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Autor: Nina

Tukan © laszlo-photo

Man nimmt an, dass rund ein Viertel der Tier- und Pflanzenarten der Welt ihr Zuhause im Amazonasbecken hat. Hier herrscht eine unvorstellbar große Artenvielfalt, von der man vermutet, dass bisher nur ein kleiner Teil erforscht ist. Doch auch hier hat der Mensch natürlich seine Finger im Spiel. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht.

Einige dieser Arten werden wir höchstwahrscheinlich nie kennenlernen, da sie ausgerottet sind, bevor wir sie überhaupt entdecken konnten. Man nimmt zum Beispiel an, dass rund 100 Affenarten, die wir noch nicht kennen, bereits vom Erdball verschwunden sind.

Schmetterlingart © Denise MayumiWir kennen gerade mal 1,4 Mio. dieser Tierarten. Schätzungen gehen allerdings von einer tatsächlichen Existenz von 10 bis 200 Mio. Arten aus. Ein berühmter Naturforscher lief nur eine Stunde durch Amazonien und sammelte dabei rund 700 Schmetterlinge. Kein Einziger glich einem Anderen!

Die Tiere des Regenwalds nehmen Teils die seltsamsten Formen an, da erstens der Waldboden sehr dunkel ist und so wenig Nahrung bietet, und zweitens aufgrund des vielen Wassers. Weite Teile sind Flusslandschaft oder Überschwemmungsgebiet. So können eigentlich fast alle Urwaldbewohner und es gibt im Verhältnis nur wenige Landbewohner wie der Tapir, der Ameisenbär oder Jäger wie der Jaguar. Offiziell gibt es hier über 2000 Fischarten. Das sind mehr als in allen Flüssen der Welt zusammen.

Das meiste Leben spielt sich also zudem in den Wipfeln der hohen Bäume ab. Viele dieser Bewohner sehen so gut wie nie den Boden, wie das Faultier oder diverse Affenarten. Sie sind optimal auf das Leben in der Höhe angepasst, haben zum Beispiel einen Greifschwanz.

Affenart “Micro Macro” © laszlo-photoAus genannten Gründen ist es auch sehr schwer überhaupt hier Tiere zu beobachten, wer das erste Mal im Dschungel ist, wird ziemlich enttäuscht sein. Denn hinzu kommt auch noch, dass fast alle Tiere sehr klein sind und rund zwei Drittel von ihnen sind auch noch nachtaktiv.

Und auch die Vegetation des Dschungels könnte nicht unterschiedlicher sein. Von ein paar Savannen über Sumpf- und Mangrovenwälder bis hin zu Berg- und Trockenwäldern ist fast alles vertreten. Allein 25.000 Orchideenarten findet man hier in Amazonien.

Zu diesem Thema könnte man noch tausend Dinge erzählen. Wer mehr über die faszinierende Welt wissen möchte, kann sich beispielsweise bei amzonas.de mehr Infos holen.

…Fortsetzung folgt: Teil 4 - Der Fluss…    [...mehr]


Autor: Nina

Jeder kennt sie, und wenn nicht aus freier Wildbahn, dann zumindest aus einem Zeichentrickfilm: die kleinen gepanzerten Gürteltiere, die sich bei drohender Gefahr mal schnell zu einer Kugel zusammenrollen können. Aber diese faszinierenden Tiere sind nicht nur drollig. Sie sind durch ihre Abwehrmechanismen erstaunlich gut geschützt und an ihre Umwelt angepasst.

Gürteltier von vorne © suneko

Sie sind die einzige Säugetierfamilie, die von den sogenannten Gepanzerten Nebengelenktieren bis heute überlebt hat. Es gibt Gürteltiere schon seit über 1o Mio. Jahre in Südamerika. Langsam haben sie sich aber auch nach Mittelamerika ausgebreitet. Damals waren Tiere ihrer Art noch rund 2 m lang und 270 kg schwer.

Heute bringen die größten von ihnen, die Riesengürteltiere, bei einer Länge von einem Meter gerade mal 60 kg auf die Waage. Die kleinste Art ist der Gürtelmull: 15 cm lang und 100 g schwer. :-) Vor allem im Süden Südamerikas, also in Brasilien, Bolivien, Argentinien und Paraguay, sind die Armadillos (spanische Bezeichnung, “Die Gepanzerten”) weit verbreitet.

Gürteltier © austinevanFast die gesamte Körperoberfläche ist von einem Panzer aus Horn- und Knochenplatten umgeben, der in der Haut gebildet wird. Dieser Panzer besteht aus einzelnen Platten, der die durch Hautlappen verbunden werden. Dies bildet den “Gürtel” und bietet dem Tier optimale Beweglichkeit. Bei drohender Gefahr rollen die meisten von ihnen sich wirklich zu einer Kugel zusammen. So sind sie rundum geschützt und kein Fressfeind, außer der Jaguar, kann den Panzer durchbrechen.

