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	<title>Südamerika</title>
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	<description>Berichte von Kolumbien bis zum Kap Horn</description>
	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:16:36 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Tulum an der Riviera Maya</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Degen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

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			<description><![CDATA[Nachdem wir bisher vor allem über die archäologischen Schwergewichte der präkolumbianischen Kulturen wie Teotihuacán oder Chichen Itza berichtet hatten, wollen wir uns heute mal an all jene wenden, die nicht unbedingt weitab von Städten  oder [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nachdem wir bisher vor allem über die archäologischen Schwergewichte der präkolumbianischen Kulturen wie Teotihuacán oder Chichen Itza berichtet hatten, wollen wir uns heute mal an all jene wenden, die nicht unbedingt weitab von Städten  oder im tropischen Dschungel nach versunkenen Städten suchen wollen. </strong>

Einen Tempel sehen ohne ewig zu fahren und rumzuklettern…gibt es nicht! Gibt’s doch! Und obendrein bekommt man bei diesem <strong>Tempelausflug </strong>light noch einen der wirklich zauberhaftesten Strände ganz Mexikos zu sehen. Dieser magische Ort nennt sich <strong>Tulum </strong>und ist wirklich nicht mehr als einen kleinen Katzensprung (128 km) von <strong>Cancún</strong> und <strong>Playa del Carmen</strong>, den beiden großen Touristenzentren der <strong>Playa Maya</strong>, entfernt.
<h3>Tulum: Westlicher Küstenstil</h3>
Das Besondere an der Anlage von Tulum ist der simple Fakt, dass es sich hierbei um das berühmteste <strong>präkolumbianische </strong>Beispiel für den so genannten „westlichen Küstenstil“ handelt. Darunter versteht man einen Baustil der sich auf die zwischen 1200 und 1250 an der Nordküste  Quintana Roos von den <a href="/tag/maya/" target="_blank">Maya</a> errichteten Anlagen bezieht.

Die <strong>Anlage </strong>ist relativ weitläufig und da sie sich nicht im <strong>Urwald </strong>befindet kann man auch leicht alle Elemente besichtigen. Umgeben wurde das gesamte Areal von einer 385 mal 165m langen Mauer die zum Meer offen blieb.  Die herausragenden Strukturen sind hier unter anderem „Das Schloß“ und der „Tempel der Fresken“, die sich durch ihren guten Erhaltungszustand und vor allem auch durch die hohe Qualität der <strong>Wandmalereien </strong>auszeichnen, die im Inneren erhalten sind. Schon nach einer guten Stunde hat man fast alles gesehen, so dass Tulum für alle Jünger von <a href="http://www.indianajones.com/site/index.html" target="_blank">Indiana Jones</a> eher eine Enttäuschung ist, wenn man zuvor andere Anlagen gesehen hat.
<h3>Baden mit Tempelausblick</h3>
[gallery]

Doch für all jene, die nur ein wenig Kultur wollen und mehr auf Relaxen stehen ist Tulum der perfekte Ort. Denn nach der <strong>Exkursion </strong>wartet ja das Highlight: Baden am Traumstrand von Tulum. Geöffnet ist die Anlage <strong>Montag bis Sonntag</strong> zwischen<strong> 8 und 17 Uhr </strong>und der Eintrittspreis liegt bei<strong> 51 Pesos</strong>. Für die Fahrt nach Tulum bieten sich mehrere Möglichkeiten an. In meinem Fall hatte ich den Ausflug nicht im Angebot meines Reiseveranstalters gefunden und habe dann ganz einfach eine andere Ausflugsmappe einer englischen Agentur genommen und bin dort mitgefahren.

Da wurde ich dann bequem um 9 Uhr abgeholt und bis zum Parkplatz vor der Grabungsstätte gefahren und neben dem Eintritt war auch ein<!--more--> <strong>Guide </strong>im Gesamtpreis von 20 $ mit inbegriffen. Wem es Spaß bereitet oder wer nicht so gut zu Fuß ist, der kann die etwas längere Strecke vom <strong>Parkplatz </strong>bis zum Tempelbezirk auch mit einer dieser omnipräsenten Bimmelbahnen zurücklegen, was dann wieder extra kostet.

Daneben gibt es für die <strong>Abenteuerlustigen </strong>noch die Variante vom Hotelkomplex zur Hauptstraße zu laufen und dort einen der colectivos zu nutzen. Dieser fährt einen bis nach <strong>Playa del Carmen</strong> und dort findet man problemlos eine Anschlussverbindung in Richtung Tempel. Selber probiert habe ich es nicht, doch mexikanische Bekannte haben den Ausflug so gemacht und dafür sage und schreibe nur <strong>125 Pesos </strong>gezahlt…

DA sage nochmal einer es gäbe kein <strong>Sparpotential </strong>im Urlaub! Darüber hinaus kann man natürlich auch einfach mit dem Mietwagen auf den breiten Straßen auf eigene Faust gen <strong>Tulum </strong>düsen.
Am Ende kann ich Euch aber eins versichern ob 20$ oder 125 Pesos- am Strand von Tulum gebadet zu haben und aus den türkisblauen Wellen auf den Tempel hinaufzublicken-ist auf jeden Fall UNBEZAHLBAR!]]></content:encoded>

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		<title>Verheerendes Erdbeben in Chile</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Chile]]></category>

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			<description><![CDATA[Samstagmorgen ereignete sich eine der schlimmsten Naturkatastrophen des südamerikanischen Kontinents. Ein Erdbeben der Stärke 8,8 zerstörte zehntausende Häuser und Existenzen an der chilenischen Pazifikküste.



