Beiträge vom: Dezember, 2011

Autor: Nina

Die kleine Hafenstadt Puerto Toro ist die südlichste Stadt und stößt sich daher beinahe mit der Antarktis den Kopf. Der in Chile gelegene Ort war früher während der Goldgräberzeiten äußerst populär.

Heutzutage leben die Bewohner von Puerto Toro - ca. hundert - vom Fischfang, beziehungsweise vom Fangen der berühmten Delikatesse der King’s Crab, einer großen und sehr schmackhaften Krebsart.
Das Leben ist einsam und das Wetter weit entfernt von der sonnigen Wärme, die man sonst von Südamerika kennt.

Puerto Toro in Chile - Durch das Goldfieber entstanden

Früher war Puerto Toro eine der Siedlungen, die im Rahmen des Goldfiebers entstanden, 1892 gegründet, gehörte sie zu den wichtigsten Punkten des sogenannten Beagle Channels, ein Kanal, der es Schiffen ermöglichte, diverse Inselketten zu erreichen. Damals hielt es Chile für notwendig, die Goldgräber Siedlung als Stadt zu etablieren, damit die politische Integrität bei Chile blieb.    [...mehr]


Autor: Nina

Auch in Mexiko ist der 1. Januar dazu da, sich vom Vorabend zu erholen, doch einige sympathische Traditionen und ein ganz besonderer Feiertag knapp eine Woche darauf machen das mexikanische Neujahr dennoch zu etwas besonderem.

Da Silvester oftmals bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wird, ist es selbstverständlich, dass der 1. Januar, auch als Ano Nuevo bezeichnet, in aller Ruhe gefeiert wird.    [...mehr]


Autor: Nina

„Und dann der Regen“ ist ein Film aus dem Jahre 2010, der demnächst in die deutschen Kinos kommt. Er erzählt die Geschichte einer Filmcrew, die in Bolivien eine Dokumentation drehen möchte und dabei in einen Aufstand gerät.

Der Film spielt nicht nur in Südamerika, er wurde auch komplett an Schauplätzen in verschiedenen Teilen Boliviens gedreht. Die mexikanisch-spanisch-französische Co-Produktion, die im Original den Titel „También la Iluvia“ („Sogar der Regen“) trägt, startet am 29. Dezember 2011 in den deutschen Kinos und erzählt hier vor dem Hintergrund einer fiktiven Geschichte vom sogenannten Wasserkrieg, „Guerra del Agua“, der 2000 in Cochabamba ausbrach.    [...mehr]


Autor: Nina

Die Goliath-Vogelspinne ist für Arachnophobiker der reinste Albtraum, Spinnenliebhaber sind hingegen fasziniert von ihr. Doch ist die Haltung eines solchen Riesen nichts für Anfänger.

Das Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet die Goliath-Vogelspinne als größte Vogelspinne der Welt. Ausgewachsene Weibchen der Theraphosa blondi können durchaus eine Körperlänge von 12 cm und ein Gewicht von bis zu 170 Gramm erreichen. Die Beinspannlänge dieser Spinnenart kann bis zu 30 cm betragen, sodass sie auch Spinnenliebhabern Respekt einflößt. Dieser Respekt ist auch gut begründet, denn das Tier besitzt gut 2,5 cm lange Kieferklauen, mit denen es sich zur Wehr setzt. Der Biss ist zwar für den Menschen nicht gefährlich, doch verursacht er aufgrund des Giftes sehr starke Schmerzen. Eine weitere Art sich zu verteidigen ist das abwerfen von Brennhaaren, damit zählt sie zu den sogenannten Bombardierspinnen. Diese befinden sich am Hinterleib der Spinne und werden entweder Feinden entgegen geworfen oder zum Schutz vor „Hausdieben” am Eingang des Unterschlupfs platziert. Aus diesem Grund ist der Hinterleib der Goliath-Vogelspinne häufig kahl, was gerade von Neulingen in der Spinnenhaltung häufig als Krankheit fehlinterpretiert wird.    [...mehr]


Autor: Nina

Der Schmuckhornfrosch lebt eigentlich in den Regenwäldern Südamerikas, doch man kann ihn auch als Haustier halten.

Der Schmuckhornfrosch ist eigentlich in den Tropenwäldern Südamerikas heimisch. Er ist wohl eine der unersättlichsten und verfressensten Amphibienart, die es gibt. Vor allem in den USA werden sie kommerziell gezüchtet, doch auch hier in Deutschland finden sich Freunde der leichtzupflegenden Terrariumtiere. Was macht den Schmuckhornfrosch so besonders? Wie kann man ihn als Haustier halten? Und warum wird er im englischsprachigen Raum „Pacmanfrog“ genannt?    [...mehr]


Autor: Nina

Wer einen schönen Urlaub in Lateinamerika verbringen will, der kann die schönsten Sehenswürdigkeiten in Ländern wie Peru, Argentinien, Bolivien oder Chile besuchen.


Alte Kulturen, überragende Naturschönheiten und Metropolen, wo reges Treiben an der Tagesordnung ist, lassen den Urlauber tiefe Einblicke in die Geschichte Lateinamerikas machen.    [...mehr]