Bei den indigenen Völkern Südamerikas unterscheidet man in die Andenvölker und die Völker des Tieflandes. Nur wenige indigene Völker haben sich bsi heute behaupten können und es sogar zur Amtssprache in ihren Ländern gebracht. Diese vier größten möchte ich euch in nächster Zeit etwas näher bringen.
Erst in den letzten Jahren hattes sie die Möglichkeit ihre Rechte zu stärken. 1984 haben sich beispielsweise indigene Völker des Amazonas zur COICA (Coordinadora de las Organizaciones Indígenas de la Cuenca Amazónica) zusammengeschlossen. Und es gelang einigen sogar (endlich!) wichtige politische Positionen zu erreichen.
Als erstes möchte ich mich also dem Volk widmen, dem auch der bolivianische Präsident Evo Morales mit Stolz (und dies zurecht) angehört, den Aymara. Sie leben im Andenraum, vor allem in Bolivien (fast 40% der bolivianischen Bevölkerung), im Norden Chiles und im Süden Perus. Ein paar leben auch in Ecuador. Diese vereinzelte Verbreitung kam wohl daher, dass die damaligen spanischen Kolonialherren viele indigene Völker verfolgt oder zwangweise umgesiedelt haben um einem Zusammengehörigkeitsgefühl vorzubeugen und damit Aufstände gegen die europäischen Eroberer zu verhindern. [...mehr]




