Beiträge vom: Januar, 2008

Autor: Nina

Allende Emblem

“Scheiße nochmal- Allende gibt nicht auf!” Dies waren die angeblich letzten Worte eines der bekanntesten Politiker Südamerikas, Salvador Allende. Mit seinem tragischen Tod starb auch der Traum von einem demokratischen und gerechten Chile. Er war eine Gallionsfigur des Sozialismus und deshalb weltweit verehrt oder gehasst.

Salvador Allende Gossens, geboren 1908 in Valparaiso, Chile, engagierte sich schon während seines Medizinstudiums politisch. Mit der 1969 gegründeten sozialistischen Partei “Unidad Popular” gewann er 1970 die Präsidentschaftswahlen und wurde zum neuen Staatsoberhaupt Chiles.

AllendeEine breite Bevölkerungsschicht stand hinter ihm und seiner gemäßigten sozialistischen Koalition, da er keine sozialistische Diktatur oder dergleichen errichten, sondern in Chile mehr Chancengleichheit schaffen wollte. Die Löhne wurden um bis zu 60% erhöht und die Mietpreise eingefroren. Er konnte die Kindersterblichkeitsrate senken, indem er Schulbildung und Gesundheitswesen kostenlos machte. Zusätzlich bekam jedes Kind ein Paar Schuhe und jeden Tag einen Liter Milch umsonst. Alle Betriebe, Großunternehmen und Banken wurden verstaatlicht. Aufgrund des von den USA weltweit durchgesetzten Handelsembargos stieg die Inflationsrate auf 600% und Chile befand sich in einer schweren Wirtschaftskrise.

Die Proteste im Land wurden immer lauter. Großbetriebe wurden enteignet oder bestreikt. Die Unternehmer drängten daraufhin das Militär zum Handeln.

Allende2Am 11. September 1973 kam es dann zum Militärputsch, angeführt von General Augusto Pinochet, der Allende nach außen hin bis zum Schluss seine Unterstützung versichert hatte. Die Luftwaffe begann den Präsidentenpalast zu bombadieren, in dem sich Allende mit einigen Anhängern und Familienmitgliedern verschanzt hatte. Pinochet forderte von ihm seinen Rücktritt und dafür dürfe er mit seiner Familie das Land verlassen. Doch Salvador Allende weigerte sich. Nachdem er die Freilassung seiner Familie durchgesetzt hatte, nahm er sich selbst das Leben.

Was auf ihn folgte war dann die Militärdiktatur Pinochets, von der man immer noch nicht die genaue Anzahl an Mord- und Folteropfern kennt (Schätzungen rechnen mit bis zu 50.000).

Allende und Chile mussten den Traum von einem gerechten eigenen politischen Weg, unabhängig von Amerika, teuer bezahlen.    [...mehr]


Autor: Nina

Îles du Salut Hafen

Vierzehn Kilometer von der Küste Französisch-Guayanas entfernt, östlich von dem Space Center Kourou, befindet sich die Inselgruppe der Îles du Salut. Eingebettet in ein kobaltblaues Meer liegen die drei Inseln Île Royale, Île Saint-Joseph und die Île du Diable (die Teufelsinsel). Die Îles du Salut (dt. Inseln des Heils) verdanken ihren Namen einer Expedition von Nonnen, die sich von einer in Cayenne wütenden Gelbsuchtepedemie auf die Inseln retteten und alle überlebten.

Îles du Salut KüsteBricht sich das Meer nicht an den steilen Felsküsten, so wird ein weißer Sandstrand von Palmen gesäumt. Gleich dahinter beginnt der Dschungel, der sich die steilen Hänge hochzieht. Folgt man einem kleinen Weg aus Kieselsteinen umfängt einen ein subtropisches Klima und es wird einem schnell bewusst warum Besucher dieses vermeintliche Touristenparadies nur langsam für sich entdecken.