In vielen Gegenden besteht weiterhin kein Zugang zu frischem Trinkwasser, Lebensmitteln, Strom [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Samstagmorgen ereignete sich eine der schlimmsten Naturkatastrophen des südamerikanischen Kontinents. Ein Erdbeben der Stärke 8,8 zerstörte zehntausende Häuser und Existenzen an der </strong><strong>chilenischen Pazifikküste.</strong>

<a title="Die Erdbebenzerstörung an der chilenischen Pazifikküste © djdroga/flickr" rel="lightbox" href="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/03/erdbeben.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1358" src="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/03/erdbeben.jpg" alt="Erdbebenzerstörung in Chile © djdroga/flickr" width="500" height="374" /></a>

In vielen Gegenden besteht weiterhin kein Zugang zu frischem Trinkwasser, Lebensmitteln, Strom oder Medikamenten. Krankenhäuser und andere öffentliche Einrichtungen sind ebenfalls schwert beschädigt worden, sowie zahlreiche Gasleitungen. Die Infrastruktur liegt am Boden.
<h3><strong>Erdbeben fordert viele Opfer</strong></h3>
Aus Angst vor weiteren <strong>Nachbeben</strong> wie in den vergangenen Tagen
schlafen die Meschen auf den Straßen unter freiem Himmel.

Die Regierung in <a title="Chile bei may-culture.de" href="/tag/chile/" target="_blank">Chile</a> beziffert die Todeszahlen mittlerweile auf weit über 700 - Tendenz steigend,
etliche Personen werden noch vermisst.

Nach dem Beben flüchteten viele Menschen auf nahegelegende Anhöhen aus Furcht vor einer Flutwelle (Tsunami). Direkt nach dem Erdbeben sind Tsunami Warnungen für den gesamten Pazifikraum von den <a title="Offizielle Seite des Pazifischen Tsunami Warnzentrums" href="http://www.prh.noaa.gov/ptwc/" target="_blank">Behörden</a> ausgegeben worden.
<h3><strong>Erdbeben in Chile sorgt für Chaos</strong></h3>
<strong>Plünderung und Chaos</strong> in den Städten bestimmen das Bild nach dem fünftstärkstem
Erdbeben (8,8 auf der <a title="öffnet die Seite des WDR - Quarks" href="http://www.wdr.de/tv/quarks/global/erdbeben/004_erdbeben.jsp" target="_blank">Richterskala</a>) welches je gemessen wurde.

<strong>Ausnahmezustand</strong> und eine Ausgangssperre ist in den Küstenregionen ausgerufen worden.
Das Militär soll Ruhe und Ordnung wiederherstellen, aber angetrieben durch Verzweiflung,
Wut und Überlebensängsten kommt es immer wieder zu Zusammenstößen mit den Militärs.

Besonders schwer betroffen ist die Küstenstadt Conception. Ob Kulturstätten der <a title="Maya bei maya-culture.de" href="/tag/maya/" target="_blank">Maya</a> durch das Erdbeben zerstört wurden ist bisher noch unklar.]]></content:encoded>

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		<title>Tequesquitengo und Issstehuixtla - ein Ausflug f&#252;r Badenixen</title>
		<link>http://www.maya-culture.de/tequesquitengo-und-issstehuixtla-ein-ausflug-fuer-badenixen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

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			<description><![CDATA[Es ist Sonntag und die sanfte Oktobersonne verwöhnt uns mal wieder außerordentlich, als meine Reise(ver-)führerin mir verkündet, wir würden heute nach Tequesquitengo und Issstehuixtla fahren. 



Von mir kommt dabei kein Widerspruch, denn in dem Augenblick, [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Es ist Sonntag und die sanfte Oktobersonne verwöhnt uns mal wieder außerordentlich, als meine Reise(ver-)führerin mir verkündet, wir würden heute nach Tequesquitengo und Issstehuixtla fahren. </strong>

[gallery]

Von mir kommt dabei kein Widerspruch, denn in dem Augenblick, wo sie die Namen ausgesprochen hat, habe ich sie offen gestanden schon wieder vergessen, so fremd und auch unaussprechlich klingen sie in meinen Ohren. Dennoch sollte es ein <strong>wunderschöner Ausflug</strong> sein, den ich jedem nur empfehlen kann, der vielleicht mal <strong>im Herzen Mexicos</strong> baden möchte und auch ein wenig Heimweh nach Mitteleuropa hat.<!--more-->
<h3><strong>Tequesquitengo - ein von Bergen eingerahmter See</strong></h3>
Beide Orte liegen im <strong>Süden von Cuernavaca</strong> und obwohl auch der <strong>Pullman Bus</strong> mehrmals am Tag dort hinfährt (die Fahrt dauert eine gute Stunde), bietet es sich an, ein eigenes <strong>Auto </strong>zu nehmen, um unabhängiger von Fahrplänen zu sein. Bei <strong>Tequesquitengo </strong>handelt es sich um einen wunderschönen, <strong>durch Berge eingerahmten See</strong>, der mich persönlich stark an den Lago di Como erinnert hat. Man sieht eine grüne Landschaft mit hohen Bergen, die so gar nichts mit dem gemein hat, wie man sich hier in Deutschland zumeist <a href="/tag/mexiko/" target="_blank">Mexico</a> vorstellt, und darüber strahlt ein unglaublich blauer und weiter Himmel, den ich zuletzt so klar in Australien erlebt habe.

Am See führt eine Straße entlang, die ein wenig mehr an eine Rallyepiste als an eine Straße erinnert, so dass man als Tourist lieber ein wenig vorsichtiger fahren sollte, um nicht im Graben zu landen. Außerdem kann man so die <strong>wunderschöne Aussicht</strong> genießen. Direkt am See kann man <strong>schwimmen</strong>, <strong>Boote ausleihen</strong> und <strong>Wasserski</strong> fahren, oder aber man kehrt in einem der vielen Ressorts ein und gönnt sich ein <strong>Verwöhnwochenende</strong>.  Eine Option ist dabei das noble Hotel '<a href="http://www.haciendavistahermosa.com.mx/" target="_blank">Hacienda Vista Hermosa</a>', das <strong>1529</strong> als Zuckermühle zum Besitz von <strong>Hernan Cortés</strong> gehörte und seit <strong>1954</strong> in ein <strong>nobles Ressort</strong> umgewandelt worden ist.
<h3><strong>Issstehuixtla - ein Badevergnügen für Groß und Klein</strong></h3>
Mit dem Auto nur noch einen Katzensprung entfernt liegen die <strong>Bäder von Issstehuixtla</strong>, die wie ich mitbekommen habe, für viele Familien aus der Gegend um Cuernavaca zum festen Sonntagsprogramm gehören. Dabei handelt es sich um eine <strong>Poollandschaft </strong>mit mehreren Becken, Sprungtürmen und Rutschen für Groß und Klein. Zusätzlich gibt es noch Vogelkäfige und eine kleine Insel, auf der ein Affe sein Unwesen treibt.

