» Amazonas

Autor: Nina

Auch heute soll wieder der einzigartige Regenwald Thema sein. Dieser hat leider mit einem großen Problem zu kämpfen. Die Abholzung des Waldes schreitet unaufhaltsam voran. Die Folgen sind für alle Erdbewohner früher oder später deutlich merkbar.

Die Abholzung des Regenwaldes schreitet unaufhörlich voran. Die Folgen sind katastrophal ©Flickr/travelix

Der Amazonas-Regenwald spielt für das Weltklima eine sehr bedeutende Rolle. Allerdings schreitet seine Zerstörung unaufhaltsam voran. Eine der Folgen könnte sein, das sich auf dem heutigen Gebiet des Dschungels eine Savanne bildet. Wissenschaftler rechnen damit, dass bis zum Jahr 2030 mindestens 20 Prozent seiner Fläche vernichtet worden sind.    [...mehr]


Autor: Nina

Das Ökosystem tropischer Regenwald ist durch viele Stoffkreisläufe und Lebensvorgänge gekennzeichnet. Zudem zeichnet es sich durch eine unglaublich große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten aus.

Der tropische Regenwald verfügt über einen einzigartigen Nährstoffkreislauf ©Flickr/dmytrok

Der Nährstoffkreislauf des tropischen Regenwaldes unterscheidet sich von dem der hier beheimateten Wälder. So sind Böden in unseren Breiten in der Lage, Nährstoffe als Humus zu speichern. Anders hingegen in den Regenwäldern. Die dortigen Böden sind sehr nährstoffarm und enthalten kaum Mineralien. Was in Betracht der reichhaltigen Vegetation etwas paradox erscheint.    [...mehr]


Autor: Nina

Schlangen gehören definitiv nicht zu den Tieren mit hohem Niedlichkeitsfaktor. Aber auch Spinnen und andere Krabbeltiere genießen einen eher fragwürdigen Ruf und rufen bei einigen Menschen einen unangenehmen Schauer hervor.

Die Anaconda gehört zu der faszinierenden Fauna Südamerikas ©Flickr/lana.japan

Südamerika beherbergt eine sehr große Anzahl an exotischen Tieren. Dazu zählen Schlangen und berüchtigte Spinnen, die gelegentlich in Bananenkisten nach Deutschland gelangen und dort für Angst und Schrecken sorgen. Und oftmals sind die Tiere mit einer toxischen Substanz ausgestattet, die nicht gerade zur Erhöhung des Beliebtheitsgrades beiträgt.    [...mehr]


Autor: Nina

Im tropischen Regenwald finden sich unzählige exotische und seltene Tierarten, die mitunter vom Aussterben bedroht sind. Neben Vögeln wie Kolibris und Papageien leben unzählige Insekten und Raubtiere im Regenwald.

Der Kolibri - Heimisch im tropischen Regenwald ©Flickr/cheesy42

Aber auch Leguane, giftige Frösche, Schlangen, Gorillas, Jaguare und viele andere Tierarten sind im tropischen Regenwald heimisch. Für Insektenfans bietet dieses Gebiet ebenfalls eine wahrliche Fundgrube. Im Folgenden stelle ich Ihnen einige dieser Tiere vor.    [...mehr]


Autor: Nina

Surinam ist ein kleines Land in Südamerika und besticht insbesondere durch seine überragende Natur und Artenvielfalt. Da Surinam bis jetzt vom Tourismus noch weitestgehend verschont geblieben ist, können Reisende hier in Ruhe die Vielfalt dieses überragend schönen Landes entdecken.

Surinam erlangte erst 1975 seine Unabhängigkeit von den Niederlanden. Seit dem ist dieses wunderschöne Fleckchen Erde das kleinste unabhängige Land Südamerikas. Doch durch Kolonien haben auch in Surinam ihre Spuren hinterlassen und somit das Land geprägt. All die kolonialen Einflüsse machen eine Reise durch das wunderschöne südamerikanische Land zu    [...mehr]


Autor: Nina

Brasilien ist ein vielfältiges und aufregendes Land. Während die meisten Touristen mit dem südamerikanischen Staat hauptsächlich Karneval, Zuckerhut und Copacabana verbinden, machen sich immer mehr Rücksack- und Abenteuerreisende auf den Weg, um weiter in das Landesinnere vorzudringen. Das will jedoch gut geplant sein, immerhin ist Brasilien das 5t größte Land der Welt.

Amazonas      ©Flickr.com/L.Marcio_Ramalho

Brasilien Rundreise: Gruppen- und Individualreisen

Vor der Brasilien Rundreise sollte man sich entscheiden: Bucht man eine Pauschalreise oder macht man sich ganz individuell auf den Weg das Land zu erkunden.
Man sollte auf jeden Fall einen erfahrenen Reiseveranstalter wählen, damit die Rundreise kein Fiasko wird, gerade wenn man auch den Regenwald bereisen möchte. Hier kann man dann wählen, ob man eine Familien-Rundreise, Sprach- oder Abenteuer-Rundreise machen will.

Sollte man die Rundreise doch selbst organisieren, kommt man wahrscheinlich günstiger weg, muss aber auch mehr Zeit einplanen, da man die Fahrt und die Hotels nun mal selber buchen muss. 4 - 6 Wochen sind ein realistischer Zeitraum, wenn man ganz Brasilien bereisen möchte.    [...mehr]


Autor: Nina

Die Mangroven sind ein äußerst sensibles Ökosystem. Die tropischen Wälder, bestehend aus Mangrovenbäumen mit Luftwurzeln, wachsen im Gezeitenbereich tropischer Küsten. Weltweit gibt es derzeit ungefähr 15 Millionen Hektar Mangrovenwälder.