Vor einem erstreckt sich ein weites Areal aus Baracken und Hütten, Teilen von ehemaligen Gefängniskomplexen. Die Îles du Salut waren nämlich von 1854 bis 1946 die offizielle Strafkolonie von Frankreich. Ein Land wie Frankreich, das sich gerne Werte wie “Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit” auf die Fahne schreibt, hat über neunzig Jahre lang Sträflinge unter Bedingungen, die sibirischen Arbeitslagern gleichen, hausen lassen.

Französisch-Guayana war zu dieser Zeit ein Land mit mörderischem Klima und so fieberverseucht, dass kein französischer Bürger freiwillig in dieser Kolonie leben wollte. Deshalb wurde es kurzerhand in eine Strafkolonie umgewandelt.

Hier zu einer Strafe verurteilt zu werden, glich beinahe einem Todesurteil. Die Hälfte aller “Neuankömmlinge” starb bereits im ersten Jahr an Fieber, Gelbsucht, Ruhr oder Bandwürmern. Die anderen Überlebenden mussten in sengender Hitze täglich elf Stunden arbeiten. In allen Zellblöcken herrschte absolute Schweigepflicht und die Tatsache, dass die Wächter sogar Filzschuhe trugen, verstärkte diese gespenstische Stille noch. Die Zellentüren enthielten Klappen durch die Wasser und Brot gereicht wurde und die sich sonst nur für die tägliche Zwangsarbeit öffneten.

Die Îles Royale diente als Zentrum des Straflagers. Hier befanden sich die meisten “normalen” Gefangenen und der größte Gebäudekomple.

Auf die Île Saint-Joseph hingegen brachte man diejenigen die sich in der Kolonie eine Strafe eingehandelt hatten. Es gab dort Zellen für Einzelhaft, die kein Dach hatten, so dass der Gefangene permanent der unbarmherzigen tropischen Sonne ausgesetzt war. Viele verfielen dem Wahnsinn. Diese wurden in einen Extratrakt gebracht, dass man ihre Schreie nicht hörte. Auf Saint-Joseph befindet sich auch heute noch der Friedhof für die Wärter, Bediensteten und deren Familien. Die Sträflinge brauchten keinen Friedhof. Sie wurden einfach in Säcke eingenäht und den Haien zum Fraß vorgeworfen.

Die Île du Diable war den politischen Gefangenen vorbehalten. Hier hat auch Dreyfus seine letzten Jahre verbracht.

Durch den Kinoerfolg “Papillon” mit Steve McQueen gelangten die Îles du Salut und dieser dunkle Teil ihrer Geschichte schließlich weltweit zu makaberer Berühmtheit.

Man kann den Inseln nur wünschen, dass mehr und mehr Menschen sich trotz oder gerade wegen dieses Themas für diesen nun wunderschönen Ort interessieren.    [...mehr]


Autor: Nina

Hugo Chávez

Kein anderer südamerikanischer Politiker ist derzeit über Länder- und Parteigrenzen hinaus so umstritten wie Hugo Chávez. Die einen sehen in ihm einen Diktator, der sich zur Durchsetzung seiner Interessen gnadenlos über bestehende Gesetze hinweg setzt. Andere dagegen feiern ihn wie einen Popstar, die erst jüngst aufgetauchten Fotos mit dem amerikanischen Supermodel Naomi Campbell sprechen eine deutliche Sprache.

Hugo ChávezDer Grund für diese innen- und außenpolitisch ambivalente Beurteilung von Hugo Chávez in fast allen Medien liegt vor allem darin, dass er eine Politik vertritt jenseits von Lobbyismus und ohne die Unterstützung von Weltwirtschaftsfonds sowie gewinnorientierten Großkonzernen. Der 1954 geborene Ureinwohner fordert mit seinem Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung auch den selbst ernannten Weltpolizisten USA heraus. Gegen deren politische, wirtschaftliche und militärische Vormachtstellung in Südamerika Chávez eine Allianz mit anderen Nachbarstaaten auf dem amerikanischen Kontinent etablieren möchte. Seine offene Solidarität mit Fidel Castro und anderen linken Staatsmännern wird ihm auf internationaler Ebene häufig negativ angekreidet. Gegen alle Widerstände konnte er sich bisher immer wieder auf die Unterstützung seiner Anhänger in den ärmeren Bevölkerungsschichten stützten. Der seit 1999 als Staatspräsident Venezuelas im Amt befindliche Chávez konnte sich während seiner Laufbahn schon zweimal retten - im Jahr 2002 als ein Generalstreik und ein Putsch das Land überrollten genauso wie 2004, als er ein Referendum ganz eindeutig zu seinen Gunsten entschied.