Über die Jahre hat das gesamte Ensemble ein wenig gelitten und ist nicht mehr so gut in Schuss. Wer einen bombastischen <strong>Wasserpark</strong>, wie man sie aus Spanien oder anderen Touristengebieten kennt, erwartet, wird auch ein wenig enttäuscht sein. Dennoch hat mir die Anlage zugesagt, denn man hat wirklich seine <strong>Ruhe</strong> und, was für mich vor allem sehr wichtig war, das Wasser ist so gut wie nicht gechlort. Eine zentrale neun Meter tiefe Quelle, aus der <strong>pro Minute 800 Liter Wasser</strong> strömen, versorgt die gesamte Anlage mit Wasser und überall findet ihr <strong>Bäume</strong> und <strong>Bänke</strong>, unter die ihr euch legen könnt, um die Seele baumeln zu lassen. Je nachdem, wann ihr eintrefft, kann es sehr leer oder aber zur <strong>Hochzeit </strong>brechend voll sein, was aber auch interessant ist, da man so einen <strong>Einblick </strong>in die <strong>Lebenswelt </strong>dieses Landes bekommt.

Wem <strong>Issstehuixtla </strong>richtig gut gefällt, der kann sogar kleine <strong>Appartements mieten </strong>und ein verlängertes Wochenende einlegen, um noch mehr dem <strong>Badespaß </strong>zu frönen. Ein wenig betrübt war ich über die <strong>Öffnungszeiten </strong>der Anlage, die einen zwar ganzjährig erwartet aber mit Besuchszeiten von 9:00-18:00 Uhr ein wenig knauserig ist.  Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass der Betreiber das <a href="http://www.issste.gob.mx/www/index2.html" target="_blank">ISSSTE,</a> das Institut für Soziale Sicherheit und Sozialleistungen für Staatsbedienstete, ist und wir wissen ja um die Arbeitsmoral von Beamten in Deutschland.

<strong>Öffnungszeiten: </strong>

Montag bis Sonntag 9:00-18:00 Uhr

<strong>Preise: </strong>
<ul>
	<li>Erwachsene 60 Pesos</li>
	<li>Kinder / Studenten 30 Pesos</li>
	<li>Rentner umsonst</li>
</ul>]]></content:encoded>

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		<title>Natal in Brasilien – die Stadt, in der immer Weihnachten ist</title>
		<link>http://www.maya-culture.de/natal-in-brasilien-die-stadt-in-der-immer-weihnachten-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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			<description><![CDATA[Weihnachten – so lautet der portugiesische Name der Stadt Natal. Der Grund: Genau am 25. Dezember 1599 wurde eine Stadt an Stelle des ehemaligen Piratennestes im Nordosten Brasiliens gegründet. Heute ist die Stadt mit den [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Weihnachten – so lautet der portugiesische Name der Stadt Natal. Der Grund: Genau am 25. Dezember 1599 wurde eine Stadt an Stelle des ehemaligen Piratennestes im Nordosten Brasiliens gegründet. Heute ist die Stadt mit den wunderschönen Sandstränden und meterhohen Dünen ein beliebtes Reiseziel, um der Kälte zu entfliehen – nicht nur an Weihnachten.</strong>

<a title="Morro do Careca in Natal   ©Flickr.com/George Vale" rel="lightbox" href="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/morro-do-careca-george-vale.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1318" style="border: 0pt none;" title="Morro do Careca in Natal   ©Flickr.com/George Vale" src="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/morro-do-careca-george-vale.jpg" alt="Morro do Careca in Natal   ©Flickr.com/George Vale" width="558" /></a>
<strong>
</strong>
<h3><strong>Natal: Sonne, Dünen und Delphine</strong></h3>
<strong>Natal im Nordosten Brasiliens</strong> ist eine der schönsten Städte, um dem kalten Alltag zu entfliehen und bei viel Sonne und tropischen Flair die <a title="Kultur" href="/category/kultur/" target="_blank">Kultur</a> der über 400 Jahre alten <strong>Hauptstadt des Bundesstaats Rio Grande do Norte</strong> zu genießen.

Bis 1589 galt das Gebiet an der Atlantikküste als Umschlagort für französische Piraten, die dort regen Handel mit den indigenen Völkern unterhielten und die Küste in Angst und Schrecken versetzten. Um die Seeräuber fern zu halten, baute man ein <strong>Fort</strong>, das noch heute das Wahrzeichen von Natal ist und als Grundstein der Stadt gilt.<!--more-->

Mit Jahrestemperaturen um die 26° Grad und den frischen Brisen von der Küste, ist das Klima in und um Natal trotz tropischer Hitze angenehm erträglich. Genießen kann man die wohligen Temperaturen am besten an den wunderschönen, kilometerlangen Stränden, die die Region zu bieten hat. Direkt am Fort beginnt der <strong>Praia do Forte</strong>, in der Stadt gelegen sind besonders der <strong>Do meio</strong> und <strong>Dos aritstas</strong> für Taucher interessant, da sie an <a title="Infos" href="http://www.taucher.net/" target="_blank">Korallenriffen</a> liegen.

<a class="size-full wp-image-1248 alignleft" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Morro do Careca, Natal Caio R. N. Pereira" rel="lightbox" href="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/morro-do-careca-natal-caio-r-n-pereira.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1319" style="border: 0pt none;" title="Morro do Careca, Natal Caio R. N. Pereira" src="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/morro-do-careca-natal-caio-r-n-pereira.jpg" alt="Morro do Careca, Natal Caio R. N. Pereira" width="230" /></a>Der wohl beliebteste und schönste Strand ist jedoch der wunderschöne <strong>Ponta Negra</strong>. Hier kann man im warmen, flachen Wasser Meeresschildkröten beobachten, unter den Palmen relaxen oder den Delphinen zusehen. Ein wahres Naturschauspiel ist die 120 Meter hohe Düne <strong>Morro do Careca</strong>, die steilbis ins Wasser abfällt.

