Aruba: Kleinste der ABC-Inseln
Aruba ist die kleinste der insgesamt drei ABC-Inseln. Diese gehören aus geografischer Hinsicht zu Südamerika und befinden sich auf dem südamerikanischen Festlandsockel. Die bezaubernde Insel liegt etwa 25 Kilometer von Venezuela entfernt.
Der Name ABC-Inseln geht übrigens auf die Anfangsbuchstaben der drei Inseln zurück. Sortiert man diese von Westen nach Osten ergeben die Anfangsbuchstaben ein ABC (Aruba, Bonaire, Curaçao).
Aruba – Endlos lange Strände und tropische Vegetation
Die Insel, die über endlos lange und weiße Strände verfügt, besticht durch eine natürliche Vegetation. Typischerweise gedeihen auf Aruba üppige Kakteen, Divi-Divi-Bäume und Aloe Vera. Die Insel liegt außerhalb der Orkanzone und bietet daher das ganze Jahr über perfektes Sonnenwetter und erfrischende Passatwinde.
Das Urlauberparadies bietet seinen Gästen zudem ein tolles multikulturelles Flair, da die etwa 100.000 Einwohner mehr als 40 Nationalitäten präsentieren. Wer einmal auf Aruba war, kehrt in der Regel mindestens ein weiteres Mal zurück. Die Wiederholungsrate ist dort nämlich größer als auf jeder anderen Karibikinsel.
Aruba – Karibischer Traum und Sonne satt
Die Inselbewohner zeichnen sich durch eine herzliche Gastfreundschaft und eine sehr entspannte Lebenseinstellung aus. Immer getreu dem Motto: Easy Going. Viele Reisenden geben gerade die Freundlichkeit der Bewohner als Grund der regelmäßigen Wiederkehr auf das tropische südamerikanische Eiland an.
Im Verlauf der Zeit fanden vor allem Menschen aus Venezuela, Peru und Kolumbien eine neue Heimat auf Aruba. Aber auch aus China, Afrika und von den Philippinen kamen Menschen auf die tropische Insel, um sich dort niederzulassen. Die Arubaner verbindet ein tiefer Nationalstolz, der nicht zuletzt darauf beruht, dass die Insel über den höchsten Lebensstandard in der Karibik verfügt.
Ab in den Urlaub
Das konstante sonnige Wetter lässt die Insel zum perfekten Urlaubsort werden. Die Durchschnittstemperatur beträgt 28 Grad Celsius, wobei stets eine angenehm frische Brise weht. Dank der günstigen geografischen Lage ist die Gefahr eines Hurrikans sehr gering. Zudem ist die Niederschlagszahl sehr gering. Jährlich fallen im Durchschnitt 409 mm Niederschlag vom Himmel.
Aber nicht nur das tolle Wetter lockt Reisende an. Die kulinarische Vielfalt der Karibikinsel bewegt sich von französischen Delikatessen bis hin zu Indisch, Javanesisch, Japanisch und Argentinisch. Die einheimische Küche zeichnet sich durch die für die Karibik typische Schärfe aus.
Die Gäste haben die Wahl, ob sie in Villen, eleganten Hotelanlagen oder Appartements übernachten. Der Service lässt keine Wünsche offen. Ich denke, ich weiß nun, wo mich meine nächste Reise hinführen wird.