Diese breite Zustimmung gerade unter den ärmeren Bevölkerungsteilen hat ihren Grund in den innenpolitischen Reformen Venezuelas, die viele mit den Errungenschaften unter Salvador Allende in Chile vergleichen. Einem Großteil dieser Menschen wurde auf diese Weise erstmals hinreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln und Medizin zuteil. Die Ärmsten der Armen haben mittlerweile ein Anrecht auf höhere Bildung, weil ihnen die Türen der staatlichen Universitäten offen stehen. Die Enteignung von Großgrundbesitzern und Ölkonzernen stieß in diesen Bevölkerungsschichten durchaus auf Gegenliebe.    [...mehr]


Autor: Nina

Quesadillas

Aus Mexiko, das wissen vielleicht die Wenigsten, kommen Pflanzen, die sich auf der ganzen Welt verbreitet haben und für vielfältige Gerichte verwendet werden: Kakao gehört dazu wie auch die Vanille, Erdnüsse, Avocados, Tomaten und natürlich Chili und Mais. Auch Kürbisblüten und der süße Saft der Agave, der einmal den Kindern als Getränk oder zum Süßen verwendet wird oder gar als Rauschgetränk Mezcal destilliert Erwachsenen schmeckt.
Wildschwein, Hase und Leguan serviert man zusammen mit Flaschenkürbissen (Kalebassen).

TequilaErst die Spanier brachten Schweine- und Rindfleisch, Reis und Zucker mit. Im 18. Jahrhundert machten dann deutsche Einwanderer sogar das Bier in Mexiko populär, Italiener errichteten ihre Nudelfabriken, die Franzosen bedienten die mexikanische Oberschicht und neuerdings gewinnt US-Fast Food an Einfluss - Grund dafür, dass der Ausdruck “Tex-Mex-Küche” aufkam, doch die Mexikaner sind der Meinung, dass ihre Küche so besonders ist, dass sie gar bei der UNESCO einen Antrag auf Anerkennung als Kulturerbe stellten.

Chili con carneDas mexikanische Nationalgericht heißt Mole Poblano, das ist Truthahn mit einer Sauce aus Chili, verschiedenen Gewürzen und ein wenig Schokolade. Pescado a la Veracruzana ist ein Fischgericht aus Veracruz, Cochinita Pibil eine Art Gulasch aus Schwein und Achiote (ein rotes Gewürz aus der Gegend um Yucatán). Typisch ist auch Pozole, eine Suppe mit Huhn, Schweinefleisch und Mais aus Jalisco. Es gibt noch Tamales, die je nach Region verschieden zubereitet werden. Der Dip Guacamole ist sehr beliebt zu Fleisch in Kombination mit Tortilla Chips (totopos). Und dann gibt es noch Cuitlacoche, auf Deutsch “Götterkacke”, eine Pilzspezialität. Das Besondere, dieser Pilz wächst als ein Parasit auf Mais.

Das weltbekannte Chili con carne ist paradoxerweise gar nicht typisch mexikanisch, sondern eigentlich texanischen Ursprungs, dafür liegt aber jeder richtig, der Mexiko als das Ursprungsland des Chilis bezeichnet. Allein 90 Sorten - weltweit Spitze!    [...mehr]


Autor: Nina

Regenwald am Amazonas

Das südamerikanische Amazonastiefland ist ungefähr so groß wie ganz Europa. Etwa 1,5 Millionen Menschen, die zu über vierhundert verschiedenen Naturvölkern mit unterschiedlichen Sprachen, Sitten und Gebräuche gehören, haben hier ihre Heimat. Ihre der Natur angepasste Lebensweise ermöglichte bis heute den Erhalt der riesigen Vielfalt an Pflanzen und Tieren des Amazonasgebietes.

