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Autor: Nina

La Paz ist die wohl bekannteste Stadt in Bolivien, und hier befindet sich neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten auch der Regierungssitz des Landes. Mit 4000 Metern über dem Meeresspiegel hat sich der Flughafen El Alto den Rekord als höchster ziviler Luftstützpunkt gesichert.

La Paz ist mit seinen 1,8 Millionen Einwohnern die grösste und wichtigste Stadt Boliviens - Und eindeutig eine sehr spannende Metropole. Das Stadtgebiet ist aufgeteilt in die beiden Bezirke Altiplano und El Alto, wobei im tiefer gelegenen Altiplano eher besser situierte Bürger leben. Die Höhenunterschiede innerhalb von La Paz betragen bis zu 1000 Meter - Da kann man als Europäer schon mal ins Schwitzen geraten. Eine Erkundungstour lohnt sich aber allemal, und Taxen sind schliesslich nicht allzu teuer.

La Paz - Sehenswürdigkeiten und Highlights im wahrsten Sinne des Wortes

Für Touristen gibt es in La Paz jede Menge spannendes und skurilles zu entdecken. Allein der Anblick der in einem riesigen Talkessel gelegene Stadt ist atemberaubend. Rund um die Wolkenkratzer im Tal schmiegen sich an den Berghängen Häuser und Strassen, und fügen    [...mehr]


Autor: Nina

Panama ist kein besonders grosses Land, aber es ist überall auf der Welt berühmt, und definitiv eine Reise wert. Durch den Panamakanal wurde von Menschenhand eine Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik geschaffen. Doch Panama hat noch weit mehr zu bieten als die 80 Kilometer lange, weltberühmte Schneise.

Oh wie schön ist Panama - Jedes Kind kennt diesen Satz von Janosch, dem Schöpfer der Tigerente. Seine Inspiration waren vermutlich die traumhaften weissen Sandstrände, die an der karibischen Küste von Panama ein märchenhaftes Ziel für eine Reise bieten. Auch die spektakulären ehemaligen Vulkane, die geheimnisvollen Mangrovensümpfe und natürlich der tropische Regenwald gehören zu den Highlights, die in Panama entdeckt werden können.

Panama - Kleines Land, grosse Reise

Panama wirkt auf der Landkarte wie ein Strich zwischen Nord- und Südamerika, doch das 75.500 Quadratkilometer grosse Land kann durch seinen Reichtum an Flora, Fauna und Kultur begeistern. Durch die Senke im Landinneren zieht sich der 80 Kilometer lange Kanal, auf dem seit 1914 Frachter von einem Weltmeer in das gegenüberliegende passieren.

Eine Fahrt auf einem dieser Schiffe ist unvergesslich, doch es empfiehlt sich besonders, das Land mit einem der historischen Züge zu bereisen. So lässt sich die Vielfalt der Landschaft am entspanntesten geniessen und zur Erinnerung einfach ein Fotobuch erstellen.

Panama City - Das Frankfurt Südamerikas

Panama City befindet sich unweit der südlichen Mündung des Panama-Kanals. Die Metropole hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem internationalen Finanz- und Geschäftszentrum mit mehreren hundert Bankniederlassungen gemausert. Das besondere am Standort Panama-City ist das Bankgeheimnis, das sich am berühmten Schweizer Vorbild orientiert.

In der City gibt es viel spannendes zu entdecken, von Kultur bis Shopping. Besonders in der Innenstadt sind es die majestätischen Wolkenkratzer, die das Strassenbild dominieren. Doch auch ältere architektonische Zeitzeugen existieren noch in Panamas grösster Stadt, beispielsweise auf den Halbinseln von Panama Viejo und Casco Viejo. Dort kann man noch die Reste der historischen Bauten bestaunen.

Casco Viejo ist das ehemalige Kolonialviertel mit dem Präsidentenpalast. Hier lohnt sich ein Besuch des Nationaltheaters, der vielen alten Kirchen, und der alten, stuckverzierten Häuser mit dekorativen Balkongittern. Auf dem bunten Markt kommt das Feeling Panamas besonders gut rüber.




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Autor: Nina

Die Maya gehören zu den sagenumwobensten und faszinierendsten Völkern der Weltgeschichte. In Uxmar kann man sich bei einem Gang durch die alten Gemäuer einen kleinen Eindruck über das Leben des Indiovolkes machen.