<strong>
</strong>
<h3><strong>Sehenswürdigkeiten in Natal</strong></h3>
Kulturell hat die Stadt mit ihrer geschichtsreichen Altstadt, die zur Zeit komplett saniert wird, ebenfalls einige besondere Leckerbissen zu bieten: Neben dem schon genannten <strong>Forte dos Reis Magos</strong> gibt es die ebenfalls noch aus dem Gründungsjahr der Stadt stammenden <strong>Kathedrale</strong> zu sehen. Im Museum für Meereskunde lernt man nicht nur viel über die <a title="Flora und Fauna" href="/flora-fauna/" target="_blank">Flora und Fauna</a> von Natal, sondern kann auch etwas über die Geschichte der Seefahrt erfahren.

Toll sind auch Ausflüge in die Regionen in der Nähe, z.B. zu den gigantischen <strong>Dünen von Genipabu</strong> an der Nordküste. Auch eine sehr beliebte Sehenswürdigkeit ist der <strong>größte Cashew-Baum der Welt</strong>, genannt <strong>Cajueiro de Pirangi</strong>. Allein seine Krone ist über 8.000m³ groß und hält so einige Leckerbissen bereit, die man in der Küche des Umlandes probieren kann.]]></content:encoded>

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		<item>
		<title>&#214;kosystem Regenwald - ein Kampf ums &#220;berleben</title>
		<link>http://www.maya-culture.de/oekosystem-regenwald-ein-kampf-ums-ueberleben/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Flora + Fauna]]></category>

		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>

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			<description><![CDATA[Regenwälder sind naturbelassene Ökosysteme, die eine Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten aufweisen. Obwohl sie nur ein Viertel des globalen Waldbestandes ausmachen, befinden sich knapp  80% der Landvegetation in Regenwaldgebieten. 



Nur ein Viertel des Regenwassers fließt [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Regenwälder sind naturbelassene Ökosysteme, die eine Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten aufweisen. Obwohl sie nur ein Viertel des globalen Waldbestandes ausmachen, befinden sich knapp  80% der Landvegetation in Regenwaldgebieten. </strong>

<a title="Regenwald Tobias Mandt©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/regenwald.jpg"><img class="size-full wp-image-1305" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px;" title="Regenwald Tobias Mandt©Flickr" src="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/regenwald.jpg" alt="Regenwald Tobias Mandt©Flickr" width="550" height="346" /></a>

Nur ein Viertel des Regenwassers fließt über die Flüsse ab. Das <strong>schwüle Klima</strong> ist darauf zurückzuführen, dass <strong>¾ der Niederschläge verdunsten</strong> und wieder in die Luft abgegeben werden, so dass sich neue <strong>Regenwolken</strong> bilden. Dieser Verdunstungszyklus wirkt sich auch auf entfernte Gebiete aus. Die <strong>Abholzung</strong> der Regenwälder führt zu <strong>weniger Niederschlag</strong>. Dies ist zum Beispiel ein Grund  dafür, dass sich die Sahara jedes Jahr knapp 20 km weiter nach Süden ausdehnt.<!--more-->

Regenwälder sind prinzipiell bekannt für das feuchte Klima, jedoch unterscheidet man <strong>zwei Arten</strong> von <strong>Regenwäldern</strong>, die <strong>tropischen</strong> und die <strong>gemäßigten</strong>.
<h3><strong>Tropische Regenwälder</strong></h3>
Regenwälder, die sich in <strong>Äquatornähe</strong> - vor allem in Südamerika und Ozeanien - befinden, verzeichnen einen <strong>hohen Niederschlag</strong>, das heißt, dort regnet es fast täglich, bis zu 10.000 qmm pro Jahr. Daher kommt auch das extrem schwüle Klima der tropischen Regenwälder zustande, denn dieses Gebiet kennt <strong>keine Jahreszeiten</strong>. Das ganze Jahr über ist es <strong>durchschnittlich 28 Grad</strong> warm.

Zu diesen tropischen Wäldern zählen auch <strong>Tiefland-</strong> (bis etwa 800 m Höhe), <strong>Berg-</strong> (bis etwa 1500 m Höhe) und <strong>Nebel-Regenwälder</strong> (jenseits von 2000 m Höhe).
<h3><strong>Gemäßigte Regenwälder</strong></h3>
Gemäßigte Regenwälder findet man vor allem an der <strong>Westküste Nordamerikas</strong>, in <a href="/tag/chile/" target="_blank">Chile</a><strong> </strong>sowie auf <strong>Tasmanien</strong> und <strong>Neuseeland</strong>. Die Luftfeuchtigkeit ist auch hier sehr hoch, jedoch verringert die <strong>maritime Lage</strong> die jahreszeitlichen Klimaschwankungen, so dass es insgesamt <strong>milder</strong> ist.
<h3><strong>Ökosystem</strong></h3>
Regenwälder werden in erster Linie <strong>von</strong> hoch gewachsenen <strong>Bäumen dominiert</strong>, die kleinen Pflanzen oftmals das Licht rauben, das sie zur <a href="http://www.umweltlexikon-online.de/fp/archiv/RUBsonstiges/Photosynthese.php" target="_blank">Photosynthese </a>brauchen. Dadurch findet man am Boden kaum noch Bestände an Kräutern oder Sträuchern. Der <strong>Selbsterhaltungstrieb</strong> der kleineren Pflanzen ist jedoch groß, so dass sie Stämme, Zweige und Blätter als Träger verwenden und sich darauf niederlassen, um so mehr Licht zu erhaschen.

Bei der <strong>Photosynthese</strong> wird <strong>Kohlenstoffdioxid gebunden </strong>und <strong>Sauerstoff abgegeben</strong>. Durch die <strong>Abholzung</strong> und <strong>Verbrennung</strong> großer Regenwaldgebiete sterben nicht nur bedrohte Tierarten und zahlreiche Pflanzenbestände aus, auch der <strong>giftige Kohlenstoffdioxid entweicht </strong>in die Atmosphäre, wodurch die Wärmeabstrahlung ins Weltall verhindert wird. Die Folgeerscheinung ist der sogenannte <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/animation/animation114.html" target="_blank">Treibhauseffekt</a>, der nicht nur <a href="/category/flora-fauna/" target="_blank">Flora und Fauna </a>bedroht, sondern unseren ganzen Planeten.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Reisef&#252;hrer Kolumbien – man will ja informiert sein</title>
		<link>http://www.maya-culture.de/reisefuehrer-kolumbien-man-will-ja-informiert-sein/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Republik Kolumbien, angesiedelt im nördlichen Teil Südamerikas, hat seinen Landesnamen von Christoph Columbus. In Kolumbien prallen Gegensätze aufeinander, welche das Land so außergewöhnlich machen. 