Mit ihren 15 cm langen Krallen halten sie den Rekord der größten Krallen im Tierreich. Diese dienen zur Verteidigung, zum Graben ihrer Höhlen und zur Nahrungssuche. Gürteltiere können sich sogar durch Beton buddeln. Termiten, andere Insekten oder wirbellose Tiere stehen vor allem auf ihrem Speiseplan.

Faszinierend ist auch, dass bei der Fortpflanzung Gürteltierweibchen die befruchteten Eizellen monatelang im Körper speichern können, bevor die weitere Entwicklung folgt. So schützen sie den Nachwuchs vor schlechten Zeiten und Bedingungen.

Über diese drolligen Tiere gäbe es noch viel zu erzählen.

Weitere Infos findet ihr daher unter guerteltier.de…    [...mehr]


Autor: Nina

Maniok © bioresus

Maniok ist als Grundprodukt ein wichtiger Bestandteil der südamerikanischen Küche. Diese, zu den Wolfsmilchgewächsen gehörende Pflanze, wird häufig auch Brotwurzel, Yuca oder Kassave genannt.

Maniok wird im tropischen Regenwald des Amazonas angebaut und dient vor allem zur Stärkegewinnung.

Die Büsche können bis zu 3 m hoch werden, haben handförmig geteilte Blätter und sind vor allem leicht an ihren grünlich-gelben Blüten zu erkennen. Geerntet werden meist nur die bis zu 90 cm langen und 8 cm breiten Wurzelknollen. Aber auch die Blätter sind essbar.

Alle Teile des Maniok enthalten das giftige Blausäureglykosid Linamarin, wobei je nach dessen Gehalt in zwei Sorten unterschieden wird: Der süße Maniok, “Aipim” genannt, hat einen geringen Linamarin-Anteil, der bittere Maniok dagegen einen hohen.

Maniokpflanze © piranhasenDer süße Maniok ist seltener und hier speichert sich das Gift nur in der Schale. Es reicht also aus die Knollen vor dem Weiterverarbeiten zu schälen. Aber auch der bittere Maniok, bei dem die Blausäure über die ganze Pflanze hin verteilt ist, kann essbar gemacht werden. Da sich das Linamarin bei Zimmertemperatur verflüchtigt, wird der bittere Maniok in kleine Stücke zerteilt um vollständig ausgasen zu können.

Der Maniok wird dann meist, nach einer alten Methode der Ureinwohner Amazoniens, geraspelt und erst einmal einige Tage lang eingeweicht. Anschließend presst man ihn aus und röstet den Rest. Das so gewonnene Maniokmehl wird dann vor allem zur Herstellung von Fladenbrot, Soßen, Suppen, Brei und von alkoholischen Getränken, wie dem sogenannten “Kaschiri”, benutzt.

Maniokmehl, auch “Farinha de Mesa” genannt gehört inzwischen in weiten Teilen Südamerikas auf den täglichen Esstisch. Schon bevor der Zeit der europäischen Einwanderer hatte sich der Maniok von Brasilien aus über den Kontinent verbreitet und wurde dann später von den portugiesischen Eroberern auch nach Afrika gebracht.

Die unterschielichsten Köstlichkeiten werden aus dem Farinha gemacht. Zum Beispiel röstet man das Mehl und brät es anschließend mit Butter oder Margerine an, heißt es Farofa und ist eine beliebte Beilage. In Peru gibt es bestimmte Maniokgerichte sogar bei den Fast-Food-Ketten als Snack zu kaufen.

Der Maniok ist in Südamerika also allgegenwärtig und gehört, aufgrund seiner Verbreitung, weltweit zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln.

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Autor: Nina

Jaguar © Glen Bowman

Seit jeher fasziniert der Jaguar die Menschen Südamerikas. Bei vielen indigenen Völkern taucht er in Fabeln oder sogar als Gottheit auf. Doch, was macht dieses Tier so besonders?

In der Religion der Maya hatte der Jaguar schon immer eine wichtige Rolle. Der Gott der Unterwelt kam beispielsweise in der Gestalt dieses Tieres daher. In einigen Maya-Traditionen ist das Wort Jaguar eine Art Titel für Prinz, Prinzessin oder Herrscher. Nur den Königen der Maya war es vorbehalten sich mit Jaguarfellen zu schmücken und unzählige Adelsfamilien machten das stolze Tier zu einem Bestandteil ihres Namens.

Jaguar © Beige AlertBei den Azteken war die oberste Kriegerkaste in Jaguarfelle gehüllt, die sogenannten Jaguar-Krieger.

Wie kein anderes Tier in Südamerika verkörpert der Jaguar Anmut und Stolz. Er gilt als der perfekte Jäger, leise und blitzschnell.