Alter MannAmazonien ist das größte noch zusammenhängende Regenwaldgebiet der Erde und berührt zahlreiche Staaten Südamerikas. Die meisten Naturvölker des Amazonasgebietes leben von der Jagd, vom Fischfang und vom Sammeln von Waldfrüchten. Brandrodungsfeldbau und Gemüsegärten vervollständigen die Ernährung. Die begrenzten Ressourcen, die der Regenwald bietet, lassen nur kleine Ansiedlungen zu, da große Gebiete zur Ernährung weniger benötigt werden. Die Bewohner des Regenwaldes verfügen über ein immenses Wissen über Bodenbeschaffenheiten, Pflanzen und Tiere und deren Zusammenhänge und auf der Basis dieses Wissens funktioniert ihre Land- und Waldwirtschaft, ohne Schäden zu verursachen.

Naturvolk am AmazonasFast überall ist das ursprüngliche Leben der Naturvölker Amazoniens heute jedoch bedroht durch das Vordringen der sogenannten Zivilisation. Durch das Gebiet der Yanomani im Regenwald Venezuelas wurde eine Autobahn gebaut, Erdölunternehmen auf der Suche nach neuen Ölquellen dringen in die Wälder ein, Goldsucher, Siedler, Viehzucht, Sojaanbau und Holzfäller sind eine allgegenwärtige Bedrohung für das Leben und die uralte Kultur der Naturvölker. Die Deni-Indianer kämpften 18 Jahre für eine Markierung ihres angestammten Territoriums. Nur eine staatliche Anerkennung der Grenzen bietet etwas Schutz vor der Rodung des Regenwaldes.

Nur wenige Naturvölker im Amazonasgebiet leben heute noch in einem geschlossenen System in der Abgeschiedenheit des Regenwaldes. Und auch ihnen droht durch die Berührung mit der fortschreitenden „Zivilisation“ der Verlust ihres Lebensraumes und ihrer Kultur. Nicht nur die Zerstörung des Regenwaldes muss, von den klimatischen Gründen einmal abgesehen, deshalb dringend gestoppt werden. Auch Expeditionen zu den wenigen noch von der Zivilisation unberührten indigenen Völkern sollten unbedingt eingestellt werden, auch wenn die Berichterstattung über ihre Lebensweise noch so interessant und populär ist.    [...mehr]


Autor: Nina

Karneval in Rio

Musik, Samba und gute Laune liegt den Brasilianern einfach im Blut. Da muss es uns Europäer einfach in grenzenloses Staunen versetzen, wenn man erlebt, wie die Menschen den Karneval in ihrem Land zelebrieren und eine Woche ekstatisch feiern.

Samba TänzerinIn den Städten wie Rio de Janeiro oder Sao Paulo findet der Karneval in riesigen Arenen statt. Ein ganzes Jahr lang arbeiten die einzelnen Samba-Schulen an ihren Choreographien und den prunkvollen Wagen. Der Höhepunkt sind dann die schillernden Paraden. Zwölf Stunden und länger präsentieren die verschiedenen “Escolas de Samba” ihre Programme in der Hoffnung, von den Preisrichtern ein gute Bewertung zu erhalten, und den prestigeträchtige Wettkampf zwischen den Samba-Schulen für sich zu entscheiden. Wer dieses Highlight erleben möchte sollte sich frühzeitig um eine Karte für das Sambadrómo in Rio bemühen, denn die Plätze sind natürlich begehrt.

