Autor: Nina
Die Mangroven sind ein äußerst sensibles Ökosystem. Die tropischen Wälder, bestehend aus Mangrovenbäumen mit Luftwurzeln, wachsen im Gezeitenbereich tropischer Küsten. Weltweit gibt es derzeit ungefähr 15 Millionen Hektar Mangrovenwälder.
Mangrovenbäume haben sich mit dem Laufe der Zeit an die Gezeiten tropischer Küstenregionen angepasst und sind heute bestandsbildendes Merkmal. Mangroven, egal ob in Südamarika oder an anderen tropischen Orten, bilden Atemwurzeln, welche entweder als Stelzwurzeln, oder aber auch als spargelförmig herausstehende Luftwurzeln ausgebildet sind. Ebenso wie ein Regenwald üben auch die Mangroven eine besondere Faszination auf die Menschen aus.

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30. November 2009

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Autor: Nina
Cartagenas Sehenswürdigkeiten sind zahlreich und wunderschön. Eigentlich heißt die Stadt Cartagena de Indias. Sie gehört zu absolut schönsten Städten Kolumbiens. Schon allein die Altstadt muss man gesehen haben.
In Cartagena wurde gesamte Altstadt, die auch zum Welt-Kulturerbe der UNESCO gehört, im Stil der Kolonialzeit restauriert. Die alten Gebäude, die Gassen und das Flair laden zum Verweilen ein. Deshalb ist dieser, im Übrigen sehr saubere, Teil Cartagenas eine einzige Sehenswürdigkeit. Aber auch die Flora und Fauna dieser Stadt in Kolumbien sind wunderschön.

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24. November 2009

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Autor: Nina
Der Cotopaxi ist ein Berg in Ecuador. Um genau zu sein ist er der zweithöchste Berg, mit 5.897 Metern. Vom Cotopaxi, oder “Thron des Mondes”, was der Name übersetzt heißen würde, hat man eine herrliche Aussicht und der Berg ist eines der beliebtesten Trekkingziele in Ecuador. Doch der Berg zählt auch zu den höchsten aktiven Vulkane dieser Erde.
Auf den Gipfel des Cotopaxi zu gelangen ist nicht all zu schwer. Denn diese Sehenswürdigkeit in Ecuador ist eine der am häufigst bestiegenen Berge in Südamerika. Der Cotopaxi liegt in der ecuadorianischen Provinz, die gleichen Namen trägt, welche ungefähr 50 Kilometer südlich von Quito liegt.

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18. November 2009

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Autor: Nina
Unter Palisander sind verschiedene Holzarten der Gattung der Dalbergien aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler zu verstehen. Unter dem Handelsnamen Palisander werden im Wesentlichen fünf Arten verstanden: Rio Palisander, Santos Palisander, Korallen Palisander, Honduras Palisander und Ostindischer Palisander.
Auch wenn sich die Maserung und Farbe augenscheinlich stark voneinander unterscheiden, ist es nur unter dem Mikroskop zu erkennen, ob um welche Palisandersorte es sich handelt. Die unterschiedliche Färbung der Palisandersorten sind hier gut erkennen.

Palisander ist kein Rosenholz
Zu der schwierigen Bestimmung der Palisandersorte kommt die verwirrende Namensgebung in anderen Sprachen hinzu. Im Englischen heißt Palisander rosewood und wird oft fälschlich [...mehr]
11. November 2009

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Autor: Nina
Eine Pororoca ist eine Art Monsterwelle, auch Amazonaswelle genannt, die ohrenbetäubenden Lärm macht. Dieses Naturschauspiel kann man auf dem Amazonas beobachten, da es sich um Tidenwelle handelt, die den Fluss hinauf laufen. Pororocas entstehen oft in den Monaten Februar und März. Für Surfer ist sie die Welle, für normale Urlauber einer der Urlaubserlebnisse, die man nie wieder vergisst und in denen einem bewusst wird, welche Macht das Wasser hat.
Eine Pororoca entsteht bei Voll- und Neumond. Zu dieser Zeit wird einen gigantische Menge an Wasser direkt vom Atlantischen Ozean in die Flussmündung getrieben. Wer diese Tidewellen einmal gesehen hat, aus sicherer Entfernung versteht sich, der weiß warum die Welle übersetzt „großer Lärm“ heißt. Denn wenn eine Pororoca sich anbahnt wird das Rausches des Wassers extrem laut. Aber auch schon lange vorher ist die Riesenwelle hörbar.

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4. November 2009

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