Jaguare sind sogenannte Anschleichjäger, d.h. sie pirschen sich fast unbemerkt an ihre Beute, meist Hirsche, Tapire, Gürteltiere oder Fische, heran um dann gezielt und plötzlich zuzuschlagen.

Nach dem Tiger und dem Löwen ist der Jaguar die drittgrößte Raubkatze der Erde. Sie kommen vor allem im Dschungel des Amazonas vor, aber auch an dessen Rand und in Savannen, von Mexiko bis Argentinien. Er liebt Landstriche, die ausreichend bewaldet sind und so unzählige Versteckmöglichkeiten bieten, wobei Buschland oder hohes Gras in manchen Gegenden auch ausreichen.

Jaguar © russeljsmithSeine Kopfrumpflänge beträgt 150 bis sogar 180 cm, wozu noch ein 40-70 cm langer Schwanz kommt. Ein besonderes Merkmal des Jaguars sind die schwarzen Ringflecken, die kleinere Tupfen umschließen. Manchmal kann es passieren, dass das Fell gänzlich schwarz ist. Diese Tiere werden dann, wie auch beim Leopard, als schwarze Panther bezeichnet.

Durch die Abholzung des Regenwaldes wird der natürliche Lebensraum dieser Tier immer mehr zerstört. Allein in den letzten Jahren, hat sich dieser um 50% verringert. Auch die Menschen breiten sich in diesen Gebieten immer weiter aus, wo sie den Jaguar als Viehräuber jagen. Und obwohl der Fellhandel durch das Washingtoner Artenschutz-Abkommen stark eingeschränkt wurde, erzielen ihre Felle immer noch hohe Preise auf dem Schwarzmarkt. Noch gehört der Jaguar zwar noch nciht zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten, doch bei dieser Entwicklung ist dies nur eine Frage der Zeit.

Man muss alles dafür tun, dass dieses faszinierende Tier, das unzählige Kulturen inspiriert hat und auch heute noch ein wichtiger Bestandteil des Dschungels ist, erhalten bleibt.

Wer mehr über Raubkatzen wissen möchte, findet einen interessanten Überblick bei jaguare.de…    [...mehr]


Autor: Nina

Obwohl sie Pfeilgiftfrösche heißen werden nur ganz wenige Arten für die Herstellung des Pfeilgiftes Curare verwendet. Trotzdem verdienen sie absolut die Bezeichnung giftig, da manche dieser Tierchen schon durch bloßes Berühren tödlich wirken.

Die bunten Frösche mit ihrem exotischen Aussehen werden auch Baumsteiger- oder Färberfrösche genannt und gehören zur Familie der Froschlurche. Weiterhin existieren von ihnen über zehn Gattungen, die wiederum in rund 160 verschiedene Arten unterteilt werden können.

Sie leben in den tropischen Regionen Süd- und Mittelamerikas. Einige findet man aber auch im Hochland Ecuadors. Einige Arten dieser tagaktiven Frösche stehen unter Artenschutz und der Handel mit ihnen ist stark reglementiert.

“Schrecklicher Pfeilgiftfrosch”Durch ihre Hautdrüsen scheiden sie Gifte aus, die je nach Art tödlich sein können. Das Gift schützt sie vor Fressfeinden und wehrt Mikroorganismen und Pilze auf der Haut ab. Bei manchen reicht das bloße Berühren schon um vergiftet zu werden, bei vielen ist es aber so, dass das Gift erst in die Blutbahn kommen muss und so das Nervensystems des Opfers lahmlegt. Letzteres ist in den meisten Fällen das Gift “Batrachotoxin”, das Muskel- und Atemlähmungen hervorruft. Schlimmstenfalls tritt selbst bei einem Menschen nach 20 Minuten der Tod ein.

Das Gift nehmen die Baumsteigerfrösche durch ihre Nahrung auf, giftige Beutetiere wie zum Beispiel giftige Ameisen, auf, weshalb auch ihre Toxizität in Gefangenschaft abnimmt.

“Blauer Pfeilgiftfrosch”Wie schon erwähnt haben sie ihren Namen Pfeilgiftfrösche erhalten, weil einige Amazonasvölker ihr Gift zur Jagd verwenden. Doch dies ist lediglich mit drei Arten aus der Gattung Blattsteiger möglich.

Ihr knalliges Aussehen soll übrigens ihren Feinden schon von weitem Ungenießbarkeit signalisieren.

Bei diesen faszinierenden Tieren kann man also mit Recht sagen, dass der Schein trügt! :-)

Weitere Infos zu Pfeilgiftfröschen und anderen gibts bei DendroBase.de…    [...mehr]


Autor: Nina

Indio beim Herstellen von CurarepfeilenIn jedem klischeebehafteten Hollywoodfilm sehen wir böse, blutrünstige Eingeborene ihre Opfer mit vergifteten Pfeilen aus Blasrohren abschießen. Auch wenn die Darstellung dieser Kulturen höchst unzutreffend ist, so ist doch eines wahr, die Jagd mit Pfeilgift. Und Curare ist vor allem bei den Amazonasvölkern das Beliebteste.

