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Beiträge vom: März, 2011

Autor: Nina

Eldorado, das sagenumwobene Goldland im Norden Südamerikas, hat seinen Ursprung in einer Legende aus Kolumbien, über die im 17. Jahrhundert von spanischen Chronisten berichtet worden ist.

Eldorado - Mythos oder Wahrheit? ©Flickr/Maurice King

Mit El Dorado meinte man ursprünglich einen Mann. Später wurde eine Stadt so benannt und noch einige Zeit später sogar ein ganzes Land. Der mythologische Ort wird in der indigenen Sprache auch als Omoa oder Manoa bezeichnet.

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Autor: Nina

Buenos Aires ist nicht nur die Hauptstadt Argentiniens, sondern auch das kommerzielle und industrielle Zentrum des südamerikanischen Landes. Der Name der Hauptstadt leitet sich übrigens von Santa Maria del Buen Aire ab, der Schutzheiligen der Seefahrer.

Buenos Aires - Argentiniens Hauptstadt ©Flickr/Joe Gatling

Offiziell heißt die Stadt Ciudad Autónoma de Buenos Aires, was übersetzt Autonome Stadt Buenos Aires bedeutet.

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Autor: Nina

Das Schriftsystem der Maya hat lange Zeit für Verwirrung unter Wissenschaftlern gesorgt und es hat lange Zeit gedauert, bis dieses entschlüsselt worden ist. Und auch das Zahlensystem hebt sich deutlich von den uns bekannten ab.

Das Schrift- bzw. Zahlensystem der Maya unterscheidet sich deutlich von den uns bekannten Systemen ©Flickr/Katrin Lorenzen

In ihrer Schrift verwendeten die Maya Piktogramme, die sie in unterschiedliche Materialien wie Stein, Rinde oder Jade schrieben. Diese waren oval aber auch viereckig und wurden meistens auf Steintafeln, den so genannten Stelen, verewigt.

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Autor: Nina

Tikal in Guatemala ist eine der bekanntesten der erhaltenen, antiken Maya-Städte, die sich einst über Zentralamerika verteilt haben. Die Ruinen der Stadt wurden nach dem Niedergang der Maya erstmals 1848 wieder erkundet und sind bis heute ein wichtiger Teil der Maya-Forschung.

Hoch im Norden des zentralamerikanischen Staates Guatemala, mitten im Regenwald, liegt die einstige Maya-Metropole Tikal. Nur Fragmente der Stadt wurden bisher freigelegt, der Rest ist unter Jahrhunderte altem Dschungel-Bewuchs versteckt. Doch selbst diese Fragmente lassen eine Stadt von beeindruckender Größe und Vielfalt erkennen, die heute als eine der bedeutendsten Maya-Stätten überhaupt gilt.

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Autor: Nina

Palenque in Mexiko beherbergt die Ruinen einer alten Maya-Stadt. Die hier erhaltenen Bauten und Monumente gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und ziehen wie viele andere alte Maya-Stätten immer mehr interessierte Besucher aus der ganzen Welt an.

Einst waren die Maya hier in Palenque, Mexiko, und anderswo in Mittelamerika zu Hause. Ihre Blütezeit erlebte die Hochkultur der Maya zwischen 250 und 900 nach Christus. Spätestens mit Beginn der spanischen Kolonialzeit begann dann aber der Niedergang der großen Maya-Stätten. Doch auch heute noch leben Nachfahren dieses Volkes auf der Halbinsel Yucatán sowie in einigen mittelamerikanischen Festland-Staaten, und eine Reihe von Bauten, die trotz ihres ruinösen Zustands noch immer beeindruckend sind, zeugen von der einstigen Macht und Vielfalt dieser Kultur.

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Autor: Nina

Auch heute soll wieder der einzigartige Regenwald Thema sein. Dieser hat leider mit einem großen Problem zu kämpfen. Die Abholzung des Waldes schreitet unaufhaltsam voran. Die Folgen sind für alle Erdbewohner früher oder später deutlich merkbar.

Die Abholzung des Regenwaldes schreitet unaufhörlich voran. Die Folgen sind katastrophal ©Flickr/travelix

Der Amazonas-Regenwald spielt für das Weltklima eine sehr bedeutende Rolle. Allerdings schreitet seine Zerstörung unaufhaltsam voran. Eine der Folgen könnte sein, das sich auf dem heutigen Gebiet des Dschungels eine Savanne bildet. Wissenschaftler rechnen damit, dass bis zum Jahr 2030 mindestens 20 Prozent seiner Fläche vernichtet worden sind.

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