Mexiko Archive » Südamerika

Autor: Nina

Mexiko überrascht immer wieder. Von der einsamen Sonora-Wüste mit ihren Vulkankegeln und Kakteen im Norden Mexikos bis zu den im Regenwald versteckten Maya-Pyramiden im Süden oder den karibischen Stränden Yucatans – Mexiko ist voller Gegensätze und begeistert mit scheinbar grenzenloser landschaftlicher Vielfalt.

Chichenitza Gebäude

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Autor: Nina

Cabo San Lucas wurde irgendwann von den Superreichen aus Hollywood und dem Rest Kaliforniens als Lieblings-Ferienziel entdeckt. Stars und Sternchen verbringen gern ihren Urlaub auf dem südlichsten Zipfel der in Mexico gelegenen Halbinsel Niederkalifornien.


Anfang des 20. Jahrhunderts entstand am heutigen Ort ein Fischerdorf. Irgendwann wurde Cabo San Lucas auch für den Tourismus interessant, denn dank seiner nach drei Seiten offenen Lage zum Meer, mit wunderschönen Traumstränden, kann man hier wunderbare Ferien verleben.

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Autor: Veronique

Mexiko gilt als Drogendurchgangsland, steht für unzählige illegale Einwanderer in die USA und als Reiseziel für Spaßurlauber. Tatsächlich ist Mexiko, ganz wie das Image, ein gefährliches Land für Menschen, und vor allem für Minderheiten.

Mexiko ist mit einer Gesamtfläche von fast zwei Millionen Quadratkilometern das fünftgrößte Land Nord- und Südamerikas und mit 110 Millionen Einwohnern eine der elft größten Städten der Welt. Leider jedoch auch eine der Gefährlichsten. Täglich werden in Mexiko statistisch 496 Gewalttaten verübt. Jährlich kommt es zu fast 60 Morden an Homosexuellen.

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Autor: Nina

Die Artenvielfalt der südamerikanischen Tierwelt ist beeindruckend. Vom A wie Ameisenbär bis Z wie Zweifinger-Faultier bietet Südamerika eine ganze Reihe faszinierende Lebewesen. Vor einigen sollte man sich aber lieber in Acht nehmen, denn Lateinamerika beherbergt ein paar der giftigsten Tiere der Welt.

Von Schlangen über Spinnen bis hin zum unscheinbaren Frosch, einige Tiere Südamerikas tragen ein tödliches Gift in sich. Wer mit diesem Gift in Kontakt kommt, sollte schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen, bevor es zu spät ist.

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Autor: Nina

Südamerikas Politiker stehen seit Jahren vor einem Problem: dem Drogenkrieg. Allen Bemühungen der Vergangenheit zum Trotz gewinnen die Drogenkartelle weiter an Macht. Auch die finanzielle Unterstützung aus den USA brachte keinen Fortschritt im Kampf gegen die Drogen. Immer mehr lateinamerikanische Spitzenpolitiker wollen nun einen völlig neuen Weg beschreiten.

Drogenkrieg um Kokain und Co. ©Flickr/ //zero

Bei dem Wort Drogenkrieg fällt den meisten wohl zu erst Mexiko ein, die Staatsgewalt scheint machtlos im Kampf gegen die großen Kartelle. Doch Mexiko ist nicht das einzige lateinamerikanische Land, das mit derartigen Problemen zu kämpfen hat. Guatemala, Kolumbien, und El Salvador stehen vor ähnlichen Herausforderungen, um nur die Länder mit den gravierendsten Problemen zu nennen.

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Autor: Nina

Geröstete Heuschrecken gehören meist für europäische Reisende nicht unbedingt zu den Gaumenfreuden der mexikanischen Küche. Dennoch sind die beiden Bundesstaaten Oaxaka und Puebla für ihre Kochkunst bis über die Grenzen hinaus bekannt.

Auf geplanten Reisen ins zentralamerikanische Land gehören Kochkurse oft zum festen Programmpunkt. Doch auch wer keine dieser Komplettpakete bucht, kann in ausgewählten Hotels den Kochlöffel schwingen. Drei mögliche Locations im Überblick:

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Autor: Nina

Giftschlangen sind in vielen Regionen der Erde ein Teil der dortigen Tierwelt, so auch in Südamerika. Leider ist ihr Lebensraum dort massiv bedroht, so dass es auch schnell zu unangenehmen Begegnungen zwischen Mensch und Tier kommen kann.

Schlangen gehören als fester Bestandteil zur südamerikanischen Tierwelt. Doch ihr Lebensraum ist massiv bedroht. Durch die Ausbreitung von landwirtschaftlichen Gebieten und der Abholzung der Regenwälder wird ihnen ihr Lebensraum genommen und einige Arten sind deshalb akut vom Aussterben bedroht.

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Autor: Nina

Der südamerikanische Kontinent reizt aufgrund seiner faszinierenden Länder und seiner Kultur. Doch eine Reise dorthin ist nicht immer ungefährlich. Verbrecher haben die Entführung als Einnahmequelle etabliert.

Eine Szene wie im Alptraum: Man ist im Urlaub mit dem Mietwagen unterwegs und sieht sich beim Halt plötzlich bewaffneten Männern gegenüber, die ihr Geld damit machen, Menschen zu entführen und auszurauben. Diese sogenannten Express-Entführungen dauern meist nur einen Tag und es werden zur schnelleren Abwicklung relativ geringe Summen erpresst. Üblich ist dabei, von den Opfern die Bankkarten und Pin-Codes zu erpressen, um so die Konten plündern zu können.

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Autor: Nina

Der Molinillo ist ein Küchengerät, das schon die Mayas und Azteken benutzten. Heute würde man den Quirl wahrscheinlich als einen altmodischen Milchaufschäumer sehen.

Der Molinillo wurde früher, zur Zeit der Azteken und Maya Hochkultur, in weiten Teilen Mexikos vor allem für die Herstellung von kakaohaltigen Getränken verwendet und findet noch immer Gebrauch in der Mexikanischen Kochkultur. Er hat zweierlei Funktionen, die ihn zu einem manuell betriebenen Milchaufschäumer und Mixer machen. Zum einen soll er die Schokolade zerkleinern und zum anderen soll er oxidieren, sodass durch Sauerstoff Schaum entsteht. Ob der Molinillo nun eine Idee der Azteken, derMayas oder er Erfindung der spanischen Kolonisten ist, tut nicht mehr viel zur Sache.  Der Molinillo ist aus der mexikanischen Küche, vor allem bei der Zubereitung eines Kakaos, nicht mehr wegzudenken.

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Autor: Nina

Die Tolteken lebten einst im Herzen des heutigen Mexiko, wo sie vor allem dank ihres handwerklichen und kunsthandwerklichen Geschicks eine blühende Hochkultur aufbauten, die jedoch nur wenige Jahrhunderte lang Bestand hatte.

Wahrscheinlich begann die Geschichte der Tolteken in Zentralmexiko im 9. Jahrhundert mit der Einwanderung von Völkern aus dem Norden. Zu dieser Zeit gab es hier keine herrschende Macht, so dass sich die Neuankömmlinge bequem einrichten und als neue Hochkultur etablieren konnten. Das Zentrum ihres Reiches wurde Tollán Xicocotitlán, dessen Ruinen heute unter dem modernen Namen Tula bekannt sind. Zur Blütezeit der Tolteken hatte die indigene Stadt wahrscheinlich über 60.000 Einwohner, die ihre Macht womöglich dank des Abbaus von Rohstoffen wie Obsidian festigen konnten, doch ihr Glanz nahm schon zum Ende des 12. Jahrhunderts hin ab.

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