Der Brüllaffe ist ein in den tropischen Regenwäldern Südmexikos bis in den Nordwesten Südamerika beheimateter Primat. Er kann eine Körperlänge von bis zu 90 cm erreichen, wobei sein Schwanz fast genau so lang ist.
Die Weibchen der Primaten, die zur Gruppe der Klammerschwanzaffen gehören, können ein Gewicht von etwa 5 Kilogramm und die Männchen bis zu 9 Kilogramm erreichen. Die Tiere leben in Gruppen, die bis zu 20 Artgenossen umfassen. Anführer des Rudels ist stets ein dominierendes Männchen. [...mehr]
Die Herstellung von Schokolade ist sehr aufwendig, da der Prozess viel Zeit in Anspruch nimmt. Von der Ernte der Kakaobohnen bis zur Tafel Schokolade ist es ein langer Weg.
Schokolade begleitet den Menschen schon seit geraumer Zeit. Ihre Herkunft hat die schmackhafte süße Leckerei im Tiefland der mexikanischen Golfküste, wo die Kakaobäume schon 1.500 v.Chr. von den Olmeken genutzt worden sind. Etwa 600 n. Chr. bauten auch die Maya die Bäume an. [...mehr]
Das Ökosystem tropischer Regenwald ist durch viele Stoffkreisläufe und Lebensvorgänge gekennzeichnet. Zudem zeichnet es sich durch eine unglaublich große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten aus.
Der Nährstoffkreislauf des tropischen Regenwaldes unterscheidet sich von dem der hier beheimateten Wälder. So sind Böden in unseren Breiten in der Lage, Nährstoffe als Humus zu speichern. Anders hingegen in den Regenwäldern. Die dortigen Böden sind sehr nährstoffarm und enthalten kaum Mineralien. Was in Betracht der reichhaltigen Vegetation etwas paradox erscheint. [...mehr]
Der Maya-Kalender beinhaltet eine finstere Nachricht. Angeblich soll im kommenden Jahr die Apokalypse nahen und die Welt untergehen. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie im Folgenden.
In der Esoterik hat der 21. Dezember 2012 eine ganz besondere Bedeutung, da an diesem Tag das Ende der Welt eintreten soll. Zumindest behaupten das Astrologen.
Maya-Kalender - Was hat es mit dem Weltuntergang auf sich?
Aus astronomischer Sicht ist der 21. Dezember 2012 wirklich ein Tag, an dem etwas Außergewöhnliches passieren wird. An diesem Tag wird nämlich die Sonne aufgrund einer äußerst seltenen Planetenkonstellation im Zentrum der Milchstraße stehen, ein Ereignis, das nur alle 26.000 Jahre zu beobachten ist. Verursacht wird dies durch die schräge Erdachse, die sich während dieser langen Zeit einmal im Kreis dreht. [...mehr]
Die archäologische Stätte von Tlatelolco ist direkt an der U-Bahn gelegen und leicht vom Zócalo und dem ehemaligen Zentrum der aztekischen Hauptstadt Tenochtitlán zu erreichen. Am Rande einer der größeren Inseln innerhalb des Texcocosees gelegen, war Tlatelolco vor der Eroberung Mexicos durch die Europäer das Zentrum der gleichnamigen Schwesterstadt Tenochtitláns und beherbergte zugleich nicht mehr und nicht weniger als den größten Marktplatz ganz Amerikas und vielleicht sogar der Welt.
Der Name Tlatelolco bedeutet in der Sprache der Azteken so viel wie „Sandhügel“. Zu kaufen gab es damals praktisch alles was das Herz begehrte von lokalen Produkten aus der Gegend um den See und die beiden Städte bis hin zu kleinen Köstlichkeiten aus den entlegensten Winkeln Mexicos. Unter den Besuchern war ironischer Weise auch der spätere Zerstörer des Marktes unter gesamten prähispanischen Welt Hernán Cortés, der diesen Ort noch vor der Eroberung Tenochtitláns besichtigt hatte und zugleich hier am 13. August 1521 die entscheidende Schlacht zum Sieg über das Aztekenreich schlagen sollte. [...mehr]
Chichen Itza ist eine Ruinenstätte auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan. Sie gehört zu den bedeutendsten Tempelstätten auf der Welt. Zudem gehört sie zu den sieben Weltwundern der Neuzeit.
Laut eines Manuskripts von Chumayel wurde die Anlage zwischen 435 und 455 errichtet. Die etwa 100 Kilometer östlich von Merida liegende Tempelstätte wurde erstmals um etwa 879 erwähnt. Heute sind nur noch die Ruinen von Chichen Itza zu bestaunen.
Chichen Itza - Hauptstadt des Maya-Reiches
Chichen Itza wurde ursprünglich von Priestern und von Regierungsfunktionären bewohnt, da die Anlage zur damaligen Zeit nämlich auch die Hauptstadt des Maya-Reiches war. Im Gegensatz zu anderen indigenen Völkern existieren die Maya auch heute noch. Sie leben hauptsächlich auf Yucatan, in Honduras, Belize und Guatemala. [...mehr]