» Kultur

Autor: Nina

In Amerika ist es Halloween, in Europa kennt man es auch als Samhain, in Südamerika wird jedoch der Dia de los Muertos gefeiert, also der “Tag der Toten”. Wie der Brauch entstand und wie er gefeiert wird, erfahrt ihr hier.

„Allseelentag“ (All Soul’s Day) wird er auch genannt, an diesem Tag sollen maßgeblich die Toten wiederauferstehen, doch anstelle – wie in anderen Kulturen – diesen Tag in furchtvoller Andacht zu verbringen, wird es in Südamerika bunt und feierlich, denn dort wird der Besuch herzlich willkommen, um die Davongegangenen wieder zu sehen.

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Autor: Nina

Gabriela Sabatini ist eine sehr beliebte argentinische Tennisspielerin und Werbeikone. In ihrer sportlichen Karriere stand sie immer im Schatten von Steffi Graf – als Werbeikone kann ihr jedoch so schnell keiner das Wasser reichen.

Dabei begann Garbiela Sabatini schon mit sechs Jahren, ihre ersten Erfahrungen im Tennis zu sammeln – nur zwei Jahre später gewann sie ihr erstes Turnier und wurde anschließend im Alter von 13 Jahren die jüngste Gewinnerin des sogenannten „Orange Bowl“. Ihre Karriere war geprägt von Duells gegen die etwa gleichaltrige Steffi Graf, gegen welche sie sich sportlich letztlich nie durchsetzten konnte. Insgesamt vierzig Turniere spielten die beiden Frauen gegeneinander – wobei Graf 29 mal den Sieg erringen konnte.

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Autor: Nina

Paulo Coelho ist ein Name, den heutzutage nur wenige Menschen nicht zuordnen können. Der brasilianische Autor wurde berühmt mit Werken wie „Veronika beschließt zu sterben“, „Der Alchemist“ oder „Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte“, die mittlerweile in 67 Sprachen übersetzt wurden.

Mit 29 veröffentlichten Büchern ist Paulo Coelho der erfolgreichste brasilianische Autor aller Zeiten. Über 100 Millionen seiner Bücher wurden in über 150 Ländern dieser Welt verkauft. Sein Roman „Veronika beschließt zu sterben“ wurde 2008 von Emily Young mit Sarah Michelle Gellar als Veronika in der Hauptrolle verfilmt.

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Autor: Nina

Am Beispiel der Inka-Ruine Sacsayhuamán kann man deutlich nachvollziehen, warum das Leben der Inka eine solch enorme Faszination auf Europäer ausübt. Vergleichsweise wenig ist bekannt über die Hochkultur, die zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert über den südamerikanischen Kontinent herrschte.

So stellen sich auch bei Sacsayhuamán die Frage wie die enorme Anzahl der Steine, die für die Errichtung der Festung benötigt wurden, transportiert werden konnten – schließlich war weder das Rad erfunden, noch kannten die Inka die Rolle. Der größte Stein der Ruine wiegt über zweihundert Tonnen! Auch ist der genaue Nutzen des Bauwerks nicht bekannt, allgemein geht man jedoch davon aus, dass es sich um eine Festung handelt, welche die Stadt Cuzko vor Eindringlingen schützen und Macht demonstrieren sollte. Cuzko gilt als Hauptstadt der Inka, in der sich das urbane Leben der indigenen Kultur abspielte. Die berühmte Stadt liegt im heutigen Peru und ist Hauptstadt der gleichnamigen Region sowie UNESCO-Weltkulturerbe.

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Autor: Nina

Das Herz Brasiliens schlägt im 2/4 Takt: Die Samba de Janeiro auf dem Karneval in Rio mit ihrem erotischen Hüftschwung zum feurigen Rhythmus ist ein Lateinamerikanischer Tanz aus Brasilien mit afrikanischem Ursprung. Auch in Europa will man Samba tanzen lernen.

