» Tiere

Autor: Nina

Ein Meerschweinchen zu essen ist für die meisten Europäer eine absurde Vorstellung. Doch gilt das possierliche Tierchen in Peru als Nationalgericht und steht dort seit Jahrtausenden fest auf dem Speiseplan.

Die Tatsache, dass in Peru unsere kleinen possierlichen Meerschweinchen auf dem Teller landen ist weltweit bekannt und doch für Europäer eigentlich unvorstellbar. Besonders absurd erscheint uns vor allem die traditionellste Zubereitung der kleinen Nager. Als cuy al horno (Meerschweinchen aus dem Ofen) wird das Tier als ganzes serviert, wobei der Mund dabei weit offen steht.
Für andere Zubereitungsarten werden teils auch größere Exemplare verwendet, die sogenannten Cuys.    [...mehr]


Autor: Nina

Grob übersetzt kann man den Cupacabra als „Ziegensauger“ bezeichnen, denn die oftmals als hundeähnlichen Kreaturen beschriebenen Fabelwesen fallen in den Legenden vorwiegend dadurch auf, dass sie Ziegen und Schafen das Blut aussaugen.

Hund oder Eidechse, so sicher sind sich die Geschichten nicht, relativ klein soll er sein, dafür aber gefährlich. Die ersten Berichte kamen aus Puerto Rico, mittlerweile gab es jedoch sogar schon Sichtungen in Russland für gewöhnlich ähneln sie denen von Loch Ness oder dem Yeti: lauter Augenzeugen ohne Film- oder Fotobeweise und ab und an fragwürdige Tierleichen.    [...mehr]


Autor: Nina

Der Schmuckhornfrosch lebt eigentlich in den Regenwäldern Südamerikas, doch man kann ihn auch als Haustier halten.

Der Schmuckhornfrosch ist eigentlich in den Tropenwäldern Südamerikas heimisch. Er ist wohl eine der unersättlichsten und verfressensten Amphibienart, die es gibt. Vor allem in den USA werden sie kommerziell gezüchtet, doch auch hier in Deutschland finden sich Freunde der leichtzupflegenden Terrariumtiere. Was macht den Schmuckhornfrosch so besonders? Wie kann man ihn als Haustier halten? Und warum wird er im englischsprachigen Raum „Pacmanfrog“ genannt?    [...mehr]


Autor: Nina

Der mexikanische Salamander, auch als Axolotl bekannt, war damals bei den Azteken heilig und ist heutzutage auch für Forscher interessant, da sie ihre Gliedmaßen nachwachsen lassen können. Leider sind die armen Tiere vom Aussterben bedroht, weshalb sie bereits auf der Liste der kritisch gefährdeten Tierarten stehen.

Ambystoma mexicanum wird das Axolotl auch genannt, eng verwandt mit dem Tigersalamander sieht diese Art des Salamanders auch in ausgewachsenem Stadium noch wie eine Larve aus. Der gängige Name setzt sich aus „atl“ (Wasser“) und „xolotl“ zusammen, was einen aztekischen Gott beschreibt, der Feuer und Tod beherrschte und die Verstorbenen ins Totenreich begleitete.    [...mehr]