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Autor: Nina

Grob übersetzt kann man den Cupacabra als „Ziegensauger“ bezeichnen, denn die oftmals als hundeähnlichen Kreaturen beschriebenen Fabelwesen fallen in den Legenden vorwiegend dadurch auf, dass sie Ziegen und Schafen das Blut aussaugen.

Hund oder Eidechse, so sicher sind sich die Geschichten nicht, relativ klein soll er sein, dafür aber gefährlich. Die ersten Berichte kamen aus Puerto Rico, mittlerweile gab es jedoch sogar schon Sichtungen in Russland für gewöhnlich ähneln sie denen von Loch Ness oder dem Yeti: lauter Augenzeugen ohne Film- oder Fotobeweise und ab und an fragwürdige Tierleichen.

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Autor: Nina

Gisele Bündchen ist derzeit eines der bekanntesten und erfolgreichsten Topmodels der Welt und hält auf den Laufstegen die brasilianische Flagge ganz weit nach oben. Designer und Werbekunden reißen sich um die hübsche Blondine und unzählige Frauen haben nur das eine Ziel, ihrem großen Vorbild zu folgen.

Doch Gisele Bündchen ist nicht nur im Auftrag der Mode unterwegs, sondern nutzt ihre Bekanntheit längst auch für andere Zwecke: Mit der sogenannten FOREST CHALLENGE unterstützt sie die Vereinten Nationen in ihrem Kampf um den Erhalt der Wälder dieser Erde und will das Umweltbewusstsein der Menschen wach rütteln. Trotzdem bleibt die große weite Fashion-Welt neben ihrer tatsächlichen Heimat ihr zweites zu Hause, immerhin ist sie längst auch mit ihrer eigenen Modelinie unterwegs.

Topmodel Gisele Bündchen: Wie Alles begann

Gisele Caroline Bündchen wurde 1980 in der Gemeinde Horizonta im südlichsten Bundesstaat Brasiliens geboren. Anders als viele kleine Mädchen und junge Frauen heute träumte sie nicht von einer Karriere als Model, sondern wollte stattdessen eine professionelle Volleyball-Spielerin werden und die brasilianische Nationalmannschaft unterstützen. Doch im Alter von 13 Jahren nahm sie an einem Kurs teil, der eigentlich für angehende Models gedacht war, denn im folgenden Jahr sollte ein traditioneller Debütantinnen-Ball stattfinden, für den sie ihre Grazie und ihren Gang zu trainieren gedachte.

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Autor: Nina

Der argentinische Comandante Ernesto Guevara de la Serna, oder einfach Che, wurde zum Symbol der Kubanischen Revolution und nach seinem Tod zum Idol der 68er Bewegung und einem Kult des kommunistischen Kampfes, Widerstandes und der Emanzipation überhaupt.

Jeder kennt das Bild Ches „Guerrillero Heroico“ von Alberto Korda. Sein fester Blick und seine Barett-Mütze sind in der ganzen Welt bekannt. Sein politischer Erfolg und seine revolutionären Methoden sind umstritten, jedoch besteht an seiner Rolle als einflussreichem Mythos kaum ein Zweifel. Che Guevara prägte das 20. Jahrhundert und wird noch lange als Symbolfigur weiterleben.  Seine Essays und Tagebuchaufzeichnungen der vielen Reisen sowie das ihm zugeschriebene Zitat „Hasta la victoria siempre“ sind bis heute weltweit ein Begriff.

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Autor: Nina

Im Bundesstaat Santa Catarina findet der Urlauber alles, was das Herz begehrt: Kilometerweite Traumstrände, schneebedeckte Berge, gesunde Thermen, buntes Taucherparadies und beeindruckende Walbeobachtung. Im Norden von Deutschen und Süden von Italien beeinflusst, bietet das Gebiet eine riesige Vielfalt ganz nah.

Santa Catarina im Süden Brasiliens scheint alles Gute und Schöne der Welt zu vereinen. Vielleicht ist der Bundesstaat deshalb nach der ersten Heiligen Brasiliens benannt, die für genau das steht. Santa Catarina ist durch verschiedene Kulturen beeinflusst, was man an der Architektur, der Küche und vielen traditionellen Festen erkennen kann. In der brasilianischen Stadt Blumenau feiert man beispielsweise jährlich ein Oktoberfest nach Münchner Vorbild. Die Hauptstadt Santa Catarinas heißt Florianópolis und liegt zum größten Teil auf der Insel Santa Catarina.

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Autor: Nina

Die venezolanische Insel „Cubagua“ gehört gemeinsam mit der „Isla Margarita“ und „Coche“ zum Bundesstaat „Nueva Esparta“ und bildet die kleinste und am wenigsten bevölkerte Insel des Staates. Menschen auf der Suche nach Abgeschiedenheit und Ruhe sind hier sicherlich richtig. Tourismus ist nicht vorhanden, ebenso wie eine funktionierende Infrastruktur.

