» indigene Völker

Autor: Nina

Alle indigenen Völker Südamerikas haben so ihre Eigenheiten und Besonderheiten. Und das Volk der Mapuche ist wohl vom geschichtlichen her eines der faszinierendsten, denn sie schafften es sogar die Kolonisation als eigenständiger Staat zu überstehen.

Das angestammte Gebiet der Mapuche erstreckt sich über weite Teile Argentiniens und vor allem Chiles. Ihr ursprüngliches Siedlungsgebiet reicht von Norden nach Süden rund 1600 km. Innerhalb dieses Volkes gibt es unterschiedliche Ausprägungen, doch, was sie alle vereint ist, dass sie schon immer ein ziemlich stolzes Volk, im positiven Sinne, waren und sich erst in der Neuzeit (!) haben kleinkriegen lassen.



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Autor: Nina

Wie stellen wir uns denn hier in Europa den “Klischee-Indio” vor? Häufig ist unser Bild von Flöte-blasenden, bunten Straßenmusikern geprägt. Doch in jedem Klischee steckt auch immer ein Fünkchen Wahrheit und so sind viele dieser Kleidungsstücke immer noch bei vielen indigenen Völkern, besonders in den Anden, beliebt.

Doch diese Mode wird natürlich auch immer wieder mit modernen Kleidungsstücken kombiniert. Zum Glück können sich viele Völker ihre Traditionen noch bewahren. Und, was gibt es besseres sich gegen die kalte Andenluft zu schützen, als einen warmen Wollpulli (vor allem bei der leider immer noch stark vorherrschenden Armut)?    [...mehr]


Autor: Nina

Wie alle indigenen Völker oder Ureinwohner überhaupt auf der Welt ist auch die Geschichte der Quechua leider von Ungerechtigkeiten, Verfolgungen und Greueltaten bestimmt. Die Quechua oder auch Quechua-Indianer kommen in weiten Teilen von Peru, Ecuador, Bolivien, Kolumbien und Argentinien vor.

Im Gegensatz zu z.B. den Aymara haben sie so gut wie keine gemeinsame Identität, obwohl sie sich in vielen Riten gleichen. Als Quechua bezeichnet man daher alle Menschen (ca. 9-14 Millionen), die eine Form der Sprache Quechua sprechen, wobei es dabei auch unzählige unterschiedliche Dialekte gibt.    [...mehr]


Autor: Nina

Bei den indigenen Völkern Südamerikas unterscheidet man in die Andenvölker und die Völker des Tieflandes. Nur wenige indigene Völker haben sich bsi heute behaupten können und es sogar zur Amtssprache in ihren Ländern gebracht. Diese vier größten möchte ich euch in nächster Zeit etwas näher bringen.

Erst in den letzten Jahren hattes sie die Möglichkeit ihre Rechte zu stärken. 1984 haben sich beispielsweise indigene Völker des Amazonas zur COICA (Coordinadora de las Organizaciones Indígenas de la Cuenca Amazónica) zusammengeschlossen. Und es gelang einigen sogar (endlich!) wichtige politische Positionen zu erreichen.

Als erstes möchte ich mich also dem Volk widmen, dem auch der bolivianische Präsident Evo Morales mit Stolz (und dies zurecht) angehört, den Aymara. Sie leben im Andenraum, vor allem in Bolivien (fast 40% der bolivianischen Bevölkerung), im Norden Chiles und im Süden Perus. Ein paar leben auch in Ecuador. Diese vereinzelte Verbreitung kam wohl daher, dass die damaligen spanischen Kolonialherren viele indigene Völker verfolgt oder zwangweise umgesiedelt haben um einem Zusammengehörigkeitsgefühl vorzubeugen und damit Aufstände gegen die europäischen Eroberer zu verhindern.    [...mehr]


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