Beiträge vom: Juli, 2009

Autor: Nina

Der Gran Chaco liegt in Südamerika. Es ist eine Region mit Dornbuschsavannen und Trockenwäldern. Die heißen, feuchten Sommer sind für uns Europäer gewöhnungsbedürftig. Die Region des Chaco jedoch ist atemberaubend schön.

Der Gran Chaco umfasst ebenfalls den Südosten Boliviens, den Westen Paraguays sowie den Norden Argentiniens. Durch die Region fließen die Flüsse Rio Paraguay und der Rio Paraná. Die Flora und Fauna des Chaco ist einzigartig. Hier begegnet man Tieren und entdeckt Pflanzen, die man sonst nur aus Filmen und Bücher kennt. Talca in Argentinien und Ciudad del Este sind schon sehenswert aber das Paradies Südamerikas wartet in Gran Chaco auf Euch.

Dornbuschsavanne in Gran Chaco©flickr by Allie Caulfield

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Autor: Nina

In einer Liste der größten Städte Südamerikas schafft La Matanza mit über 1,2 Millionen Einwohnern Platz 24. Dabei handelt es sich streng genommen gar nicht um eine eigenständige Stadt, sondern um eine Verwaltungseinheit im Großraum Buenos Aires in Argentinien.

Dieser landessprachlich „Gran Buenos Aires“ bezeichnete Ballungsraum beherbergt insgesamt immerhin rund 12 bis 13 Millionen Menschen. Und La Matanza ist das größte „Partido“, wie die höchstrangigen Verwaltungseinheiten unterhalb der Provinzebene in der Provinz Buenos Aires heißen, zumindest auf die Einwohnerzahl bezogen.

La Matanza grenzt im Südwesten an die autonome Stadt Buenos Aires, politisches, kulturelles, und kommerzielles Zentrum Argentiniens.  La Matanza grenzt an weitere 8 Partidos, neben der Stadt Buenos Aires. Zusammen mit 23 weiteren Partidos bildet La Matanza ein nahezu wie eine große Stadt wirkendes urbanes Geflecht, das sich auf einer Fläche von fast 100 mal 40 Kilometern erstreckt und damit gemeinsam mit Rio de Janeiro das viertgrößte Südamerikas ist.    [...mehr]


Autor: Nina

Saco da Velha – das bedeutet wörtlich übersetzt Sack des Alten oder so ähnlich: im Englischen spricht man vom Bag of Old. Und doch verbirgt sich hinter diesem  wenig viel versprechenden Namen einer der schönsten Strände Brasiliens.

Zwischen Rio de Janeiro und Sao Paulo an der Costa Verde, der grünen Küste, gelegen findet man in Saco da Velha einen nahezu unberührten Traumstrand vor, in dessen Sand ein Cocktail gleich noch mal so gut schmeckt und das Baden auch noch mal ein bisschen mehr Spaß macht. Vielleicht liegt es ja daran, dass der etwa 200 Meter lange Strandabschnitt mit dem verwunderlichen Namen nur vom Wasser aus zugänglich ist?

Undurchdringlicher und wuchernder Ur- und Regenwald schützt Saco da Velha auf der Landseite vor übermäßigem Tourismus, auch der ansonsten so viel zitierten und bewunderten brasilianischen Lebensfreude wird hier ein Regel vorgeschoben. Hier ticken die Uhren etwas anders: ob man zum Angeln, Baden oder Entspannen herkommt, jeder genießt die Ruhe und Abgeschiedenheit.

Immerhin gibt es aber doch auch eine Strandbar, damit man nach all der Entspannung mit einem gepflegten Cocktail noch einen drauf setzten kann. Wie lange Saco da Velha noch als Geheimtipp für Freunde der Entspannung fernab von Massentourismus da ist? Kommen Sie doch einfach mal her und finden Sie es heraus!    [...mehr]


Autor: Nina

Talca in Argentinen ist wirklich eine Reise wert. Wer richtig was erleben will ist in Talca genau richtig. Wenn Ihr sportlich unterwegs sein wollt in Südamerika dann ab nach Talca. Eine Argentinien-Reise sollte man wenigstens einmal im Leben gemacht haben.