Christopher Columbus war der erste Europäer, der die Insel, die zu Venezuela gehört, entdeckte. Die Europäer begannen das äußerst wertvolle Perlenvorkommen auszuschöpfen. Des weiteren wurde die Insel als Quelle für Fische und Austern genutzt. Damit ist sie ein Symbol für die ausbeutende Kolonialisierung der Europäer. Die sogenannten „Conquistadores“ zwangen die indigenen Bevölkerung der Inseln nach Perlen zu tauchen und so ihr Leben zu riskieren.

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Autor: Nina

Die Insel Bonaire ist Teil der Kleinen Antillen in der südamerikanischen Karibik. Die bunte Unterwasserwelt zieht viele Tauchurlauber in ihren Bann. Aber auch oberhalb des glitzernden Meeresspiegels kann sich die wundervolle Landschaft und die karibische Kultur sehen lassen.

Glasklares Wasser, das türkis den tiefblauen Himmel reflektiert, weiße Strände, bunte Flora und Fauna – Die Besondere Gemeinde der Niederlande bietet dem Urlauber zu Land wie zu Wasser eine Trauminsel karibischer Schönheit. Nicht nur Taucher finden hier ihr Paradies, sondern auch Windsurfer oder Mountainbiker. Die Insel ist teils Kakteenwüste mit wilden Eseln, teils artenreiche Hügellandschaft mit Leguanen. Für Naturliebhaber ist die Insel Bonaire das richtige Reiseziel.

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Autor: Nina

Die Falklandinseln, auch Malvinas genannt, gehören nicht zu den tropischen Trauminseln. Unberührte Natur, Pinguine und raues Klima herrschen auf den 200 Inseln der Gruppe. Trotzdem kämpft(e) Großbritannien, Spanien und Argentinien um ihren Besitz, denn man vermutet kostbares Erdöl.

Klimatisch und wirtschaftlich reizen die Falklandinseln nicht gerade. Dennoch fühlen sich immer mehr Touristen von der ursprünglichen Natur im Niemandsland angezogen: Auf den Inseln leben nur etwa 3000 Menschen gegen mehrere Millionen Pinguine auf einer Gesamtfläche von ca. 12.173 Quadratkilometern.

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Autor: Nina

Der Stierkampf in Kolumbien wird oftmals von äußerst kritischen Situationen begleitet. Männer stürzen sich waghalsig in die Arena, um das Tier bei den Hörnern zu packen. Durchschnittlich fordert das riskante Spiel pro Jahr 20 Todesopfer.

Die in Kolumbien als Corralejas bezeichneten jungen Männer haben ein waghalsiges Hobby. Die verrückten Hobby-Torreros, die eine Torrero-Schule nie von innen gesehen haben, kämpfen sechs Tage lang mit Kampfbullen, die ein Gewicht von bis zu 500 Kilogramm auf die Waage bringen. Das die Zahl der Verletzten dabei nicht gerade niedrig ausfällt, dürfte wohl jedem klar sein.

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Autor: Nina

Caracas ist mit etwa 4 Millionen Einwohnern nicht nur die Hauptstadt Venezuelas sondern auch die größte Stadt des Landes. Die Stadt liegt in Küstennähe und befindet sich in einer Höhe von etwa 800 m.

Caracas - Die Hauptstadt Venezuelas ©Flickr/Venex_jpb

Die Stadt liegt unmittelbar zu Füßen des Berges Avila, der eine Höhe von 2.600 m misst. Von Caracas aus führt eine Seilbahn zum Avila Magica, einem Park, der sich auf einer Höhe von 2.100 m befindet. Zudem befindet sich das Hotel Humboldt auf dem Avila.

Caracas – Venezuelas Millionenstadt

Die Hauptstadt gilt als das Wirtschafts- und Kulturzentrum des Landes. Die Einwohnerzahl lässt sich aufgrund der städtischen Entwicklung nur schwer schätzen. Für den zentralen Verwaltungsbezirk wird eine Einwohnerzahl von etwa zwei bis drei Millionen angenommen, für den Großraum mit all den dazugehörigen Außenbezirken wird die Zahl auf bis zu 5 Millionen geschätzt.

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Autor: Nina

Kolumbien ist als Reiseland in Südamerika etwas vernachlässigt worden, doch in den letzten Jahren reisen immer mehr neugierige Besucher durch das faszinierende Land an den nördlichen Ausläufern der Anden. Kolumbien befindet sich in einer Phase des Wandels, und Touristen sind gerne gesehen.

Kolumbien hat als Reiseland mit einigen Vorurteilen zu kämpfen. In den letzten 5 Jahren hat sich die Sicherheitslage im Land aber bedeutend verbessert, besonders die Grosstädte bieten einen Sicherheitsstandart, der auf einem Level mit anderen lateinamerikanischen Metropolen ist. Sehenswert ist in Kolumbien die unberührte Natur, und natürlich die einmalige kulturelle Vielfalt, die sich an allen Ecken erschliesst.

Kolumbien – Ein Reiseland der Vielfalt

Das Leben in Kolumbien ist bunt – Und zwar nicht nur die atemberaubende Flora und Fauna. Genauso bunt wie die Natur ist auch die Mischung der Menschen im Land. 58% der Bevölkerung machen die Mestizen (Indios) aus, 20 Prozent

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