» Regenwald

Autor: Nina

Die Goliath-Vogelspinne ist für Arachnophobiker der reinste Albtraum, Spinnenliebhaber sind hingegen fasziniert von ihr. Doch ist die Haltung eines solchen Riesen nichts für Anfänger.

Das Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet die Goliath-Vogelspinne als größte Vogelspinne der Welt. Ausgewachsene Weibchen der Theraphosa blondi können durchaus eine Körperlänge von 12 cm und ein Gewicht von bis zu 170 Gramm erreichen. Die Beinspannlänge dieser Spinnenart kann bis zu 30 cm betragen, sodass sie auch Spinnenliebhabern Respekt einflößt. Dieser Respekt ist auch gut begründet, denn das Tier besitzt gut 2,5 cm lange Kieferklauen, mit denen es sich zur Wehr setzt. Der Biss ist zwar für den Menschen nicht gefährlich, doch verursacht er aufgrund des Giftes sehr starke Schmerzen. Eine weitere Art sich zu verteidigen ist das abwerfen von Brennhaaren, damit zählt sie zu den sogenannten Bombardierspinnen. Diese befinden sich am Hinterleib der Spinne und werden entweder Feinden entgegen geworfen oder zum Schutz vor „Hausdieben” am Eingang des Unterschlupfs platziert. Aus diesem Grund ist der Hinterleib der Goliath-Vogelspinne häufig kahl, was gerade von Neulingen in der Spinnenhaltung häufig als Krankheit fehlinterpretiert wird.    [...mehr]


Autor: Nina

Der Schmuckhornfrosch lebt eigentlich in den Regenwäldern Südamerikas, doch man kann ihn auch als Haustier halten.

Der Schmuckhornfrosch ist eigentlich in den Tropenwäldern Südamerikas heimisch. Er ist wohl eine der unersättlichsten und verfressensten Amphibienart, die es gibt. Vor allem in den USA werden sie kommerziell gezüchtet, doch auch hier in Deutschland finden sich Freunde der leichtzupflegenden Terrariumtiere. Was macht den Schmuckhornfrosch so besonders? Wie kann man ihn als Haustier halten? Und warum wird er im englischsprachigen Raum „Pacmanfrog“ genannt?    [...mehr]


Autor: Nina

Die Panamericana ist die längste Straße der Welt. Sie erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über ganz Amerika und verbindet so auf beeindruckend Art und Weise den Norden und den Süden des riesigen Kontinents.

Die Idee zur Panamericana entstand im Jahr 1923 bei der Fünften Internationalen Konferenz der Amerikanischen Staaten. Daraufhin wurde 1936 eine kontinentenübergreifende „Konvention über die Carretera Panamericana“ auf der Interamerikanischen Konferenz zur Festigung des Friedens in Buenos Aires von 17 amerikanischen Staaten unterschrieben.    [...mehr]


Autor: Nina

Der Salto Angel Wasserfall im Canaima-Nationalpark ist mit 978 Metern der höchste Wasserfall der Welt und damit eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Venezuela.

Der Wasserfall Salto Angel ist benannt nach dem amerikanischen Piloten Jimmy Angel, der auf der Suche nach Gold den Wasserfall entdeckte, als er ihn überflog.

Die Ureinwohner von Venezuela nennen den Wasserfall, der von den Tafelbergen in die Tiefe stürzt, Kerekupai-Merú, was Wasserfall der tiefsten Stelle bedeutet.

Salto Angel im Dschungel Venezuelas

Der Salto Angel ist nur einer von vielen Wasserfällen in Venezuelas Nationalpark, dem drittgrößten Naturreservat der Welt. Dieses Gebiet ist genau richtig für Abenteurer.

In den Lagunen in der Umgebung kann man baden gehen und viele Touren bieten Übernachtungen im Regenwald an. In kleinen Holzhütten verbringen die Urlauber die Nacht in Hängematten, um vor Schlangen und Skorpionen geschützt zu sein.

Der Salto Angel ist durch seine Lage mitten im Urwald nur mit dem Flugzeug oder mit einer eintägigen Bootsfahrt zu erreichen.    [...mehr]


Autor: Nina

Tikal in Guatemala ist eine der bekanntesten der erhaltenen, antiken Maya-Städte, die sich einst über Zentralamerika verteilt haben. Die Ruinen der Stadt wurden nach dem Niedergang der Maya erstmals 1848 wieder erkundet und sind bis heute ein wichtiger Teil der Maya-Forschung.

Hoch im Norden des zentralamerikanischen Staates Guatemala, mitten im Regenwald, liegt die einstige Maya-Metropole Tikal. Nur Fragmente der Stadt wurden bisher freigelegt, der Rest ist unter Jahrhunderte altem Dschungel-Bewuchs versteckt. Doch selbst diese Fragmente lassen eine Stadt von beeindruckender Größe und Vielfalt erkennen, die heute als eine der bedeutendsten Maya-Stätten überhaupt gilt.    [...mehr]


Autor: Nina

Auch heute soll wieder der einzigartige Regenwald Thema sein. Dieser hat leider mit einem großen Problem zu kämpfen. Die Abholzung des Waldes schreitet unaufhaltsam voran. Die Folgen sind für alle Erdbewohner früher oder später deutlich merkbar.