Bild von malias © Flickr

Uxmal ist eine Mayastadt auf dem südwestlichen Teil der Halbinsel Yucatán. Jahr für Jahr strömen die Besucher in die imposante Stadt und begeben sich auf die Spuren der alten Maya Völker. In Uxmar lassen sich diese Spuren genau verfolgen, denn die Stadt und ihre vielfältige Architektur

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Autor: Nina

Surinam ist ein kleines Land in Südamerika und besticht insbesondere durch seine überragende Natur und Artenvielfalt. Da Surinam bis jetzt vom Tourismus noch weitestgehend verschont geblieben ist, können Reisende hier in Ruhe die Vielfalt dieses überragend schönen Landes entdecken.

Surinam erlangte erst 1975 seine Unabhängigkeit von den Niederlanden. Seit dem ist dieses wunderschöne Fleckchen Erde das kleinste unabhängige Land Südamerikas. Doch durch Kolonien haben auch in Surinam ihre Spuren hinterlassen und somit das Land geprägt. All die kolonialen Einflüsse machen eine Reise durch das wunderschöne südamerikanische Land zu    [...mehr]


Autor: Veronique

Bogotá ist die Hauptstadt Kolumbiens und mit 6,8 Millionen Einwohner der größte städtische Ballungsraum Kolumbiens und eine der am schnellsten wachsenden Metropolen Südamerikas.  In Bogotá findet man zahlreiche sich lohnende Sehenswürdigkeiten, von denen hier die wichtigsten vorgestellt werden.

Die Altstadt, „La Candelaria“, ist mehr als einen Besuch wert. Hier findet man viele historisch und kulturell wertvolle Gebäude, wie die von den Dominikanern, Franziskanern und Jesuiten gebauten Kirchen und Klöster. Zu den schönsten Kirchen zählt die Kirche „San Francisco“, erbaut im typischen Sevillaner Mischstil zwischen Mudéjar und Renaissance. Auf dem „Plaza Bolívar“, dem Zentrum der Altstadt im Osten, befindet sich eine klassizistische Kirche und zwei klassizistische Paläste, den „Capilla del Sagrario“; und die „Capitolio Nacional“.



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Autor: Nina

Acapulco de Juárez ist die größte Stadt des Bundesstaates Guerrero in Mexiko und liegt am Pazifik. Die Stadt war und ist ein wichtiger Anlaufhafen für die Schifffahrt. Kreuzfahrtlinien verlaufen zwischen Panama und San Francisco. Zudem werden von dort landestypische Erzeugnisse wie Zuckerrohr, Baumwolle, Tabak und Kaffee verschifft.

Acapulco navart©Flickr

Der Name Acapulco stammt aus der Sprache der Nahuatl und bedeutet so viel wie ‘Ebene des dichten Schilfs‘. Nahuatl ist eine indianische Sprache, die von den Tolteken, Azteken und Tlaxcalteken gesprochen wurde. Das heutige Nahuatl zerfällt in verschiedene Dialekte.    [...mehr]


Autor: Lars Degen

Nachdem wir bisher vor allem über die archäologischen Schwergewichte der präkolumbianischen Kulturen wie Teotihuacán oder Chichen Itza berichtet hatten, wollen wir uns heute mal an all jene wenden, die nicht unbedingt weitab von Städten  oder im tropischen Dschungel nach versunkenen Städten suchen wollen.

Einen Tempel sehen ohne ewig zu fahren und rumzuklettern…gibt es nicht! Gibt’s doch! Und obendrein bekommt man bei diesem Tempelausflug light noch einen der wirklich zauberhaftesten Strände ganz Mexikos zu sehen. Dieser magische Ort nennt sich Tulum und ist wirklich nicht mehr als einen kleinen Katzensprung (128 km) von Cancún und Playa del Carmen, den beiden großen Touristenzentren der Playa Maya, entfernt.

Tulum: Westlicher Küstenstil

Das Besondere an der Anlage von Tulum ist der simple Fakt, dass es sich hierbei um das berühmteste präkolumbianische Beispiel für den so genannten „westlichen Küstenstil“ handelt. Darunter versteht man einen Baustil der sich auf die zwischen 1200 und 1250 an der Nordküste  Quintana Roos von den Maya errichteten Anlagen bezieht.