Die farbenfrohe Lebensfreude und prickelnde Erotik Brasiliens spiegelt sich in der Samba wider: Bunte Kostüme, viel Haut, Federschmuck und rhythmisch bebende Frauenkörper auf dem Karneval in Rio. Samba bezeichnet sowohl einen Paartanz, als auch einen Musikstil Brasiliens. Viele Trommelgruppen widmen sich auch in Deutschland besonders den energetischen Rhythmen der Samba.

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Autor: Nina

Die peruanische Schriftstellerin Isabel Allende gehört zu den bekanntesten Autorinnen auf der Welt. Bisher wurden mehr als 51 Millionen ihrer Werke verkauft, die wiederum in 27 Sprachen übersetzt worden sind.

Isabel Allende gehört zu den weltweit bekanntesten Autorinnen ©Flickr/advencap

Besondere Bekanntheit erlangte sie mit ihrem 1982 erschienenen Roman Das Geisterhaus, der 1993 von dem dänischen Regisseur Bille August verfilmt worden ist. Unter anderem arbeitete sie als TV-Moderatorin und Herausgeberin verschiedener Magazine.

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Autor: Nina

Buenos Aires ist nicht nur die Hauptstadt Argentiniens, sondern auch das kommerzielle und industrielle Zentrum des südamerikanischen Landes. Der Name der Hauptstadt leitet sich übrigens von Santa Maria del Buen Aire ab, der Schutzheiligen der Seefahrer.

Buenos Aires - Argentiniens Hauptstadt ©Flickr/Joe Gatling

Offiziell heißt die Stadt Ciudad Autónoma de Buenos Aires, was übersetzt Autonome Stadt Buenos Aires bedeutet.

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Autor: Nina

Das Schriftsystem der Maya hat lange Zeit für Verwirrung unter Wissenschaftlern gesorgt und es hat lange Zeit gedauert, bis dieses entschlüsselt worden ist. Und auch das Zahlensystem hebt sich deutlich von den uns bekannten ab.

Das Schrift- bzw. Zahlensystem der Maya unterscheidet sich deutlich von den uns bekannten Systemen ©Flickr/Katrin Lorenzen

In ihrer Schrift verwendeten die Maya Piktogramme, die sie in unterschiedliche Materialien wie Stein, Rinde oder Jade schrieben. Diese waren oval aber auch viereckig und wurden meistens auf Steintafeln, den so genannten Stelen, verewigt.

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Autor: Nina

Tikal in Guatemala ist eine der bekanntesten der erhaltenen, antiken Maya-Städte, die sich einst über Zentralamerika verteilt haben. Die Ruinen der Stadt wurden nach dem Niedergang der Maya erstmals 1848 wieder erkundet und sind bis heute ein wichtiger Teil der Maya-Forschung.

Hoch im Norden des zentralamerikanischen Staates Guatemala, mitten im Regenwald, liegt die einstige Maya-Metropole Tikal. Nur Fragmente der Stadt wurden bisher freigelegt, der Rest ist unter Jahrhunderte altem Dschungel-Bewuchs versteckt. Doch selbst diese Fragmente lassen eine Stadt von beeindruckender Größe und Vielfalt erkennen, die heute als eine der bedeutendsten Maya-Stätten überhaupt gilt.

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Autor: Nina

Palenque in Mexiko beherbergt die Ruinen einer alten Maya-Stadt. Die hier erhaltenen Bauten und Monumente gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und ziehen wie viele andere alte Maya-Stätten immer mehr interessierte Besucher aus der ganzen Welt an.

Einst waren die Maya hier in Palenque, Mexiko, und anderswo in Mittelamerika zu Hause. Ihre Blütezeit erlebte die Hochkultur der Maya zwischen 250 und 900 nach Christus. Spätestens mit Beginn der spanischen Kolonialzeit begann dann aber der Niedergang der großen Maya-Stätten. Doch auch heute noch leben Nachfahren dieses Volkes auf der Halbinsel Yucatán sowie in einigen mittelamerikanischen Festland-Staaten, und eine Reihe von Bauten, die trotz ihres ruinösen Zustands noch immer beeindruckend sind, zeugen von der einstigen Macht und Vielfalt dieser Kultur.

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