Autor: Nina
Die Inca Cola ist in ihrer Heimat Peru sehr beliebt. Das Nationalgetränk wird von den Einheimischen sogar der Coca Cola gegenüber bevorzugt.

In Peru wird der Softdrink namens Inca Kola in großen Mengen konsumiert. Das gelbe Getränk besteht hauptsächlich aus Extrakten des Zitronenstrauches, auch Zitronenverbene genannt und besitzt einen sehr süßen Geschmack.
Als einer der wenigen Softdrinks hat die Inca Kola in einzelnen Ländern einen größeren Marktanteil als Coca Cola. Kurz vor der Jahrtausendwende erwarb der große Konzern daraufhin Anteile und Namensrechte an der gelben Brause. Einzig in Peru wird das Getränk noch bis heute vom Besitzer der Marke, der Lindley Corporation, vertrieben. [...mehr]
30. Januar 2012

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Autor: Nina
Fitnesstrends kommen und gehen, doch einer scheint sich zum Flächenbrand entwickelt zu haben. Zumba Fitness vereint Tanzstyle aus aller Welt, vor allem aber aus Südamerika.

Zumba hat sich zunächst über den amerikanischen Kontinent ausgebreitet und mittlerweile fast die ganze Welt erobert. Kein Wunder, denn die gute Laune, die beim Training verbreitet wird ist ansteckend. Nachfolgend gibt es nun einige Informationen, wo Zumba herkommt, was genau darunter zu verstehen ist und wo man die Probe aufs Exempel machen kann. [...mehr]
24. Januar 2012

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Autor: Nina
1936 war das Kavanagh Gebäude eines der modernsten, größten Gebäude in Südamerika und auch heute noch besticht es durch ein einnehmendes Design und viel Geschichte.

1934 wurde es von Gregorio Sanchez, Ernesto Lagos und Luis Maria de la Torre designet, der Bau dauerte gerade mal 2 Jahre. Im Stil des Art Deco mit Modernismus gemischt war es von außen simplistisch und wurde so gebaut, dass es möglichst schlank ist und daher nicht so viel wiegt, was der Stabilität zugute tut. Als Höhepunkt der argentinischen Modernismus-Bewegung schmückte es einen zentralen Teil von Buenos Aires.
1936 das höchste Gebäude der Welt
Zu seiner Zeit war es mit 120 Metern das größte Betongebäude der Welt, mit 105 Apartments gab es schon damals Lüftungsanlagen, Fahrstühle und moderne Wasseranlagen, außerdem durften besonders die höheren Apartmentbesitzer auf großzügigen Terrassen sitzen und Buenos Aires überschauen.
1939 bekam es den Architekturpreis vom amerikanischen Institut für Architektur, seit 1999 ist es ein nationales Monument. Noch heute bedarf es 20 Leute, die das Gebäude in Stand halten, ein Butler kümmert sich um die Bewohner. [...mehr]
16. Januar 2012

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Autor: Nina
In Fortaleza kann es ganz schön gefährlich werden, doch aufgrund der idyllischen Sandstrände hat sich die Stadt zu einem Ferienparadies für inländische Touristen entwickelt.

Die Großstadt Fortaleza befindet sich im Nordosten Brasiliens und verzeichnete Ende letzten Jahres ca. 2,5 Millionen Einwohner. In etwa ein Drittel der Menschen lebt in den Favelas der Hauptstadt des Bundesstaates Ceará.
Vor allem für inländische Touristen hat sich Fortaleza in den letzten Jahren zu einem Ferienparadies entwickelt. Der Hauptgrund hierfür dürfte die 573 Kilometer lange Küste sein, an der sich zahlreiche Traumstrände befinden. Doch auch an Kultur hat die Fortaleza einiges zu bieten, weshalb die Stadt auch immer öfter von Europäern und Amerikanern besucht wurde. Nach dem anstieg des Real gegenüber dem Euro und Dollar hat die Begeisterung der ausländischen Touristen jedoch nachgelassen, da dadurch alles sehr viel teurer geworden ist. Zudem ist die Metropole ein gefährliches Pflaster was jüngst durch den Streik der Sicherheitsorgane wieder einmal bewiesen wurde. An diesem Tag konnte die Sicherheit der Stadt nicht mehr gewährleistet werden, obwohl im Vorfeld Kräfte aus den benachbarten Bundesstaaten angefordert wurden. [...mehr]
10. Januar 2012

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Autor: Nina
Grob übersetzt kann man den Cupacabra als „Ziegensauger“ bezeichnen, denn die oftmals als hundeähnlichen Kreaturen beschriebenen Fabelwesen fallen in den Legenden vorwiegend dadurch auf, dass sie Ziegen und Schafen das Blut aussaugen.

Hund oder Eidechse, so sicher sind sich die Geschichten nicht, relativ klein soll er sein, dafür aber gefährlich. Die ersten Berichte kamen aus Puerto Rico, mittlerweile gab es jedoch sogar schon Sichtungen in Russland für gewöhnlich ähneln sie denen von Loch Ness oder dem Yeti: lauter Augenzeugen ohne Film- oder Fotobeweise und ab und an fragwürdige Tierleichen. [...mehr]
2. Januar 2012

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