Fitnesstrends kommen und gehen, doch einer scheint sich zum Flächenbrand entwickelt zu haben. Zumba Fitness vereint Tanzstyle aus aller Welt, vor allem aber aus Südamerika.
Zumba hat sich zunächst über den amerikanischen Kontinent ausgebreitet und mittlerweile fast die ganze Welt erobert. Kein Wunder, denn die gute Laune, die beim Training verbreitet wird ist ansteckend. Nachfolgend gibt es nun einige Informationen, wo Zumba herkommt, was genau darunter zu verstehen ist und wo man die Probe aufs Exempel machen kann. [...mehr]
Der Schmuckhornfrosch lebt eigentlich in den Regenwäldern Südamerikas, doch man kann ihn auch als Haustier halten.
Der Schmuckhornfrosch ist eigentlich in den Tropenwäldern Südamerikas heimisch. Er ist wohl eine der unersättlichsten und verfressensten Amphibienart, die es gibt. Vor allem in den USA werden sie kommerziell gezüchtet, doch auch hier in Deutschland finden sich Freunde der leichtzupflegenden Terrariumtiere. Was macht den Schmuckhornfrosch so besonders? Wie kann man ihn als Haustier halten? Und warum wird er im englischsprachigen Raum „Pacmanfrog“ genannt? [...mehr]
Eine Reise nach Buenos Aires, in die Hauptstadt von Argentinien, steht für die meisten Europäer nicht gerade ganz oben auf der Urlaubswunschliste. Dabei hat die Metropole am Río de la Plata durchaus Einiges zu bieten.
Immerhin ist Buenos Aires nicht nur die Hauptstadt von Argentinien, sondern auch in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht das Zentrum des südamerikanischen Landes. Schließlich leben hier über 2,7 Millionen Menschen, im gesamten Großraum Buenos Aires sogar mehr als 11,5 Millionen – Das ist mehr als ein Viertel der Gesamtbevölkerung Argentiniens. Doch auch die Stadt selbst beeindruckt: 2005 wurde sie als erste City of Design von der UNESCO ausgezeichnet und damit für ihr Engagement in der kulturellen Entwicklung nationaler und internationaler Design-Projekte geehrt. [...mehr]
Gabriela Sabatini ist eine sehr beliebte argentinische Tennisspielerin und Werbeikone. In ihrer sportlichen Karriere stand sie immer im Schatten von Steffi Graf – als Werbeikone kann ihr jedoch so schnell keiner das Wasser reichen.
Dabei begann Garbiela Sabatini schon mit sechs Jahren, ihre ersten Erfahrungen im Tennis zu sammeln – nur zwei Jahre später gewann sie ihr erstes Turnier und wurde anschließend im Alter von 13 Jahren die jüngste Gewinnerin des sogenannten „Orange Bowl“. Ihre Karriere war geprägt von Duells gegen die etwa gleichaltrige Steffi Graf, gegen welche sie sich sportlich letztlich nie durchsetzten konnte. Insgesamt vierzig Turniere spielten die beiden Frauen gegeneinander – wobei Graf 29 mal den Sieg erringen konnte. [...mehr]
Der argentinische Comandante Ernesto Guevara de la Serna, oder einfach Che, wurde zum Symbol der Kubanischen Revolution und nach seinem Tod zum Idol der 68er Bewegung und einem Kult des kommunistischen Kampfes, Widerstandes und der Emanzipation überhaupt.
Jeder kennt das Bild Ches „Guerrillero Heroico“ von Alberto Korda. Sein fester Blick und seine Barett-Mütze sind in der ganzen Welt bekannt. Sein politischer Erfolg und seine revolutionären Methoden sind umstritten, jedoch besteht an seiner Rolle als einflussreichem Mythos kaum ein Zweifel. Che Guevara prägte das 20. Jahrhundert und wird noch lange als Symbolfigur weiterleben. Seine Essays und Tagebuchaufzeichnungen der vielen Reisen sowie das ihm zugeschriebene Zitat „Hasta la victoria siempre“ sind bis heute weltweit ein Begriff. [...mehr]
Die Falklandinseln, auch Malvinas genannt, gehören nicht zu den tropischen Trauminseln. Unberührte Natur, Pinguine und raues Klima herrschen auf den 200 Inseln der Gruppe. Trotzdem kämpft(e) Großbritannien, Spanien und Argentinien um ihren Besitz, denn man vermutet kostbares Erdöl.