Einerseits wird die westliche Hälfte von den Anden dominiert, die [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Republik Kolumbien, angesiedelt im nördlichen Teil Südamerikas, hat seinen Landesnamen von Christoph Columbus. In Kolumbien prallen Gegensätze aufeinander, welche das Land so außergewöhnlich machen. </strong>

<a title="Kolumbien Naty Rive©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/kolumbien.jpg"><img class="size-full wp-image-1288" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px;" title="Kolumbien Naty Rive©Flickr" src="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/kolumbien.jpg" alt="Kolumbien Naty Rive©Flickr" width="493" height="382" /></a>

Einerseits wird die westliche Hälfte von den <a href="/tag/anden/" target="_blank">Anden</a> dominiert, die sich in drei große Bergketten aufteilen: die westlichen, die zentralen und die östlichen <strong>Kordillere</strong>. Im Norden erhebt sich die 5775 m hohe <strong>Sierra Nevada de Santa Marta</strong>, dem höchsten Küstengebirge der Erde.
Andererseits besticht die Region des weitgehend unbesiedelten <strong>karibischen</strong> und <strong>pazifischen Küstentieflandes </strong>mit tropischen Regenwäldern und Sumpfgebieten sowie einer ausgeprägten Vielfalt an Flora und Fauna.<!--more-->
<h3><strong>Online - Reiseführer Kolumbien</strong></h3>
Wenn man nun, wie <strong>Christoph Kolumbus</strong>, die Welt erkunden will, sollte man sich im Voraus mit <strong>landestypischen Sitten und Bräuchen</strong> sowie <strong>kulturellen Sehenswürdigkeiten</strong> vertraut machen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.

Um sich einen ersten Einblick zu verschaffen, ist es ratsam, <strong>Wikitravel</strong> oder <strong>Urlaubsforen</strong> im Internet zu besuchen. Allerdings muss man hier beachten, dass diese Beiträge von Privatpersonen verfasst wurden und somit eine subjektive Darstellung des Landes und der Erfahrungen vor Ort aufzeigen.
<h3><strong>Reiseführer Kolumbien aus der Buchhandlung</strong></h3>
Adäquate Informationen erhält man jedoch eher in einem in der Buchhandlung erhältlichen <strong>Reiseführer</strong> über <strong>Kolumbien</strong>. Aber auch hier hat man die Qual der Wahl. Abgesehen von preislichen Unterschieden ist die Art der Reise ebenfalls ein Entscheidungskriterium.

Sollte man einen Urlaub in <strong>Eigenregie</strong> planen, was in Kolumbien vielleicht nicht unbedingt ratsam ist, empfiehlt sich der <strong>Lonely Planet</strong>, der jedoch meistens nur in englischer Sprache zu erwerben ist.
Urlauber, die eine geführte Tour vorziehen, sind mit einem kostengünstigen und zuverlässigen Reiseführer von <strong>Marco Polo</strong>, <strong>Polyglott</strong> oder <strong>ADAC</strong> gut bedient. Preislich höher angesiedelte und qualitativ ebenfalls hochwertige Exemplare gibt es auch von <strong>Merian</strong>, <strong>Baedeker Allianz</strong> und <strong>DuMont</strong>.

Außerdem besteht immer noch die Möglichkeit, die nächstgelegene <strong>Touristeninformation</strong> vor Ort aufzusuchen. Spätestens dort erhalten Sie, meist sogar kostenfrei, ausreichend Informationsmaterial und können nun perfekt ausgerüstet auf Erkundungstour gehen.

Weitere Informationen zu Kolumbien finden Sie <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Kolumbien.html" target="_blank">hier</a>...]]></content:encoded>

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		<title>Reisef&#252;hrer Argentinien: Online- oder Printversion?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Anden]]></category>

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			<description><![CDATA[Als siebtgrößtes Land der Erde, voll von einer Vielzahl an kulturellen und landschaftlichen Highlights, ist man mit der Planung einer Argentinien Reise schnell überfordert. Vorher sollte man sch ungefähr im Klaren sein, was einen vorrangig [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Als siebtgrößtes Land der Erde, voll von einer Vielzahl an kulturellen und landschaftlichen Highlights, ist man mit der Planung einer Argentinien Reise schnell überfordert. Vorher sollte man sch ungefähr im Klaren sein, was einen vorrangig interessiert. Anhand eines Reiseführers lassen sich dann Routen und Besuche leichter planen. Sowohl online als auch als Print-Reiseführer gibt es eine große Auswahl an Lektüre über das Land an der Südspitze Amerikas.
</strong>

<a title="Argentinien ©Flickr.com/R I O M A N S O" rel="lightbox" href="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/argentinien-r-i-o-m-a-n-s-o.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1275" style="border: 0pt none;" title="Argentinien ©Flickr.com/R I O M A N S O" src="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/argentinien-r-i-o-m-a-n-s-o.jpg" alt="Argentinien ©Flickr.com/R I O M A N S O" width="558" /></a>
<h3><strong>Online Reiseführer Argentinien</strong></h3>
<strong>Reiseführer für Argentinien</strong> gibt es im Internet ziemlich viele. Egal ob Foren für <strong>Backpacker </strong>oder Open Source Angebote, wie z.B. Wikitravel, online kann man sich vor Reisebeginn schon eine gute Übersicht über das atemberaubend-spannende Land verschaffen. Doch sollte man nicht alles für bare Münze nehmen. Hier schreiben Laien, keine autorisierten Reiseveranstalter, die auf eine Vielzahl an Erfahrungen zurückgreifen. Die Eindrücke und Beschreibungen sind rein subjektiv.
Jemand, der die südamerikanische Mentalität nicht kennt, wird einem bestimmten Platz oder einer Begebenheit vielleicht einen ganz anderen Stellenwert einräumen, als ihm wirklich gebührt.

