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Autor: Nina

In Fortaleza kann es ganz schön gefährlich werden, doch aufgrund der idyllischen Sandstrände hat sich die Stadt zu einem Ferienparadies für inländische Touristen entwickelt.


Die Großstadt Fortaleza befindet sich im Nordosten Brasiliens und verzeichnete Ende letzten Jahres ca. 2,5 Millionen Einwohner. In etwa ein Drittel der Menschen lebt in den Favelas der Hauptstadt des Bundesstaates Ceará.
Vor allem für inländische Touristen hat sich Fortaleza in den letzten Jahren zu einem Ferienparadies entwickelt. Der Hauptgrund hierfür dürfte die 573 Kilometer lange Küste sein, an der sich zahlreiche Traumstrände befinden. Doch auch an Kultur hat die Fortaleza einiges zu bieten, weshalb die Stadt auch immer öfter von Europäern und Amerikanern besucht wurde. Nach dem anstieg des Real gegenüber dem Euro und Dollar hat die Begeisterung der ausländischen Touristen jedoch nachgelassen, da dadurch alles sehr viel teurer geworden ist. Zudem ist die Metropole ein gefährliches Pflaster was jüngst durch den Streik der Sicherheitsorgane wieder einmal bewiesen wurde. An diesem Tag konnte die Sicherheit der Stadt nicht mehr gewährleistet werden, obwohl im Vorfeld Kräfte aus den benachbarten Bundesstaaten angefordert wurden.    [...mehr]


Autor: Nina

Die kleine Hafenstadt Puerto Toro ist die südlichste Stadt und stößt sich daher beinahe mit der Antarktis den Kopf. Der in Chile gelegene Ort war früher während der Goldgräberzeiten äußerst populär.

Heutzutage leben die Bewohner von Puerto Toro - ca. hundert - vom Fischfang, beziehungsweise vom Fangen der berühmten Delikatesse der King’s Crab, einer großen und sehr schmackhaften Krebsart.
Das Leben ist einsam und das Wetter weit entfernt von der sonnigen Wärme, die man sonst von Südamerika kennt.

Puerto Toro in Chile - Durch das Goldfieber entstanden

Früher war Puerto Toro eine der Siedlungen, die im Rahmen des Goldfiebers entstanden, 1892 gegründet, gehörte sie zu den wichtigsten Punkten des sogenannten Beagle Channels, ein Kanal, der es Schiffen ermöglichte, diverse Inselketten zu erreichen. Damals hielt es Chile für notwendig, die Goldgräber Siedlung als Stadt zu etablieren, damit die politische Integrität bei Chile blieb.    [...mehr]


Autor: Nina

Wer einen schönen Urlaub in Lateinamerika verbringen will, der kann die schönsten Sehenswürdigkeiten in Ländern wie Peru, Argentinien, Bolivien oder Chile besuchen.


Alte Kulturen, überragende Naturschönheiten und Metropolen, wo reges Treiben an der Tagesordnung ist, lassen den Urlauber tiefe Einblicke in die Geschichte Lateinamerikas machen.    [...mehr]


Autor: Nina

Eine Reise nach Buenos Aires, in die Hauptstadt von Argentinien, steht für die meisten Europäer nicht gerade ganz oben auf der Urlaubswunschliste. Dabei hat die Metropole am Río de la Plata durchaus Einiges zu bieten.

Immerhin ist Buenos Aires nicht nur die Hauptstadt von Argentinien, sondern auch in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht das Zentrum des südamerikanischen Landes. Schließlich leben hier über 2,7 Millionen Menschen, im gesamten Großraum Buenos Aires sogar mehr als 11,5 Millionen – Das ist mehr als ein Viertel der Gesamtbevölkerung Argentiniens. Doch auch die Stadt selbst beeindruckt: 2005 wurde sie als erste City of Design von der UNESCO ausgezeichnet und damit für ihr Engagement in der kulturellen Entwicklung nationaler und internationaler Design-Projekte geehrt.    [...mehr]


Autor: Nina

Die Einreisebestimmungen für Chile ähneln in Vielem denen anderer südamerikanischer Länder, beinhalten jedoch auch so manche Eigenart. Gerade, wenn nur ein Elternteil mit dem gemeinsamen Kind unterwegs ist, gelten in Chile besonders strenge Regelungen.

