Beiträge vom: November, 2008

Autor: Nina

Copacabana? In Bolivien? Ja, ich weiß, Copacabana ist der Strand in Rio.Aber nur wenige Europäer wissen wohl, dass Copacabana auch ein sehr beliebter Stadtname in Südamerika ist. Und so findet man in fast jedem Land einen Ort diesen Namens. Und einer, der unter Individualreisenden ein echter Geheimtipp ist, ist Copacabana in Bolivien.

Allein in Bolivien gibt es acht Orte, die sich Copacabana nennen, doch der bekannteste von ihnen ist Copacabana im Departamento La Paz. Hier findet man keine Bikinis oder Sonnenschirmmeere wie bei seinem Namensvetter in Rio. Auch so versteht es dieser Ort zu verzaubern.

In den Anden, auf einer Höhe von 3.820 m, liegt Copacabana direkt am malerischen und sagenumwobenen Titicacasee. Für diese Höhe ist es hier meist das ganze Jahr angenehm warm (für Touristen ;-) ), denn die Temperaturen liegen meist um die 20° C. Beschauliche und gepflegte kleine Häuschen mit wunderschönen Gärten prägen das Stadtbild. Hier geht alles einen Gang langsamer. Irgendwie hat man den Eindruck, dass alle Bewohner hier stets entspannt sind.



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Autor: Nina

Vergangenen Sonntag fanden in Venezuela Gouverneurs-, Gemeinde- und Kommunalwahlen statt. Dabei konnte die Vereinte Sozialistische Partei (PSUV) von Hugo Chávez einen eindeutigen Sieg verbuchen.

Das einzige Manko für ihn ist wohl, dass er fünf der 23 Provinzen an die rechte Opposition verloren hat, darunter auch den Hauptstadt-Bezirk Caracas, wo nun die Opposition den Bürgermeister stellen wird. Zudem konnte Chávez‘ Gegenseite sechs Führungspositionen erringen.    [...mehr]


Autor: Nina

Brasilien hat momentan mit einer der schwersten Naturkatastrophen des Landes zu kämpfen. Seit über 50 Tagen regnet es ununterbrochen. Bisher zählen die Behörden 84 Tote und etliche Menschen werden noch vermisst.

Besonders betroffen ist der Bundesstaat Santa Catarina. Allein am Sonntag regnete es soviel wie normalerweise nicht mal den gesamten November über. Der Fluss Itajaí stieg zeitweise über elf Meter über den normalen Pegelstand und immer wieder kommt es zu Erdrutschen und Schlammlawinen, die ganze Orte unter sich begraben.

Mehr als 54.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und 160.000 sind noch immer ohne Strom. Insgesamt 1,5 Millionen sind in Mitleidenschaft gezogen. In der Region wurde der Notstand ausgerufen und Gouverneur Luiz Henrique da Silveira sprach von “der schlimmsten Klimatragödie in der Geschichte Catarinas”.

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Autor: Nina

Bevor die Inka große Landstriche und deren Völker eroberten und in ihr Reich einverleibten, entsprach in der Vorstellung der unterschiedlichen Andenvölker einem mythologischen Gegenstück im Himmel. Jedes Volk hatte also seinen eigenen Stern, obwohl sich die Riten und kultischen Handlungen voneinander unterschieden.

Doch dann kamen die Inka, die sich als Kinder der Sonne sahen und somit in ihren Augen das Recht hatten über die anderen Völker zu bestimmen. Nach und nach setzten sie auch den Glauben an Inti, den Sonnengott, in ihrem Reich durch. Inti, als dessen Sohn sich Herrscher der Inka, der Große Inka, sah, wurden große Tempel errichtet, deren Spuren man heute noch in weiten Teilen der Andenregion sehen kann.



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Autor: Nina

Die Atacamawüste in Chile mit seiner unwirklich wirkenden Landschaft und der rauen Natur wird in den letzten Jahren zu recht immer mehr von den Touristen entdeckt. Ein Ausflugsziel in der Wüste sind die Geisterstädte Humberstone und Santa Laura.