Mangrovenbäume haben sich mit dem Laufe der Zeit an die Gezeiten tropischer Küstenregionen angepasst und sind heute bestandsbildendes Merkmal. Mangroven, egal ob in Südamarika oder an anderen tropischen Orten, bilden Atemwurzeln, welche entweder als Stelzwurzeln, oder aber auch als spargelförmig herausstehende Luftwurzeln ausgebildet sind. Ebenso wie ein Regenwald üben auch die Mangroven eine besondere Faszination auf die Menschen aus.

Mangroven©flcikr/Ahd Jal

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Autor: Nina

Eine Pororoca ist eine Art Monsterwelle, auch Amazonaswelle genannt, die ohrenbetäubenden Lärm macht. Dieses Naturschauspiel kann man auf dem Amazonas beobachten, da es sich um  Tidenwelle handelt, die den Fluss hinauf laufen. Pororocas entstehen oft in den Monaten Februar und März. Für Surfer ist sie die Welle, für normale Urlauber einer der Urlaubserlebnisse, die man nie wieder vergisst und in denen einem bewusst wird, welche Macht das Wasser hat.

Eine Pororoca entsteht bei Voll- und Neumond. Zu dieser Zeit wird einen gigantische Menge an Wasser direkt vom Atlantischen Ozean in die Flussmündung getrieben. Wer diese Tidewellen einmal gesehen hat, aus sicherer Entfernung versteht sich, der weiß warum die Welle übersetzt „großer Lärm“ heißt. Denn wenn eine Pororoca sich anbahnt wird das Rausches des Wassers extrem laut. Aber auch schon lange vorher ist die Riesenwelle hörbar.

Pororoca - Amazonaswelle©flickr/jaybergesen

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Autor: Nina

Der Ozelot gehört zu den bedrohten Wildkatzenarten, die hauptsächlich in Süd- und Mittelamerika leben. Die kleinen, gefleckten Raubtiere sind vor allem wegen ihres besonders weichen Fells vom Aussterben bedroht.

Ozelot – vom Aussterben bedrohte Wildkatze  ©Flickr.com/Ana_Cotta

Der Ozelot, Verbreitung und Lebensraum

Zu den besonders seltenen Raubtieren im Amazonasbecken zählt der Ozelot. Die feingliedrige, kleine Katze, die eine Länge von 55 bis 100 cm erreichen kann, ist vor allem wegen ihres weichen und besonders hübsch gemusterten Fells durch die Menschen bedroht, das zu teuren Pelzmänteln verarbeitet wird. Aber auch die Rodung des Regenwaldes, in dem der Ozelot in Mittel- und Südamerika bis in den Norden Argentiniens hinein bevorzugt lebt, sowie Autounfälle sorgen dafür, dass der Artenbestand immer weiter abnimmt.
Das Fell des Ozelots ist weich und je nachdem, ob er im Regenwald des Amazonas lebt, eher gelblich und ockerfarben, in Steppengebieten variieren graue Musterungen. Der Bauch ist meist weiß, über den ganzen Körper zieht sich das charakteristische Fleckenmuster, das an das Fell der Leoparden erinnert.    [...mehr]


Autor: Nina

Es wurde langsam aber auch Zeit! Endlich fangen die indigenen Völker in Peru an sich zu neuen Widerständen gegen die Regierung und vor allem gegen multinationale Konzerne zu organisieren. Denn mit den neuesten Aktionen der peruanischen Regierung ist das Maß wirklich voll!

Die Regierung um Präsident Alan García hat nun offiziell große Konzerne dazu eingeladen die Waldstücke im Amazonas für ihre wirtschaftlichen Interessen zu nutzen (inzwischen fast 75% der Fläche!!!). Das heißt im Klartext, den Wald abzuholzen um nach Ölvorkommen zu suchen und in die Holzwirtschaft und den Bergbau zu investieren.

Bei den riesigen Gebieten am Oberlauf des Amazonas handelt es sich nicht nur um die Heimat von etlichen seltenen Tier- und Pflanzenarten, sondern auch um die vieler indigener Völker. Diese weigern sich logischerweise ihr Land für Raubbau zu verlassen und haben sich daher zu diversen Aufständen zusammengetan. In vier Provinzen wurde von der Regierung der Notstand ausgerufen, denn die Indigenas weigern sich auch nur irgendwelche Vertreter aller möglichen Konzerne auf ihr Land zu lassen.

Abholzung des Amazonasbeckens © Flickr/ World Resources Institute Staff

Klar, dass da gleich der Notstand verhängt wird, denn dann hat die Regierung das Recht härter gegen die Indigenas vorzugehen, zur Not auch mit dem Militär… Doch noch bleiben die Indigenas stark, was immer schwieriger wird, denn noch heute spricht die peruanische Verfassung indigenen Völkern kaum Rechte zu. Peru hätte dringend eine Verfassungsreform wie in Bolivien nötig!

Doch solange diese nicht existiert, hat die Regierung freie Hand in Sachen Landverteilung. Ach ja, hab ich schon erwähnt, dass das Angebot sich in erster Linie an US-Firmen richtet? Sie beziehen sich hier auf das Freihandelsabkommen, das Peru und die USA im Februar geschlossen haben.

Man muss den Indigenas so gut es geht, die Daumen drücken. Und nicht nur ihnen, sondern auch dem ganzen Ökosystem und damit dann im Endeffekt auch uns…

Hier kann man sich u.a. für die Indigenas einsetzen…

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