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Fußballfieber in Lateinamerika: Copa America – der Südamerika Cup

Autor: Nina

Südamerika und Fußball gehören einfach zusammen. Die Ballkünste der Brasilianer sind hierzulande berühmt und berüchtigt. Bei internationalen Turnieren können die Mannschaften aus Lateinamerika immer wieder brillieren. Doch auch untereinander misst man sich auf dem Subkontinent. Die Copa América ist das größte Turnier Südamerikas.

Nach den olympischen Fußballspielen ist das Turnier in Südamerika das älteste der Welt. Seit 1916 kicken die Teams um den Titel des Südamerikameisters.

Copa America: Geschichte des Turniers

An dem traditionsreichen Turnier nehmen 12 Mannschaften teil. Die Teams müssen nicht zwingend aus Südamerika sein, auf Einladung spielten beispielsweise auch Japan und die USA schon mit um den Pokal. Die Regelungen wurden mehrfach geändert, heute findet die Copa America alle vier Jahre statt. Ausgerichtet wird das Turnier im Land des vorherigen Siegers. An der südamerikanischen Fußballmeisterschaft dürfen ausschließlich Nationalmannschaften teilnehmen, die Qualität, die die Zuschauer bei dem Turnier geboten bekommen ist dementsprechend hoch.

Fußball in Südamerika: Brasilien und Argentinien gehören zu den Top-Teams

Besonders guten Fußball spielt man in Brasilien und Argentinien. Noch besser war im interkontinentalen Vergleich nur Uruguay, die 15 Mal Südamerikameister wurden. Argentinien bringt es bislang auf 14 und Brasilien auf 8 Titel. Allerdings gehört Uruguay auch zu den häufigsten Teilnehmern des Copa America.

Die Rekordschützen des Turniers sind Norberto Méndez für Argentinien und Tomás Soares da Silva für Brasilien, die beide 17 Treffer erzielten.

Die nächste Copa America wird 2015 in Chile ausgetragen.



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