Beiträge vom: November, 2008

Autor: Nina

In den Hochländern von Ecuador findet man ein Fleckchen von fast unberührter Natur, das durch seine Schönheit schon so manchen beeindruckt hat. Sowohl Abenteurer als auch Wanderer und Naturfreunde kommen im Cajas-Nationalpark voll auf ihre Kosten.

1996 wurde die fast 300.000 Hektar große Fläche in einer Höhe von 3.100 m und 4.450 m über dem Meeresspiegel von der Regierung Ecuadors zum Nationalpark erklärt. 30 km westlich der Stadt Cuenca in der westlichen Andenkette erstreckt sich eine hügelige Tundra-Landschaft, in die  270 Seen und Lagunen eingebettet sind.



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Autor: Nina

Im letzten Teil meiner kleinen Serie, will ich euch noch ein prägendes indigenes Volk Südamerikas vorstellen: Die Guaraní. Natürlich gibt es auch noch etliche andere große und vor allem wichtige Gruppen von Indigenas, die aber so zahlreich sind, dass ihre Vorstellung die Ausmaße dieses Blogs sprengen würde. Ich werde sie daher eher in aktuellen Artikeln erwähnen.

Nun aber zurück zu den Guaraní. Bereits in präkolumbianischer Zeit siedelte dieses Volk im mittleren Südamerika. Sie betrieben vor allem Ackerbau. Heute findet man sie vor allem in Paraguay, Brasilien, Uruguay, Argentinien und Bolivien. In Paraguay ist ihre Sprache, das Guaraní neben dem Spanischen Landessprache.    [...mehr]


Autor: Nina

Vapata ist ein Gericht, das in Brasilien ziemlich gerne gegessen wird. Für uns Europäer mag die herzhafte und exotisch gewürzte Masse im ersten Moment wohl etwas komisch wirken, aber schmecken tut er fantastisch. Das Auge muss ja nicht immer mitessen… ;-)

Das braucht ihr dazu:

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Autor: Nina

Nun ist es also soweit, die USA haben Barack Obama zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Dies hat Auswirkungen auf die ganze Welt und so hoffen auch viele Regierungen Südamerikas auf einen Neubeginn.

Die zum größten Teil linken Regierungen jubeln natürlich und begrüßen die Wahl Obamas. Hugo Chávez war gleich mal der Erste, der zum “historischen Sieg” gratulierte und hofft nun die doch sehr angeschlagenen diplomatischen Beziehungen zu den USA erneuern zu können. Im September wurde der US-Botschafter aus Venezuela ausgewiesen, da die USA am Sturz von Chávez mitarbeiteten und ihm auch mit Krieg drohten.    [...mehr]


Autor: Nina

Der Amazonas bricht immer wieder alle Rekorde. In seinen gewaltigen Wassermassen findet man eine immense Artenvielfalt an Fischen, die selbst die gesamte Anzahl an Fischarten im Atlantik übersteigt. Einer der berühmtesten und wohl auch berüchtigsten Bewohner ist der Piranha.

Man nimmt an, dass im Amazonas über 5.000 verschiedene Arten von Fischen leben, von denen man mit viel Glück gerade mal 2.000 bis 3.000 kennt. Nicht einmal die Ureinwohner wissen über das volle Leben in den Gewässern bescheid. Und so ist es auch kein Wunder, dass es über etliche Lebewesen viele Legenden gibt. So auch zum Piranha.    [...mehr]


Autor: Nina

Eine der faszinierendsten Hochkulturen sind wohl unumstritten die Inka. Sie stehen auch heute noch symbolisch für die Wiege Südamerikas und gelten als Ursprung vieler heutiger indigener Völker.

Doch Fakt ist, dass das Reich der Inka nur knapp 300 Jahre existierte und die eigentliche Blütezeit sich nur über einen kleinen Zeitraum von 50-90 Jahren erstreckte. Um beeindruckender ist aber, dass sie in dieser kurzen Zeit sich über weite Teile Südamerikas ausbreiten konnten. Ihr Reich soll sich über eine Fläche von knapp 1 Mio. km² gezogen haben…    [...mehr]


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