Der Vorteil: Die <strong>Reiselektüre </strong>ist meist <strong>kostenlos</strong>. Gerade auf Backpacker-Seiten bekommt man wertvolle <strong>Geheimtipps</strong>, die man in Reiseführern kaum findet. Der Nachteil: Wenn man nicht gerade die ganze Zeit über ein Notebook mit sich rumschleppen möchte, hilft der Reisefüher unterwegs auch nicht viel weiter.<!--more-->

<strong>Online Reiseführer über Argentinien</strong> sollten als Informationsgrundlage dienen, um sich über das Land und seine Gepflogenheiten einen groben Eindruck zu verschaffen. Für den Feinschliff und die Planung sollte man doch lieber in spezielle Reiselektüre und <strong>Fachliteratur</strong> investieren.
<h3><strong>Argentinien Reiseführer aus der Buchhandlung</strong></h3>
<a class="size-full wp-image-1248 alignleft" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Argentinien  ©Flickr.com/juan m" rel="lightbox" href="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/argentinien-juan_m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1276" style="border: 0pt none;" title="Argentinien  ©Flickr.com/juan m" src="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/argentinien-juan_m.jpg" alt="Argentinien  ©Flickr.com/juan m" width="167" height="259" /></a>Die wohl bekanntesten Reiseführer sind die<strong> Marco Polo Reiseführer für Argentinien</strong> mit einem Sonderteil über <strong>Buenos Aires</strong>. Hier bekommt man nicht nur einen Überblick über beliebte Touristenziele, sondern auch Geheimtipps und einen Einblick in Kultur, <a title="Geschichte" href="/category/geschichte/" target="_blank">Geschichte</a>, Flora und Fauna des Landes. Man sollte jedoch unbedingt auf das Erscheinungsjahr achten, um nicht einer veralteten Ausgabe aufzuliegen.

Etwas teuer, aber auch sehr viel gründlicher recherchiert, ist der <strong>Lonely Planet Reiseführer Argentinien</strong>. Er versorgt Reisende mit wichtigen Infos über die <strong>Anden</strong>, <a title="Feuerland" href="/tag/feuerland/" target="_blank">Feuerland</a>, das berühmte argentinische Rindfleisch, aber auch einige Infos, um im Land selbst ein bisschen Small Talk betreiben zu können gibt es im praktischen Taschenbuch: Fußball und Party.

Vor einer <strong>Reise nach Argentinien</strong> sollte man sich unbedingt immer über notwendige <strong>Impfungen</strong>, gesundheitliche Risiken und Einreisebestimmungen informieren. Einen Überblick bekommt man z.B. <a title="Infos" href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Argentinien.html" target="_blank">hier</a> auf der Seite des <strong>Auswärtigen Amtes </strong>]]></content:encoded>

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		<title>Mérida – die Hauptstadt Yucatáns</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Degen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Mérida]]></category>

		<category><![CDATA[Yucatàn]]></category>

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			<description><![CDATA[¿Dónde está toda la gente de Mérida?  – so einer der für mich emblematischen Sätze bei den obligatorischen Aufwärmspielen am Pool. Keine Frage, also das ich diesem Ort und den Leuten während meines Aufenthaltes in [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>¿Dónde está toda la gente de Mérida?  – so einer der für mich emblematischen Sätze bei den obligatorischen Aufwärmspielen am Pool. Keine Frage, also das ich diesem Ort und den Leuten während meines Aufenthaltes in Yucatán auch einen Besuch abstatten musste.</strong>

<a title="Merida flickr Lars Degen" rel="lightbox" href="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/merida1.jpg"><img class="size-full wp-image-1271" title="Merida flickr Lars Degen" src="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/merida1.jpg" alt="Merida flickr Lars Degen" width="500" height="334" /></a>

Im  Nordosten der mächtigen Halbinsel gelegen hat die 1542 von den Spaniern gegründete Stadt heute ungefähr eine Million Einwohner  und ist meines Erachtens eine Reise wert. Zugleich ist Mérida die Hauptstadt Yucatáns und die perfekte Basis für eine längerfristige Rundreise in der Welt der Maya. Beginnen sollte man seinen Rundgang durch Mérida natürlich an der Plaza Mayor, der auch hier wie in so ziemlich jeder mexikanischen Stadt, das administrativ-religiöse Zentrum markiert.
<h3><strong>Sehenswürdigkeiten von Mérida</strong></h3>
Auffallend ist hierbei natürlich sofort die massive und wuchtige Fassade der Kathedrale,  La Catedral de San Ildefonso aus dem 16. Jahrhundert, die mit ihren Türmen den Platz  und auch insgesamt das Bild der Innenstadt dominiert.  Ein weiteres wichtiges Gebäude ist die Casa de Montejo, welches der Sitz des gleichnamigen Stadtgründers Francisco de Montejo war. Ganz genau sollte man sich hier die Fassade ansehen, auf der man Spanier auf den Köpfen von indígenas stehend ausmachen kann.

Dieses kolonialistische Selbstverständnis drückt sich auch mit der Lage der Plaza Mayor aus , ist diese doch wie unter anderem im nahen Izamal oder natürlich in México Stadt- Tenochtitlan direkt auf den Ruinen einer Mayasiedlung ( hier T’ho) gebaut worden.  Vor allem durch seine auffällige Farbe und seine wunderschönen Rundbögen fällt einem darüber hinaus sofort der Palacio de Gobiernol.  Ein Abstecher in das Innere des Gebäudes ist vor allem für die Freunde von Gemälden zu empfehlen, findet man hier doch zahlreiche bildliche Darstellungen der wechselhaften Geschichte Méxicos.