Die Abholzung des Regenwaldes schreitet unaufhörlich voran. Die Folgen sind katastrophal ©Flickr/travelix

Der Amazonas-Regenwald spielt für das Weltklima eine sehr bedeutende Rolle. Allerdings schreitet seine Zerstörung unaufhaltsam voran. Eine der Folgen könnte sein, das sich auf dem heutigen Gebiet des Dschungels eine Savanne bildet. Wissenschaftler rechnen damit, dass bis zum Jahr 2030 mindestens 20 Prozent seiner Fläche vernichtet worden sind.    [...mehr]


Autor: Nina

Der Brüllaffe ist ein in den tropischen Regenwäldern Südmexikos bis in den Nordwesten Südamerika beheimateter Primat. Er kann eine Körperlänge von bis zu 90 cm erreichen, wobei sein Schwanz fast genau so lang ist.

Die Weibchen der Primaten, die zur Gruppe der Klammerschwanzaffen gehören, können ein Gewicht von etwa 5 Kilogramm und die Männchen bis zu 9 Kilogramm erreichen. Die Tiere leben in Gruppen, die bis zu 20 Artgenossen umfassen. Anführer des Rudels ist stets ein dominierendes Männchen.    [...mehr]


Autor: Nina

Das Ökosystem tropischer Regenwald ist durch viele Stoffkreisläufe und Lebensvorgänge gekennzeichnet. Zudem zeichnet es sich durch eine unglaublich große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten aus.

Der tropische Regenwald verfügt über einen einzigartigen Nährstoffkreislauf ©Flickr/dmytrok

Der Nährstoffkreislauf des tropischen Regenwaldes unterscheidet sich von dem der hier beheimateten Wälder. So sind Böden in unseren Breiten in der Lage, Nährstoffe als Humus zu speichern. Anders hingegen in den Regenwäldern. Die dortigen Böden sind sehr nährstoffarm und enthalten kaum Mineralien. Was in Betracht der reichhaltigen Vegetation etwas paradox erscheint.    [...mehr]


Autor: Nina

Im tropischen Regenwald finden sich unzählige exotische und seltene Tierarten, die mitunter vom Aussterben bedroht sind. Neben Vögeln wie Kolibris und Papageien leben unzählige Insekten und Raubtiere im Regenwald.

Der Kolibri - Heimisch im tropischen Regenwald ©Flickr/cheesy42

Aber auch Leguane, giftige Frösche, Schlangen, Gorillas, Jaguare und viele andere Tierarten sind im tropischen Regenwald heimisch. Für Insektenfans bietet dieses Gebiet ebenfalls eine wahrliche Fundgrube. Im Folgenden stelle ich Ihnen einige dieser Tiere vor.    [...mehr]


Autor: Nina

Panama ist kein besonders grosses Land, aber es ist überall auf der Welt berühmt, und definitiv eine Reise wert. Durch den Panamakanal wurde von Menschenhand eine Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik geschaffen. Doch Panama hat noch weit mehr zu bieten als die 80 Kilometer lange, weltberühmte Schneise.

Oh wie schön ist Panama - Jedes Kind kennt diesen Satz von Janosch, dem Schöpfer der Tigerente. Seine Inspiration waren vermutlich die traumhaften weissen Sandstrände, die an der karibischen Küste von Panama ein märchenhaftes Ziel für eine Reise bieten. Auch die spektakulären ehemaligen Vulkane, die geheimnisvollen Mangrovensümpfe und natürlich der tropische Regenwald gehören zu den Highlights, die in Panama entdeckt werden können.

Panama - Kleines Land, grosse Reise

Panama wirkt auf der Landkarte wie ein Strich zwischen Nord- und Südamerika, doch das 75.500 Quadratkilometer grosse Land kann durch seinen Reichtum an Flora, Fauna und Kultur begeistern. Durch die Senke im Landinneren zieht sich der 80 Kilometer lange Kanal, auf dem seit 1914 Frachter von einem Weltmeer in das gegenüberliegende passieren.

Eine Fahrt auf einem dieser Schiffe ist unvergesslich, doch es empfiehlt sich besonders, das Land mit einem der historischen Züge zu bereisen. So lässt sich die Vielfalt der Landschaft am entspanntesten geniessen und zur Erinnerung einfach ein Fotobuch erstellen.

Panama City - Das Frankfurt Südamerikas

Panama City befindet sich unweit der südlichen Mündung des Panama-Kanals. Die Metropole hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem internationalen Finanz- und Geschäftszentrum mit mehreren hundert Bankniederlassungen gemausert. Das besondere am Standort Panama-City ist das Bankgeheimnis, das sich am berühmten Schweizer Vorbild orientiert.

In der City gibt es viel spannendes zu entdecken, von Kultur bis Shopping. Besonders in der Innenstadt sind es die majestätischen Wolkenkratzer, die das Strassenbild dominieren. Doch auch ältere architektonische Zeitzeugen existieren noch in Panamas grösster Stadt, beispielsweise auf den Halbinseln von Panama Viejo und Casco Viejo. Dort kann man noch die Reste der historischen Bauten bestaunen.

Casco Viejo ist das ehemalige Kolonialviertel mit dem Präsidentenpalast. Hier lohnt sich ein Besuch des Nationaltheaters, der vielen alten Kirchen, und der alten, stuckverzierten Häuser mit dekorativen Balkongittern. Auf dem bunten Markt kommt das Feeling Panamas besonders gut rüber.




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