Talca liegt in der Region del Maule und ist eine Stadt in Chile. Die Stadt hat über 195.000 Einwohner. Das Bild, dass Talco ländlich prägt erinnert stark an Wild-West-Abenteuer. Aber auch tolle Weinfelder findet man dort. Von der Hauptstdt Santiago liegt Talca ungefähr 250 km entfernt. Wer also in Talca ist kann beqeum einen Tagesausflug in die Hauptstadt machen. Durch Talca selbst fließt der Fluss Rio Claro.

Talca in Aergentinen von oben©flickr.com/pablo/T

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Autor: Nina

Der Torres Del Paine Nationalpark liegt in Chile in Südamerika und gehört somit zu Patagonien.
Der Torres Del Paine liegt rund 140 km nördlich der Stadt Puerto Natales und grenzt im Norden an Argentinien, im Süden liegt der Nationalpark Torres Del Paine und am Lago Del Torro und im Osten am Lago Sarmiento de Gamboa.

Das Wahrzeichen dieses wunderschönen Nationalparks in Chile ist wahrlich der Torres del Pain, welcher von  drei riesigen, nadelartigen Granitbergen umgeben ist, die zwischen 2200m und 2500 m hoch sind, umgeben ist und das wahrzeichen des Nationalparks darstellen.

Erben der Eiszeit sind dort auch zu finden, denn große Teile des Nationalparks sind bis heute vergletschert – der bekannteste Gletscher ist der große Grey-Gletscher, welcher im Lago Grey kalbt. Auch im Sommer ist dort nie wärmer als 11° und im Winter etwa 1°.

1978 wurde der Nationalpark Torro del Pain zum Biosphären-Reservat erklärt.

Dennoch ziehen sich die Gletscher langsam zurück, denn die letzte Eiszeit in Patagonien endete vor rund 14.000 Jahren.    [...mehr]


Autor: Nina

Guyana liegt im Norden von Südamerika. Der Staat ist eine Republik, die an der Pazifikküste liegt. Im Norden grenzt die Republik of Guyana an dem atlantischen Ozean, im Süden an Brasilien, und im Westen an Venezuela.

Guyana hat eine Gesamtfläche von 214 969 Quadratkilometer, die Haupstadt von dem Staat Guyana ist Georgetown. Guyana, in Südamerika, bietet eine abwechlsungsreiche Naturlandschaft, die sich in drei Teile untergliedern läßt.

Guyana©flickr/madmack66

Guyana  Republik – Haupstadt Georgetown

Die  Küstenebene mit Meerzugang bietet Badespaß, eine Regenwaldzone im Süden, die vier Fünftel des Landes einnihmt, eignet sich für lange Trekkingtouren. Der  Regenwald dehnt sich bis in das Landesinnere aus, und endet an der  Bergkette. Der höchste Berg von Guyana heißt Roraima mit eine Höhe von 2875 Metern.

Im Südwesten des Landes prägt eine karge Pflanzenwelt der Savanne die Flora und Fauna von Guyana. Die größten Flüsse des Staates Guyana sind der Essequibo, Demara, Courantyne und Berbice.

Guyana: Klima, Flora und Fauna

Das Klima in Guyana ist tropisch, in der Zeit von April und August, sowie November bis Januar ist die Regenzeit in Guyana. Die Wälder in Guyana sind sehr dicht, die Waldfächen des Regenwaldes ausgeprägt und weisen eine artenreiche Tierwelt auf, die Affen, Vögel, Hirsche und zahlreiche andere Tieren einen Lebensraum bietet.

Eine Reise in den touristisch kaum erschlossenen Staat Guyana ist lohnenswert!

Hauptsächlich wohnt in Guyana eine indische Bevölkerung, und 31% der Bevölkerung sind Nachfahren von Schwarzafrikanern. 90% der Bevölkerung lebt nahe des Atlantischen Ozeans.

Urlaub in Guyana: Anreise, Flug und Hotel

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