» Flora + Fauna

Autor: Nina

Die Goliath-Vogelspinne ist für Arachnophobiker der reinste Albtraum, Spinnenliebhaber sind hingegen fasziniert von ihr. Doch ist die Haltung eines solchen Riesen nichts für Anfänger.

Das Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet die Goliath-Vogelspinne als größte Vogelspinne der Welt. Ausgewachsene Weibchen der Theraphosa blondi können durchaus eine Körperlänge von 12 cm und ein Gewicht von bis zu 170 Gramm erreichen. Die Beinspannlänge dieser Spinnenart kann bis zu 30 cm betragen, sodass sie auch Spinnenliebhabern Respekt einflößt. Dieser Respekt ist auch gut begründet, denn das Tier besitzt gut 2,5 cm lange Kieferklauen, mit denen es sich zur Wehr setzt. Der Biss ist zwar für den Menschen nicht gefährlich, doch verursacht er aufgrund des Giftes sehr starke Schmerzen. Eine weitere Art sich zu verteidigen ist das abwerfen von Brennhaaren, damit zählt sie zu den sogenannten Bombardierspinnen. Diese befinden sich am Hinterleib der Spinne und werden entweder Feinden entgegen geworfen oder zum Schutz vor „Hausdieben” am Eingang des Unterschlupfs platziert. Aus diesem Grund ist der Hinterleib der Goliath-Vogelspinne häufig kahl, was gerade von Neulingen in der Spinnenhaltung häufig als Krankheit fehlinterpretiert wird.    [...mehr]


Autor: Nina

Der Schmuckhornfrosch lebt eigentlich in den Regenwäldern Südamerikas, doch man kann ihn auch als Haustier halten.

Der Schmuckhornfrosch ist eigentlich in den Tropenwäldern Südamerikas heimisch. Er ist wohl eine der unersättlichsten und verfressensten Amphibienart, die es gibt. Vor allem in den USA werden sie kommerziell gezüchtet, doch auch hier in Deutschland finden sich Freunde der leichtzupflegenden Terrariumtiere. Was macht den Schmuckhornfrosch so besonders? Wie kann man ihn als Haustier halten? Und warum wird er im englischsprachigen Raum „Pacmanfrog“ genannt?    [...mehr]


Autor: Nina

Der mexikanische Salamander, auch als Axolotl bekannt, war damals bei den Azteken heilig und ist heutzutage auch für Forscher interessant, da sie ihre Gliedmaßen nachwachsen lassen können. Leider sind die armen Tiere vom Aussterben bedroht, weshalb sie bereits auf der Liste der kritisch gefährdeten Tierarten stehen.

Ambystoma mexicanum wird das Axolotl auch genannt, eng verwandt mit dem Tigersalamander sieht diese Art des Salamanders auch in ausgewachsenem Stadium noch wie eine Larve aus. Der gängige Name setzt sich aus „atl“ (Wasser“) und „xolotl“ zusammen, was einen aztekischen Gott beschreibt, der Feuer und Tod beherrschte und die Verstorbenen ins Totenreich begleitete.    [...mehr]


Autor: Nina

Wenn es nur eine Postleitzahl auf eine Gesamtfläche von 4.066 km² gibt, dann heißt das, dass die Hauptinsel Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln keine Anschrift brauchen, denn außer Pinguinen und Seelöwen wohnt Niemand in dem rauen Klima nicht weit vom Südpol. Dennoch verirren sich immer wieder Forscher und Abenteurer in die unwirtliche Gegend.

Die Inselgruppen Südgeorgiens und die Südlichen Sandwichinseln gehören neben den Falklandinseln zum Britischen Überseegebiet im Südatlantik. Obwohl man mit südlichen Inseln und südlichem Meer eher weiße Strände, Palmen und Urlaubsfeeling statt Pinguinen und Gletschern verbindet, haben die Inseln am südlichsten Flecken des Globus ihren Reiz. Nicht, weil es hier so beengend ist, nennen sich die Inseln Sandwichinseln, im Gegenteil spürt man hier die Weite, als hätte man die ganze Welt vor sich.    [...mehr]


Autor: Nina

Auch heute soll wieder der einzigartige Regenwald Thema sein. Dieser hat leider mit einem großen Problem zu kämpfen. Die Abholzung des Waldes schreitet unaufhaltsam voran. Die Folgen sind für alle Erdbewohner früher oder später deutlich merkbar.