Klimatisch und wirtschaftlich reizen die Falklandinseln nicht gerade. Dennoch fühlen sich immer mehr Touristen von der ursprünglichen Natur im Niemandsland angezogen: Auf den Inseln leben nur etwa 3000 Menschen gegen mehrere Millionen Pinguine auf einer Gesamtfläche von ca. 12.173 Quadratkilometern.
Buenos Aires ist nicht nur die Hauptstadt Argentiniens, sondern auch das kommerzielle und industrielle Zentrum des südamerikanischen Landes. Der Name der Hauptstadt leitet sich übrigens von Santa Maria del Buen Aire ab, der Schutzheiligen der Seefahrer.
Offiziell heißt die Stadt Ciudad Autónoma de Buenos Aires, was übersetzt Autonome Stadt Buenos Aires bedeutet. [...mehr]
Buenos Aires ist die Hauptstadt Argentiniens und ist, mit mehr als 13 Millionen einwohnern, die wohl größte Metropole Südamerikas. Eine der herausragendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt ist die am Playa de Mayo gelegene Catedral Metropolitana.
Buenos Aires – Eine Stadt der Sehenswürdigkeiten
Die UNESCO kürte im Jahre 2008 die Metropole Buenos Aires, in Argentinien, zu der Stadt des Designs. Eine Auszeichnung, die nicht von ungefähr stammt. Kein Wunder also, dass die Stadt so einige Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, die Catedral Metropolitana ist wohl eine der größten. Wer dem berühmten Plaza de Mayo einen Besuch abstattet, der kann die Cetedral Metropolitana gar nicht verfehlen. [...mehr]
Die Quebrada de Humahuaca ist eine 150 km lange Schlucht im Nordwesten Argentiniens, die kaum Vegetation aufweist und dadurch Einblicke auf die farbenfrohe Gesteinsschichten zulässt, die sich an den Wänden der Schlucht entlangziehen.
Die Quebrada de Humahuaca Schlucht beginnt nahe der argentinischen Provinz Jujuy in San Salvadorde Jujuy auf 1259 m und zieht sich bis zur ungefähr 800 m höher gelegenen Stadt Humahuaca. Die Schlucht wird vom Bett des Río Grande beherrscht. [...mehr]
Als siebtgrößtes Land der Erde, voll von einer Vielzahl an kulturellen und landschaftlichen Highlights, ist man mit der Planung einer Argentinien Reise schnell überfordert. Vorher sollte man sch ungefähr im Klaren sein, was einen vorrangig interessiert. Anhand eines Reiseführers lassen sich dann Routen und Besuche leichter planen. Sowohl online als auch als Print-Reiseführer gibt es eine große Auswahl an Lektüre über das Land an der Südspitze Amerikas.
Online Reiseführer Argentinien
Reiseführer für Argentinien gibt es im Internet ziemlich viele. Egal ob Foren für Backpacker oder Open Source Angebote, wie z.B. Wikitravel, online kann man sich vor Reisebeginn schon eine gute Übersicht über das atemberaubend-spannende Land verschaffen. Doch sollte man nicht alles für bare Münze nehmen. Hier schreiben Laien, keine autorisierten Reiseveranstalter, die auf eine Vielzahl an Erfahrungen zurückgreifen. Die Eindrücke und Beschreibungen sind rein subjektiv.
Jemand, der die südamerikanische Mentalität nicht kennt, wird einem bestimmten Platz oder einer Begebenheit vielleicht einen ganz anderen Stellenwert einräumen, als ihm wirklich gebührt.
Der Vorteil: Die Reiselektüre ist meist kostenlos. Gerade auf Backpacker-Seiten bekommt man wertvolle Geheimtipps, die man in Reiseführern kaum findet. Der Nachteil: Wenn man nicht gerade die ganze Zeit über ein Notebook mit sich rumschleppen möchte, hilft der Reisefüher unterwegs auch nicht viel weiter. [...mehr]