Los Llanos in Venezuela - Kontraste der Natur
Wer nach Venezuela reist, findet hier nicht nur wunderschöne Strände und faszinierende Städte, sondern auch Naturgebiete, die einen sofort in ihren Bann ziehen. Die Llanos sind solch ein Fleckchen Erde, in das man sich auf einen Schlag verlieben könnte.
Doch schon beim nächsten Besuch mag sich dies bei manchen plötzlich ändern. Viele werden dann nicht glauben, dass sie hier schon einmal waren, denn los Llanos macht im Laufe eines Jahres einen kontrastreichen Wandel durch: In der Regenzeit erstrahlt die Landschaft in voller Blüte, in der Trockenzeit verwandelt sich die üppige Vegetation jedoch schlagartig in eine staubige Fläche.
Man könnte fast meinen, es wären zwei unterschiedliche Orte, aber genau dieser Kontrast macht die Llanos als Geheimtipp für Naturliebhaber aus.
In der Regenzeit wird die gesamte Ebene in ein sattes Grün getaucht. Tiere, wie Rehe, Füchse, Affen, Wasserschweine oder Wildkatzen tummeln sich an den verschiedenen Wasserlöchern, in denen Kaimane neben Delfinen und Seekühen leben. Der Sommer ist dann auch die beste Zeit um die Tiere zu beobachten, denn, wenn die Regenzeit voll einsetzt, sind weite Teile der Gegend überflutet. Dann kann man aber wiederum die besten und schönsten Pflanzenarten finden.
In der Trockenzeit scheint all diese Pracht vergangen und los Llanos ist nichts weiter als eine braune, staubige Ebene. Die Pflanzen ziehen sich tief ins Erdreich zurück und die Tiere suchen sich andere Plätze, bis sie in der Regenzeit wieder kommen, die Llanos sich mit neuem Leben füllen und zu neuer Pracht erblühen.
Wer als Naturliebhaber nach Venezuela reist, sollte sich los Llanos nicht entgehen lassen…
Nähere Infos zur Reise gibts hier…