Curare ist der Oberbegriff für eine bestimmte Art von Gift. Es kann aus den Blättern und Rinden verschiedener südamerikanischer Lianenarten hergestellt werden. Daraus wird dann ein Extrakt gewonnen, das dann über Feuer eingedickt wird. Curare kann man aber auch aus bestimmten Fröschen (hierzu später mehr ;-) ) gewinnen.

Egal wie, es ist ein hochwirksames Nervengift, das die Reizübertragung von den Nerven auf die Muskeln unterbricht. Das so getroffene Tier stirbt innerhalb kürzester Zeit an Atemlähmung.

Lianenpflanze, aus der Curare gewonnen werden kannBei vielen Völkern darf Curare nur von einem bestimmten Heiler hergestellt werden, wobei das Rezept von Stamm zu Stamm unterschiedlich ist. Das fertige Gift wird dann auf kleine Pfeile gestrichen, die meist mit einem Blasrohr auf die Beute geschossen werden. Nach dem Antrocknen ritzen viele Völker noch eine Kerbe hinter die so präparierte Pfeilspitze, damit der Pfeil nach dem Treffer abbricht und nur die vergiftete Spitze stecken bleibt.
Da Curare nur wirkt, wenn es in die Blutbahn gelangt, ist der Verzehr der so getöteten Tiere absolut unbedenklich.

Auch die Europäer machten Experimente mit dem im 18. Jahrhundert mitgebrachten Pfeilgift und verwendeten es sogar eine Zeitlang erfolgreich als Muskelrelaxanz in der Medizin.

Es ist eine sehr typische und faszinierende Art zu Jagen, die dicht am Kreislauf der Natur bleibt.

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Autor: Nina

Alpaka © Brent and MariLynn

Wenn man an die Anden und deren indigene Völker denkt, dann fallen einem wahrscheinlich, neben der typischen Kleidung und der Flötenmusik, wohl auch Lamas und Alpakas ein. Und tatsächlich sind diese südamerikanischen Kamelformen das beste Lasttier in den Bergen.

Alpakas sind eine Unterart der Gattung der Lamas. Während Lamas um die 1,20 m groß werden und immerhin bis zu 150 kg auf die Waage bringen können, sind die Alpakas kleiner und mit nur ca. 60 kg bedeutend leichter.

Schon um 3000 v. Chr. wurden die ersten Lamas und Alpakas von den Inka als Nutztier erkannt und domestiziert. Zu den Hochzeiten der Inkas wurden weit über 10 Mio. von ihnen gehalten. Nicht umsonst fällt der Lebensraum dieser Tiere mit den Grenzen des Inka-Reiches zusammen. Und auch die nachvolgenden indigenen Völker in den Anden machten sich Lamas und Alpakas zu Nutze.

Lama © Guylaine2007Vor allem wegen ihres außerordentlichen Geschicks sich über steinige und steile Wege bewegen zu können, waren gerade die Lamas die perfekten Lasttiere. Alpakas wurden im Gegensatz dazu vor allem wegen ihrer Wolle gehalten. Ein Alpakamantel war ein Zeichen für Wohlstand.

Zudem war das Fleisch der Tiere sehr beliebt. Aus ihrer Haut wurde Leder gemacht, aus ihrem Fett Kerzen und ihre Exkremente dienten als Brennstoff.

Die spanischen Eroberer brachten dann Pferde und Schafe mit sich und verdrängten so nach und nach die Lamas und Alpakas. Diese wurden zum Nutztier der ärmeren indigenen Bevölkerung.

Erst mit der Unabhängigkeit der südamerikanischen Staaten gewannen sie wieder an Bedeutung.

Alpaka © Just chaosHeute leben im westlichen Teil Boliviens, im südlichen Peru und in Chile ungefähr 3 Mio. Lamas und Alpakas, die vor allem wegen der Wolle und des Fleisches gehalten werden. In den unzugänglichen Regionen der Anden werden sie aber immer noch als Lasttiere eingesetzt. Einige Touristenveranstalter bieten inzwischen auch Lamatouren durch die Anden an.

Und was das Spucken angeht. Es stimmt wirklich… ;-) Lamas spucken ihr Gegenüber an, wenn sie gereizt sind. Dies geschieht aber vor allem unter den Tieren zur Feststellung der Rangordnung.

Auch in Nordamerika und Europa werden Lamas und Alpakas immer beliebter. Kein Wunder, sind sie ja auch wahre Multitalente und zudem noch extrem faszinierende Tiere.

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