Isoliert von der Außenwelt lebten hier noch vor über 50 Jahren Menschen. Aber sie kamen nicht wegen der einmaligen Schönheit der Atacamawüste hierher, sondern weil dieser Ort Geld versprach. Hier gab es Salpeter und so kamen die “Pampinos“, die Minenarbeiter, mit ihren Familien in die Wüste um hier zu leben.



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Autor: Nina

Ein beliebtes Getränk in Brasilien ist Refresco de Abacaxi. Okay, bei uns wird es gerade Winter und wir sehnen uns wahrscheinlich alle eher nach heißen Getränken als nach Erfrischungen.

Natürlich wird Refresco des Abacaxi in Brasilien kalt getrunken. Im Anschluss an das Rezept verrate ich euch aber auch noch eine Variante wie ihr das Getränk auf Winter trimmen könnt. So kann man dieses leckere Schlückchen also gern zu jeder Jahreszeit genießen.

Das braucht ihr dafür:

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Autor: Nina

Fernando Botero - Er ist wohl der bekannteste Künstler Südamerikas. Zum 75. Geburtstag des Künstlers hat der deutsche Filmemacher Peter Schamonis Botero ein filmisches Denkmal mit dem Titel “Botero - Geboren in Medellín” gesetzt.

Wie kaum ein Anderer repräsentiert Fernando Botero das Bild der lateinamerikanischen Kultur. Er selbst bezeichnet sich als den “kolumbianischsten aller kolumbianischen Künstler” und dies nicht zu Unrecht. Genießt er doch mittlerweile in seiner Heimat fast schon Kultstatus. Seiner Heimatstadt Medellín hat er unzählige seiner Skulpturen gespendet und auch ein Museum. So kommt man an Botero in der kolumbianischen Stadt gar nicht vorbei.    [...mehr]


Autor: Nina

Ein entfernter Verwandter des Vogelstrauß ist der südamerikanische Nandu. Er ist mit einer Größe von bis zu 1,40 m zwar nur halb so groß wie der Strauß, doch zählt er damit immer noch zu den größten Vögeln Südamerikas.

Nandus gehören zur Ordnung der Laufvögel und kommen vor allem in flachen Gras- und Savannenland der Pampa oder des Gran Chacos vor. Von Argentinien und Uruguay breiten sich die Vögel also bis nach Brasilien aus. Sie sind flugunfähig, aber haben trotzdem ziemlich große Flügel. Da sie nicht fliegen können sind sie auch gute und vor allem schnelle Läufer: Mit ihren kräftigen Beinen können die 25 kg schweren Tiere bei der Flucht eine Geschwindigkeit von über 60 km/h erreichen. Zudem sind sie gute Schwimmer.    [...mehr]


Autor: Nina

Eine exotische Variante des europäischen Beafsteaks ist das Bistecca nach chilenischer Art. Es gibt dem ganzen Gericht eine neue Richtung und ist ziemlich schnell und einfach gemacht.

Als Beilage kann man alles Mögliche nach Belieben verwenden, doch in Chile nimmt man am liebsten Nudeln.

Das braucht ihr dazu (für 4 Personen):

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Autor: Nina

In den letzten Jahren haben einige Initiativen versucht den brasilianischen Film auch hier in Deutschland bekannter zu machen. So auch Cinebrasil, die seit 2005 Events, Kinoabende und Filmfestivals organisieren. Und immer mehr Leute kommen auf den Geschmack.

So gibt es auch dieses Jahr wieder ein Filmfestival. Gezeigt werden ab heute Abend 20 Filme und sechs Kurzfilme, die einen Überblick über 20 Jahre brasilianische Filmgeschichte vermitteln und sich dabei auch kontrovers mit der Geschichte des Landes auseinandersetzen.    [...mehr]


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