Beiträge vom: Juni, 2009

Autor: Nina

Egal ob man den Urlaub actionreich gestalten möchte oder nur relaxen will. Belize macht beides möglich und bietet zu allem die schönste Kulisse.

Belize liegt in Zentralamerika. An Belize grenzen Guatemala und Mexiko an. Das Klima ist fantastisch. Es herrscht meistens eine Luftfeuchtigkeit von ca. 25 Grad. Der stets leichte Seewind macht dies aber sehr angenehm. Zwischen Juni und Oktober herrscht Regenzeit in Belize, da steigt also die Luftfeuchtigkeit.

Zu den einwohnerstärksten Städten gehören Belize City mit ca. 61 Tausend Einwohnern und San Ignacio mit ca. 17 Tausend Einwohnern. Die Hauptstadt, die Ihr unbedingt gesehen haben müsst, heißt Belmopan. Manche Häuser sind dort mit antiken  Motiven der Maya geschmückt.

Flora und Fauna

Die Natur dort ist wirklich überwältigend. Es gibt in Belize etliche tausende Arten verschiedener Pflanzen zu entdecken und die Schönheit des tropischen Regenwalds. Die Küstenregion ist geprägt durch Mangroven.

All die schönen, bizarren und durchaus auch gefährlichen Tiere, die man sonst nur im Fernsehen sieht, kann man hier live bewundern. Wenn ihr zum Beispiel einen Ausflug zum  Cockscomb Basin Wildlife Sanctuary macht dann könnt Ihr neben dem Jaguar auch Krokodile, Schlange und Tukane bewundern. Belize ist wirklich ein Stück vom Paradies.    [...mehr]


Autor: Nina

Mit geschätzten 320.000 Einwohnern und mehr ist Ciudad del Este die immerhin zweitgrößte Stadt Paraguays, obwohl erst 1957 gegründet, damals noch unter dem Namen Puerto Flor de Lis.

Geschichte von Ciudad del Este

Aus diesem „Lilienhafen“ wurde zunächst der „Hafen des Präsidenten Stroessner“ (Puerto Presidente Stroessner), bevor er 1989 zur „Stadt des Ostens“ wurde. Ciudad del Este ist die Hauptstadt des im Osten Paraguays liegenden Departements Alto Paraná, das an Brasilien und Argentinien grenzt.
Getrennt werden zunächst Argentinien und Paraguay vom Rio Paraná, ab dem Dreiländereck, an dem Ciudad del Este liegt, dann Brasilien und Paraguay, wobei in Ciudad del Este die sogenannte Freundschaftsbrücke ins brasilianische Foz do Iguaçu  führt.

Zentrum von Ciudad

Im Zentrum von Ciudad del Este prägen die Stände der Händler, die nicht nur Legales verkaufen, das Stadtbild, das so den Charakter eines    [...mehr]


Autor: Nina

So, meine Lieben, heute ist der fiese Tag gekommen, an dem ich bei Maya-Culture aufhören muss. Und auch wenn es mir schwer fällt, schaff ich es einfach zeitlich nicht mehr dieses nette kleine Projekt zu betreuen!

Es war eine schöne Zeit! Danke für alle Kommentare, Meinungen, Diskussionen und Anregungen! Ich bin mir sicher, bei meinem Nachfolger seid ihr genauso gut aufgehoben… ;-)

Bye, bye sagt Nina…

Weiterhin findet ihr mich aber u.a. bei Lieblingsschokolade.de und bei Art and Events… Hoffentlich lesen wir uns dort mal wieder. Machts gut!

Nina sagt bye bye © Flickr/ Lisandro Moises Enrique

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Autor: Nina

Heute mal wieder einen TV-Tipp für euch. Heute Abend zeigt 3sat die Dokumentation “Essen wie Gott in Peru”. Was viele hierzulande nicht wissen ist, dass Lima, die Hauptstadt Perus, sich in den letzten Jahren nach und nach zum kulinarischen Zentrum Lateinamerikas gewandelt hat. Ja, manche behaupten sogar es sei der gastronomisch spannendste Ort in ganz Amerika.

Die Doku versucht diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, denn nach und nach schwappt die peruanische Küche auch zu uns. In Spanien ist sie bereits der große Renner.

In einem Land, in dem Kochshows mittlerweile so hohe Einschaltquoten wie ein Fußballspiel erzielen, mit einer Hauptstadt, die mehr Kochschulen als irgendeine Metropole dieser Welt sonst hat, war es wohl nur eine Frage der Zeit, dass die kulinarischen Köstlichkeiten in den internationalen Fokus rücken.

Peruanische Küche auf dem Vormarsch © Flickr/ Yogma

Die peruanische Küche bietet selbst unseren westlichen, verwöhnten Gaumen noch neue Eindrücke, denn sie vermischt europäische, asiatische und südamerikanische Einflüsse zu etwas Einmaligem. Es muss ja nicht gleich das gegrillte Meerschweinchen oder die sogenannten Anticuchos, gebratene Rinderherzen am Spieß, sein, die es als Spezialitäten an allen Straßenecken zu kaufen gibt.