Wer es ein wenig lebendiger und bunter mag, sollte sich den Februar vormerken, denn dann findet hier in Mérida der bunteste und auch prächtigste Karneval der ganzen Region statt. Farbenfroh und erlebnisreich ist auch ein Besuch auf dem Markt der Stadt, der so genannte Mercado García Rejón in der Calle 60. Hier bekommt man praktisch alles, wobei ich vor allem über die Lagerung des Fleisches sehr verwundert war, lag es doch bei 34°C einfach offen herum..<!--more-->
<h3><strong>Nachleben von Mérida</strong></h3>
Auch  Abends hat Mérida viel zu gebieten, hier vor allem am Wochenende wenn die Innenstadt in weiten Teilen für den Autoverkehr gesperrt ist und man umgeben von Musikkapellen durch die Gassen schlendern kann und in den zahlreichen Souvenirgeschäften der Kauflust frönt. Mein persönliches Highlight bei diesem romantischen Wochenendspaziergang war die Dulceria y Sorbeteria Colón  die sich direkt an der Plaza Mayor / Paseo Montejo befindet. Hier könnt ihr Eis genießen oder aber ihr testet die Champola de Guanabana. Wie man auf dem Bild sehen kann ist dieses Café  für mich wieder einer diese magischen Orte an denen die Zeit still zu stehen scheint und die Welt noch in Ordnung ist. Bis heute höre ich noch den melodiösen Singsang des Kellners, dessen Alter unbestimmbar zu sein scheint, während er mit scheinbar Jahrhunderte alter Routine mir erklärt welche Eissorten es gibt. Kurzum DER perfekte Ort um die Seele baumeln zu lassen und einen entzückenden Moment zu zweit zu verbringen.]]></content:encoded>

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		<title>Bolivien: Musik und Tanz mit Tradition</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>

		<category><![CDATA[indigene Völker]]></category>

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			<description><![CDATA[Bolivien ist ein Land, das trotz der Kolonialisierung stark an den ursprünglichen Bräuchen und Traditionen der indigenen Völker fest hält. Trotzdem sind spanische Elemente nicht zu verleumden, was man heute vor allem an der Musik [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bolivien ist ein Land, das trotz der Kolonialisierung stark an den ursprünglichen Bräuchen und Traditionen der indigenen Völker fest hält. Trotzdem sind spanische Elemente nicht zu verleumden, was man heute vor allem an der Musik merkt.
</strong>

<a class="size-full wp-image-1248 alignleft" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Charanga Spieler    ©Flickr.com/U.S. Army" rel="lightbox" href="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/charango-spieler-us-army.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1262" style="border: 0pt none;" title="Charanga Spieler    ©Flickr.com/U.S. Army" src="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/charango-spieler-us-army.jpg" alt="Charanga Spieler    ©Flickr.com/U.S. Army" width="250" /></a>
<h3><strong>Bolivianische Musik</strong></h3>
In der <strong>Kultur</strong><a title="Geschichte" href="/category/geschichte/" target="_blank">geschichte</a><strong> Boliviens</strong> haben <strong>Musik</strong> und die damit verbundene <strong>Tänze</strong> einen wichtigen Stellenwert. Sie galten seit jeher als wichtiges Ausdrucksmittel. So wurden die Schlachten gegen die Spanier zu Zeiten der Kolonialisierung damit überliefert, aber auch wichtige Rituale und Traditionen gefeiert.

Die <strong>Tänze und damit verbundenen Musikstücke</strong> gliedern sich nach den verschiedenen Stämmen und Völkern, die damals in Bolivien lebten. Um die breiten Gesten, heißen Trommel-Rhythmen und Flötentöne optimal zu untermalen, gehören auch aufwändig gewebte Stoffe und bunte Gewänder, sowie Federschmuck zu den wichtigen <strong>Requisiten</strong>, denen man sich beim Tanz bedient. Jährlich davon überzeugen kann man sich z.B. in <a title="Infos" href="http://www.karneval-berlin.de/de/" target="_blank">Berlin</a> beim <strong>Karneval der Kulturen</strong>.

Auch heute bestimmen die eher traditionellen und folkloristischen Stücke die Musiklandschaft Boliviens. Zwar wird unter den Jugendlichen auch viel <strong>Heavy Metal </strong>gehört, internationale Erfolge von bolivianischen Pop- oder Rockbands sind aber kaum bekannt.

<strong>
</strong>
<h3><strong>Bolivien: Typische Musikinstrumente</strong></h3>
Wichtige <strong>Musikinstrumente Boliviens</strong> sind die auch bei uns sehr beliebte <strong>Panflöte,</strong> die <strong>Quena</strong>, eine eingekerbte Bambusrohr Flöte, die etwas größere <strong>Tokoro</strong> und verschieden große Trommeln. Auch ein Saiteninstrument wird unter den Bolivianern gerne gespielt: Die <strong>Charanga</strong> (oben im Bild).<!--more-->
Meist werden die verschiedenen Musikinstrumente gleichzeitig bedient, während man tanzt. Dafür werden die verschieden großen <strong>Trommeln und Schlaginstrumente</strong> fest am Körper fixiert.
So ausgerüstet lässt sich auch der leidenschaftlich gefeierte <a title="Karneval" href="/der-karneval-in-rio-de-janeiro-auch-dieses-jahr-war-die-stadt-wieder-ein-hexenkessel/" target="_blank">Karneval</a> mit seinen Straßenumzügen zelebrieren.]]></content:encoded>

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		</item>
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		<title>Mexiko: Abenteuer Touristenbus</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Degen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

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			<description><![CDATA[Einmal in Mexiko City angekommen, stellt sich natürlich die Frage, wie man sich eine Stadt, die fast so viele Einwohner wie ganz Kanada oder Australien hat, erschließen kann. Wer einmal die Blechlawinen erlebt hat, wird [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong>Einmal in Mexiko City angekommen, stellt sich natürlich die Frage, wie man sich eine Stadt, die fast so viele Einwohner wie ganz Kanada oder Australien hat, erschließen kann. Wer einmal die Blechlawinen erlebt hat, wird sicherlich schnell zum Schluss kommen, dass man mit der Nutzung des Autos nicht gerade die beste Wahl trifft, um sich in der Stadt fort zu bewegen. </strong></p>