Doch auch sonst sollte man die Einreisebestimmungen für Chile genau befolgen. Damit der geplante Urlaub oder der Geschäftstermin nicht an akutem Informationsmangel scheitert, muss man sich weit im Voraus über die Bestimmungen erkunden, sodass beispielsweise notwendige Dokumente noch rechtzeitig beantragt und ausgestellt werden können. Als eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen angenehmen Aufenthalt gelten außerdem Grundkenntnisse in Spanisch, da die Deutsche Sprache, aber auch das Englische in Chile noch wenig verbreitet sind.    [...mehr]


Autor: Nina

Die Panamericana ist die längste Straße der Welt. Sie erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über ganz Amerika und verbindet so auf beeindruckend Art und Weise den Norden und den Süden des riesigen Kontinents.

Die Idee zur Panamericana entstand im Jahr 1923 bei der Fünften Internationalen Konferenz der Amerikanischen Staaten. Daraufhin wurde 1936 eine kontinentenübergreifende „Konvention über die Carretera Panamericana“ auf der Interamerikanischen Konferenz zur Festigung des Friedens in Buenos Aires von 17 amerikanischen Staaten unterschrieben.    [...mehr]


Autor: Nina

Südamerika beherbergt einige noch aktive Vulkane wie zum Beispiel den in Chile befindlichen Guallatiri, der mit einer Höhe von 6.071 Meter nicht nur der höchste Vulkan Südamerikas, sondern auch der höchste feuerspeiende Berg der Welt ist.

Der Guallatiri in Chile - Einer der Vulkane Südamerikas ©Flickr/mattandkim

Der in der chilenischen Atacama-Wüste liegende Vulkan Ojos del Salado misst sogar eine Höhe von 6.887 Meter, und ist somit der höchste nicht mehr aktive Vulkan auf der Welt. Im Folgenden wollen wir Ihnen einige der beeindruckenden Berge Südamerikas vorstellen.    [...mehr]


Autor: Nina

Lange Zeit galt Amantani, die kleine Insel im peruanischen Teil des Titicaca-Sees, als eine der letzten Orte, an denen die moderne Zivilisation mit ihrem Stress, dem Zeitdruck und dem Massenkonsum noch nicht vorzufinden war. Doch durch die steigende Anzahl der Touristen, welche die Insel besuchen, kommt es auch hier zu einem langsamen Wandel.

Autos sucht man auf Amantani vergebens. Auch Hotels und größere Gebäude sind hier nicht zu finden. Die Insel hat ungefähr 3.500 Einwohner auf einer Fläche von fünfzehn Quadratkilometern und ist somit nicht größer als ein durchschnittliches, europäisches Dorf. Sie liegt im Titicaca-See, zwischen Peru und Bolivien. Als Tourist wird man auf der Insel bei den Bewohnern untergebracht und hat so die Möglichkeit, das Leben der Einheimischen hautnah zu erleben. Eine Seltenheit in Zeiten der All-Inclusive Hotelreisen, bei denen die Touristen nur selten den Hotelpool verlassen, um das Land und die Lebensart der Menschen mitzuerleben.    [...mehr]


Autor: Nina

Aruba ist die kleinste der insgesamt drei ABC-Inseln. Diese gehören aus geografischer Hinsicht zu Südamerika und befinden sich auf dem südamerikanischen Festlandsockel. Die bezaubernde Insel liegt etwa 25 Kilometer von Venezuela entfernt.

Aruba - Karibischer Traum in der Nähe von Venezuela ©Flickr/Salvatore.Freni

Der Name ABC-Inseln geht übrigens auf die Anfangsbuchstaben der drei Inseln zurück. Sortiert man diese von Westen nach Osten ergeben die Anfangsbuchstaben ein ABC (Aruba, Bonaire, Curaçao).    [...mehr]


Autor: Nina

Der Salto Angel Wasserfall im Canaima-Nationalpark ist mit 978 Metern der höchste Wasserfall der Welt und damit eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Venezuela.

Der Wasserfall Salto Angel ist benannt nach dem amerikanischen Piloten Jimmy Angel, der auf der Suche nach Gold den Wasserfall entdeckte, als er ihn überflog.

Die Ureinwohner von Venezuela nennen den Wasserfall, der von den Tafelbergen in die Tiefe stürzt, Kerekupai-Merú, was Wasserfall der tiefsten Stelle bedeutet.

Salto Angel im Dschungel Venezuelas

Der Salto Angel ist nur einer von vielen Wasserfällen in Venezuelas Nationalpark, dem drittgrößten Naturreservat der Welt. Dieses Gebiet ist genau richtig für Abenteurer.

In den Lagunen in der Umgebung kann man baden gehen und viele Touren bieten Übernachtungen im Regenwald an. In kleinen Holzhütten verbringen die Urlauber die Nacht in Hängematten, um vor Schlangen und Skorpionen geschützt zu sein.

Der Salto Angel ist durch seine Lage mitten im Urwald nur mit dem Flugzeug oder mit einer eintägigen Bootsfahrt zu erreichen.    [...mehr]


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