Trekking am Vulkan Parinacota in Chile - Abenteuer und unberührte Natur

Autor: Nina

Gerade der Norden Chiles ist bei Abenteuer- und Trekking-Touristen besonders beliebt. Hier findet man die unterschiedlichsten Landschaften auf einem Fleck, von der faszinierenden Atacama-Wüste, über glasklare Seen und eine reiche Tierwelt, bis hin zu den Bergen und Vulkanen der Anden.

Einer dieser Vulkane ist besonders beliebt und zieht jedes Jahr etliche Besucher gleichsam in seinen Bann. Der Parinacota fasziniert deshalb so, da man während des Aufstiegs die vielfältigsten Landschaften durchquert. Sind die meisten anderen Vulkane vor allem von Geröll geprägt, so erlebt der Abenteurer hier ein Panorama, das Seinesgleichen sucht.

Am Fuß des Parinacota, direkt an der Grenze zu Bolivien, liegt der See Lago Chungará. Hier spiegelt sich der Vulkan im glasklaren Wasser, wo sich Flamingos tummeln. Geht man weiter, begegnen einem Alpakas und je höher man kommt um so gigantischer wird die Aussicht über den See, die umliegenden Vulkane und Teile der Atacama Wüste.

Doch nicht nur die Natur wird einem beim Aufstieg sprichwörtlich den Atem nehmen, denn der Parinacota erreicht immerhin eine Höhe von 6.350 m. Das Besteigen des Vulkans ist relativ einfach, nur sollte man wirklich fit sein, gut mit dem Eispickel umgehen und sich sicher auf Schnee bewegen können, denn der Gipfel ist logischerweise mit Eis und Schnee bedeckt.

Obwohl jedes Jahr vergleichsweise viele Menschen hierher kommen, ist eine intakte Infrastruktur so gut wie nicht vorhanden. Jeder Reisende wird sich also wie ein kleiner Pionier vorkommen.

Hier findet ihr mehr Infos zur Besteigung und zu der Tour selbst…




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