<a title="Karte des Touristenbusses Lars Degen" rel="lightbox" href="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/touribus1.jpg"><img class="size-full wp-image-1243 alignnone" title="Karte des Touristenbusses Lars Degen © spreeathen" src="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/touribus1.jpg" alt="Karte des Touristenbusses Lars Degen" width="550" height="410" /></a>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><!--more--><span style="font-weight: normal;">In meinem Fall verließ ich mich auf meine mexikanische Begleiterin, die mir sc</span>hon vor meiner Ankunft in Aussicht gestellt hätte, wir würden den <strong>Touristenbus</strong>, auch 'Turibus' genannt, nutzen, den sie extra zuvor ausprobiert hatte.  Und so starteten wir am späten Vormittag vor der <strong>Kathedrale</strong> - die Haltestelle befindet sich auf der linken Seite - unsere Tagestour mit diesem Verkehrsmittel.</p>

<h3 style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Impressionen während der Stadtrundfahrt</strong></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Beim Touristenbus handelt es sich um eine Version des altbekannten Modells der <strong>Hop on Hop off -Stadtrundfahrt</strong>, das in Anbetracht der immensen Weitläufigkeit der Stadt auf zwei Linien ausgedehnt wurde.  Einer der Busse bedient das <strong>historische Zentrum</strong> und die Zone um <strong>Chapultepec</strong> und die andere Linie, <strong>Ruta Coyoacán/ Tlalpan und San Angel</strong>, führt Euch zum eindrucksvollen Universitätsgelände und unter anderem zum <strong>Museum </strong>der weltberühmten <strong>Frida Kahlo</strong>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Ich persönlich fand die erste Linie ein wenig interessanter, um das <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Mexiko/Sicherheitshinweise.html" target="_blank">Land</a> kennenzulernen, da man bei der zweiten Linie zum Teil durch mondäne Stadtviertel fährt, etwas das nun nicht sonderlich aufregend ist, wenn man normale europäische Städte kennt. Beide Touren kreuzen sich an der Haltestelle <strong>Puente Cibeles /Plaza Madrid,</strong> wo man dann von einem in den anderen Bus umsteigen kann, um noch mehr zu sehen. Pro Tour benötigt man laut Angaben der Veranstalter jeweils ungefähr <strong>drei Stunden,</strong> so dass bei einer Kombination schon fast ein Tag vorbei ist und man dann noch nicht einmal irgendwo einen längeren Stopp gemacht hat.</p>

<h3><strong>Im Land der Sombreros </strong></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Nach dem Erwerb des Tickets für den Bus werdet ihr mit einem schicken <strong>Bändchen</strong> ausgestattet und seid bereit, die Stadt zu erobern. Wie bei einem normalen Bus könnt ihr auch hier an mehreren Haltepunkten aussteigen und dann jederzeit wieder in den Bus einsteigen, wenn ihr genug gesehen habt, ein Service der  von <strong>9.00h bis 21.00h</strong> möglich ist, daher sollte man sein Ziel rechtzeitig anpeilen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Beim Einsteigen an einer der zahllosen Haltestellen stattet man euch außer mit dem Bändchen auch mit ein paar <strong>Kopfhörern</strong> aus. Diese ermöglichen euch, die Erklärungen der einzelnen  Sehenswürdigkeiten unter anderem auf deutsch, englisch oder spanisch hören zu können, wobei ich froh war, letzteres zu können, da man die deutschen Erläuterungen nur sehr schwer verstehen konnte, da viele Kopfhörerbuchsen leider nicht funktionierten und man sich schon zeitweilig ein wenig verloren und veräppelt vorkam. Im Sommer würde ich euch empfehlen, einen Platz in der ersten Reihe, das heißt <strong>auf dem Dach des Busses</strong>, einzunehmen und das Cabriofeeling zu genießen, wohingegen im Oktober die Temperaturen schon im Laufe des Tages ein wenig kühler wurden und man somit besser unten sitzen sollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Generell  möchte ich auch noch einmal daran erinnern, dass es in <a href="/tag/mexiko/" target="_blank">Mexiko City</a> immer ein wenig kühler als in den umliegenden Orten ist. Man fährt eine Stunde und statt 29 Grad und Sonne hat man bedeckten Himmel bei gerade mal 17 Grad.</p>

<a title="Souvenirs der Bustour Lars Degen" href="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/tourisbus1.jpg"><img class="size-full wp-image-1247" title="Souvenirs der Bustour Lars Degen © spreeathen" src="http://www.maya-culture.de/wp-content/uploads/2010/02/tourisbus1.jpg" alt="Souvenirs der Bustour Lars Degen" width="551" height="412" /></a>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Auch wenn ich hier Kritik am Touristenbus geübt habe, finde ich es abschließend eine <strong>gute Fortbewegungsmöglichkeit</strong>, vor allem wenn man den Preis (<strong>125 Pesos</strong> sind deutlich weniger als 10€) mit dem vergleicht, was man manchmal in anderen Städten zu zahlen hat. Wem danach der Sinn steht, kann es sich auf dem Sitz gemütlich machen und die Stadt an sich vorbei sausen lassen. Wenn das nicht pure Lebensfreude ist. Je nachdem wie die Busfahrer drauf sind, kann man auch ein kleines Souvenir geschenkt bekommen. In <strong>Tlalpan</strong> hielt der Bus der grünen Linie an einem Park, und nachdem uns der Fahrer darüber informiert hatte, stiegen wir kurz aus und bekamen im örtlichen Touristenstand einen kleinen <strong>Sombrero mit Flagge</strong> geschenkt, der mich bis heute noch an die netten Stunden in Mexiko Stadt erinnert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Dauer der Touren:</strong></span> cirka  2:45h</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Umsteigemöglichkeit:</strong></span> Plaza Cibeles Stopp Nummer 4 und 1</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kosten:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Tageskarte:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">-von 9-21 Uhr</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">-Erwachsene Mo-Fr 125 Pesos ; Sa/So und Feiertags 145 Pesos</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">-vergünstigt 65 Pesos bzw. 75 Pesos</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">-2 Tage für 180/210 sowie 95 und 100 Pesos</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Nachkarte:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">-Do/Fr/Feiertags von 21-3 Uhr</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm;" align="JUSTIFY">-Erwachsene 145 Pesos ;  verbilligt 75 Pesos.</p>]]></content:encoded>

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