Beiträge vom: Dezember, 2008

Autor: Nina

Besonders in den letzten Jahren hat auch hierzulande die Beliebtheit von Reptilien als Haustiere zugenommen. Eines der beliebtesten unter ihnen ist der Grüne Leguan, der vor allem in Mittel- und Südamerika zuhause ist.

Der Grüne Leguan, Fachbezeichnung Iguana iguana, erreicht gewöhnlich eine Kopf- Rumpflänge von ca. 45 cm, doch mit seinem sehr langen Schwanz, der vor allem zur Verteidigung dient, kann er dann schonmal eine Länge von 2 m erreichen. Besonders bei den Männchen macht der Schwanz zwei Drittel der gesamten Körperlänge aus.



[...mehr]


Autor: Nina

Auch wenn wir es jetzt in all den Weihnachtseinkäufen noch nicht glauben wollen, werden wir in den nächsten Jahren doch mehr unter der Finanzkrise zu leiden haben als es uns lieb ist. Besonders Asien, die USA und Europa werden tief erschüttert werden.

Was des einen Leid, ist aber bekanntermaßen des anderen Freud. Und so scheint Südamerika zwar auch Einbußen bei der weltweiten Finanzkrise hinnehmen zu müssen, doch alles in allem wird der Kontinent sie besser überstehen, wenn nicht sogar ein wenig davon profitieren können.    [...mehr]


Autor: Nina

…wünscht euch das Team von maya-culture!!!

Selbstverständlich werden wir euch auch im nächsten Jahr mit allen möglichen Infos rund um Südamerika (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) versorgen. Zudem gibt es noch viele Tipps und Hinweise über südamerikanische Projekte in Europa, Filme, Bücher etc. Auch die momentan wirklich spannende politische Lage wird uns bestimmt noch hier und da beschäftigen.

In diesem Sinne wollen wir uns auch noch mal herzlich für eure Kommentare, euer Lob und eure Kritik bedanken…

Feiert schön dolle und lasst es ruhig so laut wie in Südamerika zugehen! ;-)

[...mehr]


Autor: Nina

An vielen Orten in Südamerika begegnen einem die Umbu-Früchte und besonders in Brasilien gibt es keinen Markt, keine Bushaltestelle oder Straßenecke, wo nicht die Händler mit ihren Netzen voller Umbus stehen.

Umbus könnte man vielleicht am ehesten mit unseren Pflaumen vergleichen, nicht vom Aussehen, aber ein bisschen vom Geschmack und von der Beliebtheit her. Nicht umsonst ist der englische Name für die Umbu “Brazil Plum“.



[...mehr]


Autor: Nina

Die Flutkatastrophe in Brasilien hat verheerenden Schaden hinterlassen. Immer noch sind viele Menschen ohne ein Zuhause, Strom oder fließend Wasser. Rettungspakete von der Regierung kommen zwar langsam an, doch der Aufbau wird die Leute noch lange beschäftigen.

Gut einen Monat ist es her, dass extrem starke Regenfälle vor allem des Bundesstaat Santa Catarina heimgesucht haben. Fast hundert Menschen verloren ihr Leben bei den Überschwemmungen und Erdrutschen. Tausende mussten ihre Häuser verlassen und alles aufgeben.

Besonders betroffen war die Stadt Blumenau. Das ehemalige historische Zentrum der einstigen deutschen Kolonie ist komplett verwüstet, die Fachwerkhäuser weggespült. 24 Menschen starben allein hier. Die Schulen und Medizinposten sind verwüstet und 12 Brücke und Übergänge in die Region sind zerstört. So ist der Zugang zur Stadt vor allem für Helfer und Hilfsgüter nur schwer möglich.    [...mehr]


Autor: Nina

Dass die Südamerikaner gut feiern können, wissen wir ja bereits, aber, was sich in der Silvesternacht auf fast dem ganzen Kontinent abspielt, lässt sich nur schwer in Worte fassen.

Ähnlich wie an Weihnachten ist auch die Nacht zum neuen Jahr vor allem von lauter Musik und Feuerwerk über Feuerwerk begleitet, nur, dass Silvester eben ohne Kirche auskommt und einfach nur eine riesige Party ist. Und natürlich hat dabei jedes Land seine eigenen Bräuche.



