Fitnesstrends kommen und gehen, doch einer scheint sich zum Flächenbrand entwickelt zu haben. Zumba Fitness vereint Tanzstyle aus aller Welt, vor allem aber aus Südamerika.

Zumba hat sich zunächst über den amerikanischen Kontinent ausgebreitet und mittlerweile fast die ganze Welt erobert. Kein Wunder, denn die gute Laune, die beim Training verbreitet wird ist ansteckend. Nachfolgend gibt es nun einige Informationen, wo Zumba herkommt, was genau darunter zu verstehen ist und wo man die Probe aufs Exempel machen kann.    [...mehr]


1936 war das Kavanagh Gebäude eines der modernsten, größten Gebäude in Südamerika und auch heute noch besticht es durch ein einnehmendes Design und viel Geschichte.

1934 wurde es von Gregorio Sanchez, Ernesto Lagos und Luis Maria de la Torre designet, der Bau dauerte gerade mal 2 Jahre. Im Stil des Art Deco mit Modernismus gemischt war es von außen simplistisch und wurde so gebaut, dass es möglichst schlank ist und daher nicht so viel wiegt, was der Stabilität zugute tut. Als Höhepunkt der argentinischen Modernismus-Bewegung schmückte es einen zentralen Teil von Buenos Aires.

1936 das höchste Gebäude der Welt

Zu seiner Zeit war es mit 120 Metern das größte Betongebäude der Welt, mit 105 Apartments gab es schon damals Lüftungsanlagen, Fahrstühle und moderne Wasseranlagen, außerdem durften besonders die höheren Apartmentbesitzer auf großzügigen Terrassen sitzen und Buenos Aires überschauen.

1939 bekam es den Architekturpreis vom amerikanischen Institut für Architektur, seit 1999 ist es ein nationales Monument. Noch heute bedarf es 20 Leute, die das Gebäude in Stand halten, ein Butler kümmert sich um die Bewohner.    [...mehr]


In Fortaleza kann es ganz schön gefährlich werden, doch aufgrund der idyllischen Sandstrände hat sich die Stadt zu einem Ferienparadies für inländische Touristen entwickelt.


Die Großstadt Fortaleza befindet sich im Nordosten Brasiliens und verzeichnete Ende letzten Jahres ca. 2,5 Millionen Einwohner. In etwa ein Drittel der Menschen lebt in den Favelas der Hauptstadt des Bundesstaates Ceará.
Vor allem für inländische Touristen hat sich Fortaleza in den letzten Jahren zu einem Ferienparadies entwickelt. Der Hauptgrund hierfür dürfte die 573 Kilometer lange Küste sein, an der sich zahlreiche Traumstrände befinden. Doch auch an Kultur hat die Fortaleza einiges zu bieten, weshalb die Stadt auch immer öfter von Europäern und Amerikanern besucht wurde. Nach dem anstieg des Real gegenüber dem Euro und Dollar hat die Begeisterung der ausländischen Touristen jedoch nachgelassen, da dadurch alles sehr viel teurer geworden ist. Zudem ist die Metropole ein gefährliches Pflaster was jüngst durch den Streik der Sicherheitsorgane wieder einmal bewiesen wurde. An diesem Tag konnte die Sicherheit der Stadt nicht mehr gewährleistet werden, obwohl im Vorfeld Kräfte aus den benachbarten Bundesstaaten angefordert wurden.    [...mehr]


Grob übersetzt kann man den Cupacabra als „Ziegensauger“ bezeichnen, denn die oftmals als hundeähnlichen Kreaturen beschriebenen Fabelwesen fallen in den Legenden vorwiegend dadurch auf, dass sie Ziegen und Schafen das Blut aussaugen.

Hund oder Eidechse, so sicher sind sich die Geschichten nicht, relativ klein soll er sein, dafür aber gefährlich. Die ersten Berichte kamen aus Puerto Rico, mittlerweile gab es jedoch sogar schon Sichtungen in Russland für gewöhnlich ähneln sie denen von Loch Ness oder dem Yeti: lauter Augenzeugen ohne Film- oder Fotobeweise und ab und an fragwürdige Tierleichen.    [...mehr]


Die kleine Hafenstadt Puerto Toro ist die südlichste Stadt und stößt sich daher beinahe mit der Antarktis den Kopf. Der in Chile gelegene Ort war früher während der Goldgräberzeiten äußerst populär.

Heutzutage leben die Bewohner von Puerto Toro - ca. hundert - vom Fischfang, beziehungsweise vom Fangen der berühmten Delikatesse der King’s Crab, einer großen und sehr schmackhaften Krebsart.
Das Leben ist einsam und das Wetter weit entfernt von der sonnigen Wärme, die man sonst von Südamerika kennt.

