Cusco - Hier scheint die peruanische Tradition noch lebendig
Wer Peru besucht, hat das Land erst gnaz gesehen, wenn er in Cusco war. Diese Stadt im Andenhochland von Peru ist auf jeden Fall eine Reise wert. An jeder Ecke gibt es etwas zu sehen und man hat stets den Eindruck in einen Hauch von Geschichte einzutauchen.
Von hier aus gelangt man auch nach Machu Picchu. Das angenehme Klima umschmeichelt einen sofort und man kann tagsüber richtig vergessen, dass man sich auf einer Höhe von 3.416 m befindet. Erst gegen Abend hin wird es kalt und die Einheimischen ziehen sich in die vielen kleinen Bars und Cafés zurück um ihren Mate Tee oder ein schönes Chicha zu schlürfen.
Im 15. Jahrhundert blühte die einstige Hauptstadt des Inka-Reiches auf und rund 200.000 Menschen lebten in der prachtvollen Stadt zwischen großen öffentlichen Plätzen, Tempeln und Palästen.
Doch im Jahr 1533 kam der Spanier Pizarro mit seinen Männern, eroberten Cusco, verjagten die Inka und zerstörten ihre wunderschönen und beeindruckenden Bauten. Darauf erbauten sie ihre Kirchen. Und noch heute kann man den Kulturenmischmasch deutlich erkennen. Viele Bewohner beten zum christlichen Gott, aber dann auch noch mal zur Sicherheit zu den alten Göttern.
Um diese alten Mythen und Traditionen aufrecht zu erhalten haben vor rund 60 Jahren die Indigenas am 24. Juli das Fest zur Wintersonnenwende wieder eingeführt, Inti Raymi, das Sonnenfest. Für die Inkas war die Sonne die oberste Gottheit und sie glaubten direkt von der Sonne abzustammen, daher war dieses Fest eines der wichtigsten überhaupt. Heute ist es leider mehr ein Touristenspektakel. Trotzdem wirkt Cusco an diesem Tag wie eine einzige große Party. Die Bewohner und Besucher tanzen in den Straßen und es gibt in der alten Inka-Festund eine Darbietung, die nicht ganz billig ist. Meist zu teuer für die Einheimischen…
Die Plaza de Armas ist das Herz Cuscos und so spielt sich hier auch das meiste Leben ab. Händler bauen ihre Stände auf, Maler und Fotografen bieten ihre Kunst dar, man sitzt in den Cafés oder kühlt sich an dem Brunnen in der Mitte des Platzes ab. Gleich in der Nähe befindet sich das “Künstlerviertel” Cuscos, San Blas. Hier gibt es unzählige Galerien, Ateliers und Kunsthandwerksläden.
Viele Peruaner haben Cusco in den letzten Jahren für sich entdeckt, da sie hier im Gegensatz zu Lima, trotz des Tourismus, noch einen Teil ihrer alten Traditionen finden. Gleichzeitig haben sich hier auch viele junge Künstler angesiedelt, so dass es nie langweilig wird.
Diese Stadt muss man gesehen haben.
Mehr Infos gibts unter cuscoperu.com…
die seite ist gut aber es müssen nocoh meher traditionen vorkommen ich binn 6 jahre alt cool und ich kann im computer reingehen nein spaßß ich binn 77 nein auch spaß ich binn 11
jetzt erlich ich wohne in … nr. … srtaße: …