Doch gerade diese Vielfalt zeichnet die Küche aus Lima aus, denn auch bzw. besonders die Spitzengastronomie boomt. Fernsehköche genießen Kultstatus und auch immer mehr Touristen kommen nach einem Ausflug z.B. nach Machu Picchu in einen der vielen Gourmettempel um sich dort verwöhnen zu lassen.

Lasst euch also heute abend auch auf die peruanische Küche ein und entdeckt eine völlig neue Art zu Genießen. “Essen wie Gott in Peru” läuft heute abend um 20:15 Uhr auf 3sat… Ach ja, die Rezepte von einigen in der Doku vorgestellten Gerichten findet ihr hier auf der Seite. ;-)

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Autor: Nina

Buenos Aires hat viele wunderschöne Orte und mausert sich auch in Sachen Kunst in den letzten Jahren immer mehr zu einem Hotspot. Eine der faszinierendsten, wunderschönsten, aber auch umstrittensten Kunstwerke der letzten Jahre ist die Skulptur Floralis Genérica des argentinischen Architekten Eduardo Catalano.

Mitten auf dem Plaza Naciones Unidas (Platz der Vereinten Nationen) steht in einem großen Brunnen mit Wasserfällen eine riesige Blüte. Diese Skulptur ist ganze 23 m groß, ganz aus Aluminium und wiegt an die 18 Tonnen.

Floralis Genérica in Buenos Aires © Flickr/ puroticorico

Schon allein der Anblick von Weitem zieht jeden sofort in seinen Bann. Doch der eigentliche Clou der Floralis Genérica ist nicht nur, dass die Sonne sich majestätisch auf der Oberfläche bricht, sondern dass sie sich mit der Sonne bewegt. Am Morgen öffnet sich die Blüte bei den ersten Sonnenstrahlen und schließt sich am Abend wieder.

Auch nachts ist die Skulptur ein ganz besonderer Anblick: Dann wird sie von den verschiedensten Lichtquellen wunderschön illuminiert.

Doch so schön sie auch ist, bei ihrem Bau im Jahr 2002 kam es in ganz Argentinien zu einer riesigen Protestwelle, denn Floralis Genérica kostete eine halbe Million Dollar, was bei einer Stadt und einem Land mit riesigen sozialen Problemen und einer hohen Armutsrate wohl besser angelegt gewesen wäre…

Trotzdem wurde sie dann von einem privaten Investor gebaut und erfreut heute Millionen von Touristen und auch die Proteste haben sich gelegt. Man mag von der Skulptur halten, was man will, als Kunstwerk ist sie auf jeden Fall beeindruckend.

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Autor: Nina

Wie fast überall auf der Welt sind auch in Peru fettige kleine Nachspeisen der Hit. Was bei uns der Krapfen oder das Quarkkeulchen ist, sind in Peru die Picarones.

Sie haben die Form von Donuts und werden meist zusammen mit Honig und Manjar Blanco, eine Art Soße aus gekochter Milch, Zimt und Zucker, serviert. Die Picarones gehen bereits auf die Kolonialzeit zurück, als die Zutaten für das bisherige Dessert, die sogenannten Buñuelos, zu teuer wurden.

Picarones reicht man in Peru zu allen möglichen Gelegenheiten.

Picarones © Flickr/ Yogma

Und das braucht ihr dafür:

  • 1 Tasse gekochten Kürbis oder auch Süßkartoffeln
  • 1/4 Tasse Wasser, in dem der Kürbis gekocht wurde
  • 3 Tassen Mehl
  • 2 Tl Zucker
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Tasse Milch
  • 1 Tl Maisstärke
  • 1 Prise Salz
  • Öl zum Frittieren

Zunächst den weichen, gekochten Kürbis pürieren. Das Mehl sieben und zusammen mit dem Backpulver, dem Salz, der Maisstärke und dem Zucker zum Kürbis geben. Nach und nach das Wasser und dann die Milch dazugeben und zu einem Teig verkneten.

Das Öl heiß werden lassen. Den Teig so gut es geht zu kleinen Ringen formen und im Öl frittieren bis die Picarones goldbraun sind. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Fertig!

Guten Appetit!

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Autor: Nina

Dass das Buch der Bücher ein sehr dickes Buch ist, muss ich wohl niemandem sagen. Und dass manche glauben, die Bibel könne Leben retten wohl auch nicht. Was jetzt aber einem Pastor in Argentinien passiert ist, grenzt fast schon an ein Wunder und klingt wie direkt aus einem Hollywood-Film.

Der Geistliche wurde in der Provinz Mendoza in der Nähe seiner Kirche von zweit Ganoven aufgehalten. Als er dann ihnen bedauernd erklärte, dass er neben seiner Bibel nur ein paar Pesos dabei habe, tickte einer der beiden Diebe wohl aus und feuerte aus nächster Nähe direkt mit seiner Waffe auf den Pastor.

Der hielt nun schützend seine Bibel vor die Brust, die Kugel prallte ab und der Mann wurde nur leicht verletzt. Ab und an geschehen halt noch Wunder… ;-)

Also, ab jetzt immer eine möglichst dicke Bibel mit sich herumtragen, wobei es ein Telefonbuch vielleicht auch tut. Der Pastor ist jetzt jedenfalls noch mehr vom Wort Gottes überzeugt und das in diesem Fall wohl auch zurecht…

Bibel rettet Pastor das Leben © Flickr/ Wonderlane

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