Puerto Toro in Chile - Durch das Goldfieber entstanden

Früher war Puerto Toro eine der Siedlungen, die im Rahmen des Goldfiebers entstanden, 1892 gegründet, gehörte sie zu den wichtigsten Punkten des sogenannten Beagle Channels, ein Kanal, der es Schiffen ermöglichte, diverse Inselketten zu erreichen. Damals hielt es Chile für notwendig, die Goldgräber Siedlung als Stadt zu etablieren, damit die politische Integrität bei Chile blieb.    [...mehr]


Auch in Mexiko ist der 1. Januar dazu da, sich vom Vorabend zu erholen, doch einige sympathische Traditionen und ein ganz besonderer Feiertag knapp eine Woche darauf machen das mexikanische Neujahr dennoch zu etwas besonderem.

Da Silvester oftmals bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wird, ist es selbstverständlich, dass der 1. Januar, auch als Ano Nuevo bezeichnet, in aller Ruhe gefeiert wird.    [...mehr]


„Und dann der Regen“ ist ein Film aus dem Jahre 2010, der demnächst in die deutschen Kinos kommt. Er erzählt die Geschichte einer Filmcrew, die in Bolivien eine Dokumentation drehen möchte und dabei in einen Aufstand gerät.

Der Film spielt nicht nur in Südamerika, er wurde auch komplett an Schauplätzen in verschiedenen Teilen Boliviens gedreht. Die mexikanisch-spanisch-französische Co-Produktion, die im Original den Titel „También la Iluvia“ („Sogar der Regen“) trägt, startet am 29. Dezember 2011 in den deutschen Kinos und erzählt hier vor dem Hintergrund einer fiktiven Geschichte vom sogenannten Wasserkrieg, „Guerra del Agua“, der 2000 in Cochabamba ausbrach.    [...mehr]


Die Goliath-Vogelspinne ist für Arachnophobiker der reinste Albtraum, Spinnenliebhaber sind hingegen fasziniert von ihr. Doch ist die Haltung eines solchen Riesen nichts für Anfänger.

Das Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet die Goliath-Vogelspinne als größte Vogelspinne der Welt. Ausgewachsene Weibchen der Theraphosa blondi können durchaus eine Körperlänge von 12 cm und ein Gewicht von bis zu 170 Gramm erreichen. Die Beinspannlänge dieser Spinnenart kann bis zu 30 cm betragen, sodass sie auch Spinnenliebhabern Respekt einflößt. Dieser Respekt ist auch gut begründet, denn das Tier besitzt gut 2,5 cm lange Kieferklauen, mit denen es sich zur Wehr setzt. Der Biss ist zwar für den Menschen nicht gefährlich, doch verursacht er aufgrund des Giftes sehr starke Schmerzen. Eine weitere Art sich zu verteidigen ist das abwerfen von Brennhaaren, damit zählt sie zu den sogenannten Bombardierspinnen. Diese befinden sich am Hinterleib der Spinne und werden entweder Feinden entgegen geworfen oder zum Schutz vor „Hausdieben” am Eingang des Unterschlupfs platziert. Aus diesem Grund ist der Hinterleib der Goliath-Vogelspinne häufig kahl, was gerade von Neulingen in der Spinnenhaltung häufig als Krankheit fehlinterpretiert wird.    [...mehr]


Der Schmuckhornfrosch lebt eigentlich in den Regenwäldern Südamerikas, doch man kann ihn auch als Haustier halten.

Der Schmuckhornfrosch ist eigentlich in den Tropenwäldern Südamerikas heimisch. Er ist wohl eine der unersättlichsten und verfressensten Amphibienart, die es gibt. Vor allem in den USA werden sie kommerziell gezüchtet, doch auch hier in Deutschland finden sich Freunde der leichtzupflegenden Terrariumtiere. Was macht den Schmuckhornfrosch so besonders? Wie kann man ihn als Haustier halten? Und warum wird er im englischsprachigen Raum „Pacmanfrog“ genannt?    [...mehr]


Wer einen schönen Urlaub in Lateinamerika verbringen will, der kann die schönsten Sehenswürdigkeiten in Ländern wie Peru, Argentinien, Bolivien oder Chile besuchen.


Alte Kulturen, überragende Naturschönheiten und Metropolen, wo reges Treiben an der Tagesordnung ist, lassen den Urlauber tiefe Einblicke in die Geschichte Lateinamerikas machen.    [...mehr]


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