Ganz anders präsentiert sich der Karneval im Nordosten Brasiliens. In Salvador ist der Straßenkarneval zu Hause. Die Stadt ist erfüllt von Musik und feiernden Menschen. Zu Karneval herrscht quasi der Ausnahmezustand in Salvador. Rund um die Uhr wird gefeiert und wer sich nicht rechtzeitig um ein Bett in der Stadt der Freude gekümmert hat, muss mit exorbitanten Zimmerpreisen rechnen, doch wer will bei einer der größten Partys der Welt schon im Hotelzimmer bleiben.

Samba TänzerinVom Donnerstag vor Aschermittwoch an wird gefeiert. Insgesamt werden zu Karneval 19 Kilometer Straße für den gigantischen Umzug entlang der Uferpromenade gesperrt. Die Stars der brasilianischen Pop-Musik sind alle dabei und heizen den Feiernden mit heißen Rhythmen ein. Ein anderer Zug schlängelt sich durch die engen Gassen der Altstadt, dem Pelourinho. Verkleiden wird sich in Salvador oder Rio jedoch niemand, denn wenn die Jecken in Köln und Düsseldorf frieren herrscht in Brasilien Hochsommer. Hier ist das Motto “Weniger ist mehr”.

[Show picture list]


[...mehr]


Autor: Nina

Ushuaia auf Feuerland

Eine Segeltour um die „Tierra del Fuego“, das Land des Feuers ist für Freunde der Segelschifffahrt ein kaum zu überbietendes Erlebnis. Mit dem Segelschiff durch die Magellanstraße, die die Inselgruppe vom südamerikanischen Festland trennt und dann zurück um Kap Hoorn bis sich der Kreis schließt. Das klingt nach Abenteuer, nach Geschichten von Seefahrern, Entdeckern und Eroberern, die wir in unserer Jugend verschlungen haben. Es handelt sich zwar heute um ein, man könnte sagen ‚gezähmtes Abenteuer’, dennoch ist diese Reise immer noch etwas ganz besonderes.

In Ushuaia, der am weitesten im Süden gelegenen Stadt überhaupt, erwartet uns die nur etwa 20 Meter lange Segelyacht, die nun doch etwas klein wirkt in der Weite des Meeres und ein leicht mulmiges Gefühl im Magen verursacht. Bei näherer Bekanntschaft mit Schiff und Besatzung legte sich das aber sehr schnell.

Buchten vor FeuerlandDie Vorteile eines kleinen Seglers beweisen sich im Laufe der Umrundung Feuerlands immer wieder. Stille Fjorde erlebt man mit einem Segelschiff in ihrer ursprünglichen Ruhe, kleine Kanäle hinein ins chilenische Festland können problemlos befahren werden. Immer wieder Landgang an schönen Buchten, Spaziergänge durch die unberührten uralten Wälder vor dem Hintergrund der Kordilleren.

Durch die, bei etwas stürmischerem Wetter nicht ganz einfach zu durchfahrende Magellanstraße, hilft heute ein starker Dieselmotor - Entdecker und Piraten waren hier allein auf ihre Segelkünste angewiesen. Auch die Umrundung von Kap Hoorn hat ihren Schrecken verloren. Mehrere Wochen dauerte sie damals und viele Schiffe kamen nicht mehr zurück. Heute bleibt nur der schaurige Gedanke, dass unter unserem Segelboot der größte Schiffsfriedhof der Welt liegt

Leuchtturm vor FeuerlandDie Fahrt um Feuerland wird keinen Augenblick langweilig. Chiles Vulkane beeindrucken aus der Ferne genauso wie die in der Sonne strahlenden Gletscher, die bis ins Meer reichen. Sandstrände, bedeckt mit unzähligen Muscheln. Ranger-Stationen, einsame Farmen und von der Welt abgeschnittene kleine Dörfer, die nur per Schiff erreicht werden können bieten uns ankommenden ‚Seeleuten’ immer einen freundlichen Empfang.

Ein unvergessliches Erlebnis und jedem abenteuerlustigen seefesten Zeitgenossen weiterzuempfehlen.    [...mehr]