Die Anlage ist relativ weitläufig und da sie sich nicht im Urwald befindet kann man auch leicht alle Elemente besichtigen. Umgeben wurde das gesamte Areal von einer 385 mal 165m langen Mauer die zum Meer offen blieb.  Die herausragenden Strukturen sind hier unter anderem „Das Schloß“ und der „Tempel der Fresken“, die sich durch ihren guten Erhaltungszustand und vor allem auch durch die hohe Qualität der Wandmalereien auszeichnen, die im Inneren erhalten sind. Schon nach einer guten Stunde hat man fast alles gesehen, so dass Tulum für alle Jünger von Indiana Jones eher eine Enttäuschung ist, wenn man zuvor andere Anlagen gesehen hat.

Baden mit Tempelausblick

Doch für all jene, die nur ein wenig Kultur wollen und mehr auf Relaxen stehen ist Tulum der perfekte Ort. Denn nach der Exkursion wartet ja das Highlight: Baden am Traumstrand von Tulum. Geöffnet ist die Anlage Montag bis Sonntag zwischen 8 und 17 Uhr und der Eintrittspreis liegt bei 51 Pesos. Für die Fahrt nach Tulum bieten sich mehrere Möglichkeiten an. In meinem Fall hatte ich den Ausflug nicht im Angebot meines Reiseveranstalters gefunden und habe dann ganz einfach eine andere Ausflugsmappe einer englischen Agentur genommen und bin dort mitgefahren.

Da wurde ich dann bequem um 9 Uhr abgeholt und bis zum Parkplatz vor der Grabungsstätte gefahren und neben dem Eintritt war auch ein    [...mehr]


Autor: Nina

Es ist Sonntag und die sanfte Oktobersonne verwöhnt uns mal wieder außerordentlich, als meine Reise(ver-)führerin mir verkündet, wir würden heute nach Tequesquitengo und Issstehuixtla fahren.

Von mir kommt dabei kein Widerspruch, denn in dem Augenblick, wo sie die Namen ausgesprochen hat, habe ich sie offen gestanden schon wieder vergessen, so fremd und auch unaussprechlich klingen sie in meinen Ohren. Dennoch sollte es ein wunderschöner Ausflug sein, den ich jedem nur empfehlen kann, der vielleicht mal im Herzen Mexicos baden möchte und auch ein wenig Heimweh nach Mitteleuropa hat.    [...mehr]


Autor: Nina

Weihnachten – so lautet der portugiesische Name der Stadt Natal. Der Grund: Genau am 25. Dezember 1599 wurde eine Stadt an Stelle des ehemaligen Piratennestes im Nordosten Brasiliens gegründet. Heute ist die Stadt mit den wunderschönen Sandstränden und meterhohen Dünen ein beliebtes Reiseziel, um der Kälte zu entfliehen – nicht nur an Weihnachten.

Morro do Careca in Natal   ©Flickr.com/George Vale

Natal: Sonne, Dünen und Delphine

Natal im Nordosten Brasiliens ist eine der schönsten Städte, um dem kalten Alltag zu entfliehen und bei viel Sonne und tropischen Flair die Kultur der über 400 Jahre alten Hauptstadt des Bundesstaats Rio Grande do Norte zu genießen.

Bis 1589 galt das Gebiet an der Atlantikküste als Umschlagort für französische Piraten, die dort regen Handel mit den indigenen Völkern unterhielten und die Küste in Angst und Schrecken versetzten. Um die Seeräuber fern zu halten, baute man ein Fort, das noch heute das Wahrzeichen von Natal ist und als Grundstein der Stadt gilt.    [...mehr]


Autor: Nina

Die Republik Kolumbien, angesiedelt im nördlichen Teil Südamerikas, hat seinen Landesnamen von Christoph Columbus. In Kolumbien prallen Gegensätze aufeinander, welche das Land so außergewöhnlich machen.

Kolumbien Naty Rive©Flickr

Einerseits wird die westliche Hälfte von den Anden dominiert, die sich in drei große Bergketten aufteilen: die westlichen, die zentralen und die östlichen Kordillere. Im Norden erhebt sich die 5775 m hohe Sierra Nevada de Santa Marta, dem höchsten Küstengebirge der Erde.
Andererseits besticht die Region des weitgehend unbesiedelten karibischen und pazifischen Küstentieflandes mit tropischen Regenwäldern und Sumpfgebieten sowie einer ausgeprägten Vielfalt an Flora und Fauna.    [...mehr]


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