Die Abholzung des Regenwaldes schreitet unaufhörlich voran. Die Folgen sind katastrophal ©Flickr/travelix

Der Amazonas-Regenwald spielt für das Weltklima eine sehr bedeutende Rolle. Allerdings schreitet seine Zerstörung unaufhaltsam voran. Eine der Folgen könnte sein, das sich auf dem heutigen Gebiet des Dschungels eine Savanne bildet. Wissenschaftler rechnen damit, dass bis zum Jahr 2030 mindestens 20 Prozent seiner Fläche vernichtet worden sind.    [...mehr]


Autor: Nina

Der Brüllaffe ist ein in den tropischen Regenwäldern Südmexikos bis in den Nordwesten Südamerika beheimateter Primat. Er kann eine Körperlänge von bis zu 90 cm erreichen, wobei sein Schwanz fast genau so lang ist.

Die Weibchen der Primaten, die zur Gruppe der Klammerschwanzaffen gehören, können ein Gewicht von etwa 5 Kilogramm und die Männchen bis zu 9 Kilogramm erreichen. Die Tiere leben in Gruppen, die bis zu 20 Artgenossen umfassen. Anführer des Rudels ist stets ein dominierendes Männchen.    [...mehr]


Autor: Nina

Das Ökosystem tropischer Regenwald ist durch viele Stoffkreisläufe und Lebensvorgänge gekennzeichnet. Zudem zeichnet es sich durch eine unglaublich große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten aus.

Der tropische Regenwald verfügt über einen einzigartigen Nährstoffkreislauf ©Flickr/dmytrok

Der Nährstoffkreislauf des tropischen Regenwaldes unterscheidet sich von dem der hier beheimateten Wälder. So sind Böden in unseren Breiten in der Lage, Nährstoffe als Humus zu speichern. Anders hingegen in den Regenwäldern. Die dortigen Böden sind sehr nährstoffarm und enthalten kaum Mineralien. Was in Betracht der reichhaltigen Vegetation etwas paradox erscheint.    [...mehr]


Autor: Nina

Schlangen gehören definitiv nicht zu den Tieren mit hohem Niedlichkeitsfaktor. Aber auch Spinnen und andere Krabbeltiere genießen einen eher fragwürdigen Ruf und rufen bei einigen Menschen einen unangenehmen Schauer hervor.

Die Anaconda gehört zu der faszinierenden Fauna Südamerikas ©Flickr/lana.japan

Südamerika beherbergt eine sehr große Anzahl an exotischen Tieren. Dazu zählen Schlangen und berüchtigte Spinnen, die gelegentlich in Bananenkisten nach Deutschland gelangen und dort für Angst und Schrecken sorgen. Und oftmals sind die Tiere mit einer toxischen Substanz ausgestattet, die nicht gerade zur Erhöhung des Beliebtheitsgrades beiträgt.    [...mehr]


Autor: Nina

Im tropischen Regenwald finden sich unzählige exotische und seltene Tierarten, die mitunter vom Aussterben bedroht sind. Neben Vögeln wie Kolibris und Papageien leben unzählige Insekten und Raubtiere im Regenwald.

Der Kolibri - Heimisch im tropischen Regenwald ©Flickr/cheesy42

Aber auch Leguane, giftige Frösche, Schlangen, Gorillas, Jaguare und viele andere Tierarten sind im tropischen Regenwald heimisch. Für Insektenfans bietet dieses Gebiet ebenfalls eine wahrliche Fundgrube. Im Folgenden stelle ich Ihnen einige dieser Tiere vor.    [...mehr]


Autor: Nina

Venezuela verfügt über eine schier unendliche Vielfalt an dort beheimateten Tieren. Neben Pumas und Jaguare leben in dem südamerikanischen Land viele tropische Insekten und Spinnen sowie Affen und die berüchtigten Piranhas.

Venezuela - Unendliche Vielfalt an Tieren by eutrophication&hypoxia©Flickr

Venezuela wird in geografischer Hinsicht in vier große Regionen unterteilt: die Anden, die Karibische Küste, das Flachland und Orinoco. In jedem dieser Gebiete leben den Bedingungen entsprechend die verschiedensten Tierarten. Die Flora Venezuelas kann über 3.000 Arten von Blühpflanzen aufweisen. 10.000 weitere Pflanzenarten und etwa 1.500 Orchideenarten machen das florale Angebot komplett.

Venezuela - Tierisches Leben in den Wäldern

In den Wäldern des südamerikanischen Landes kann man neben Affen und Ozelots auch Tapire, Wasserschweine, Jaguare, Pumas, Ameisenbären und Tapire antreffen. Zudem wurden in den Land etwa 1.300 Vogelarten gezählt. Spinnen- und Schmetterlingsarten sind ebenfalls sehr reichhaltig im südamerikanischen Land vertreten.    [...mehr]


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