[...mehr]


Autor: Nina

Was wären die Indigenas der Anden ohne ihre typischen Holzblasinstrumente? Und die beliebteste Flöte ist mit Sicherheit die sogenannte Quena. Zu allen möglichen Anlässen wird sie gespielt und sie begleitet viele ein Leben lang.

Besonders in Peru und Bolivien spielen die in den Anden lebenden indigenen Völker ihre traditionellen Melodien auf ihr. Die Quena, bei uns daher auch gerne Andenflöte genannt, verfügt über eine Besonderheit: Sie hat, im Gegensatz zur der uns bekannten Blockflöte, kein gesondertes Mundstück. Beim Spielen muss der Luftstrahl so exakt kanalisiert werden, damit er durch die Spalte am Anfang genau auf die sogenannte Vibrierkante trifft. Diese erzeugt dann den Ton.    [...mehr]


Autor: Nina

Wie fast alle ehemaligen Hochkulturen Südamerikas waren die Inka besonders in Dingen der Wissenschaft hoch entwickelt. In einer Zeit als bei uns in Europa man von Ärzten nur träumen konnte und man annahm, die Welt sei eine Scheibe, haben die Inka bereits erfolgreich operiert oder anhand der Sterne einen fast exakten Kalender berechnet.

Ähnlich wie bei den Maya spielten die Sterne auch bei den Inka eine wichtige Rolle für die Gesellschaft und die Religion. Sie errichteten zahlreiche Observatorien zum Beobachten und Berechnen gewisser Sternkonstellationen. So ist z.B. der große Sonnentempel in Cusco, Coricancha, genau nach dem Verlauf der Sonne ausgerichtet. Innen ist er verziert mit Symbolen, die auf astronomische Erkenntnisse hinweisen.

Auf der bolivianischen Seite des Titicacasees liegt der Wallfahrtsort Copacabana. Oberhalb dieses kleinen Städtchens liegt eine Art Felslabyrinth, das sich ebenfalls als eine Art Observatorium herausgestellt hat. So ist es präzise nach der Ost-West- und der Nord-Süd-Achse ausgerichtet. In einer Felswand gibt es eine Öffnung, durch die genau am Tag der andinen Wintersonnenwende das erste Licht des Tages auf einen gegenüberliegende Granitbalken scheint. Zu Zeiten der Äquinoktien wirft ein rund 40 m entfernter Visierstein einen dreieckigen Schatten auf genau diesen Granitbalken.    [...mehr]


Autor: Nina

Eine ganz besondere Art Südamerika zu erkunden ist mit Sicherheit der alte Inka-Pfad oder auch Inka Trail genannt. Hier kann man auf den Spuren der einstigen Hochkultur wandeln und wird am Ende mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt.

Einst errichteten die alten Inka ein riesiges Straßennetz durch ihr Reich. Auf mehr als 30.000 km Weg konnten schnell Waren und Informationen vom einen Ende zum anderen transportiert werden. Die sogenannten Chaskis (Quechua), die rennenden Läufer, überbrachten Eilnachrichten in einer enorm kurzen Zeit.

Heute haben vor allem Touristen die Wanderwege für sich entdeckt, wobei einige aber immer noch von  Indigenas regulär genutzt werden. Mit Lamas oder in großen Körben auf dem Rücken werden dann Waren durch die steile Gebirgslandschaft transportiert.    [...mehr]


Autor: Nina

Nicht nur bei uns ist das Backen in der (Vor-)Weihnachtszeit beliebt, sondern auch in Südamerika gibt es etliche weihnachtliche Rezepte.

Heute möchte ich euch eines aus Peru vorstellen: Panetón Navideño ist unserem Weihnachtsstollen sehr ähnlich. In Peru bekommt man ihn zu Weihnachten fast überall und viele Familien backen ihn natürlich auch selbst zuhause. Die Prozedur ist etwas aufwendig, aber sie lohnt sich. ;-)

Das braucht ihr also dafür:

[...mehr]


Seite 1 von 212»