881von deutschen Einwanderern gegründet, sodass auch seine Geschichte von der deutschen Kultur geprägt ist. Heute haben viele wohlhabende Paraguayer ein Haus am See und an Sommerwochenenden ist es nicht ungewöhnlich, wenn bis zu 20.000 Gäste nach San Bernardino an den Ypacarai See kommen.

Auch wenn sich der Tourismus noch in der Entwicklung befindet, findet man am malerischen Ypacarai See Hotels, Bars, Restaurants und Diskotheken. Ideal ist der Ypacarai See natürlich für die unterschiedlichsten Wassersportarten und unter dem breiten Angebot kann zum Beispiel zwischen Wetbike oder Jetski wählen und seinen Spaß haben. Möglichkeiten die Kultur von Paraguay kennenzulernen bietet die Kleinstadt ebenfalls

San Bernardino – Projekt zur Wiederbelebung gestartet

Nachdem das Bild und die Qualität des Ypacarai Sees in den letzten Jahren durch angesiedelte Industrie stark gemindert wurden, will der Dachverband Rotary international und die Organisation „Funda Pueblos“ dazu beitragen das Gebiet seine große Bedeutung als eines der wichtigsten und schönsten Touristenziele wieder zurückzugeben.

Im Jahr 2009 wurde als Ziel des Projekts die „Wiederbelebung des Sees Ypacarai und des dazugehörigen Tals“ beschlossen. Techniker aus Europa wollen das Projekt unterstützen und sind am 5. Februar in Paraguay eingetroffen. Alle anfallenden Kosten wird die holländische Regierung übernehmen.




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Alois schreibt
am 7. Oktober 2009 um 16:58 Uhr

Es ist wirklich ein schöner See, ich bin dort gewesen, aber das Wasser am Ufer ist voller Altöl, da die Busfahrer dort das Öl in den See kippen. Es ist also höchste Zeit, daß der See gerettet wird;)

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Hans schreibt
am 23. Dezember 2009 um 02:27 Uhr

Der See ist wirklich eine Kloake, das Wasser ist braun und stinkt. Von Wassersport war Mitte Dezember 2009 noch nichts zu sehen.

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